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Verkehrsunfall

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Am Donnerstagabend kam es auf dem Verbindungsweg zwischen Dassensen und Holtensen zu einem Zusammenstoß zweier PKW.

Aus noch ungeklärter Ursache geriet das aus Richtung Holtensen fahrende Auto auf dem schmalen Weg nach links, sodass beide Fahrzeuge auf der rechten Fahrzeugseite zusammen stießen.

Zur Unfallstelle wurden neben der Polizei und zwei Rettungswagen der Johanniter auch die Feuerwehren aus Dassensen und Rotenkirchen zwecks Aufnahme von Öl- und Betriebsflüssigkeiten alarmiert.

Ebenfalls war der stellvertretende Stadtbrandmeister für den bereich Süd

Ebenfalls wurde der Bauhof der Stadt Einbeck verständigt.
Dieser sicherte die Unfallstelle mit entsprechenden Warnschildern ab und brachte ebenfalls Ölbindemittel zur Einsatzstelle.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zur Schadenssumme konnten noch keine Angaben gemacht werden.

Während der Unfallaufnahmen sowie der Bergungs- und Aufräumarbeiten war der Verbindungsweg für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt.

Am Montagabend gegen 20:00 Uhr verunfallte ein Fahrzeug kurz vor dem Ortseingang nach Hilwartshausen von Lauenberg kommend.

Aus noch ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kam auf einem angrenzenden Feld zum stehen.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Hilwartshausen, Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug der Johanniter Einbeck und ein Funkstreifenwagen der Polizei Einbeck.

Während der Rettungsmaßnahmen, Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeuges wurde der Verkehrs einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

 

Am Samstagmorgen, den 22.06.2019, befand sich ein Bäckereiverkaufswagen auf der K617 von Harriehausen in Richtung Schachtenbeck. Die Fahrerin kam, aus noch ungeklärter Ursache, plötzlich von der Fahrbahn ab und fuhr in den Graben auf der anderen Fahrbahnseite. Hierbei überschlug sich der Wagen.

Die erste Meldung nach einer eingeklemmten Person bestätigte sich zwar nicht, allerdings hat man sich aufgrund der schweren Verletzungen dazu entschieden, zusammen der Feuerwehr Bad Gandersheim die Patienten schonend aus dem Wagen zu befreien.

Anschließend wurde diese mit einem Rettungshubschrauber dem Krankenhaus zugeführt.

Zu einem Verkehrsunfall mit drei Verletzten Personen kam es am Sonntagnachmittag gegen 16:40 Uhr auf der Bundesstraße3. Zwischen der Abfahrt zur B64 und der Einbecker Ortschaft Naensen, befuhr ein PKW aus Richtung Alfeld kommend die B3 in Richtung Einbeck. Aus bisher noch unbekannter Ursache kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab und durchfuhr einige Meter Graben, bevor er an einem großen Verkehrsschild zum Stehen kam. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein Pfosten des Verkehrsschildes abgetrennt und das Schild wurde aus seiner Verankerung gerissen. Dabei stützte sich das Schild, welches noch von einem weiteren Pfosten gehalten wurde auf den PKW. Die Insassen wurden in dem Fahrzeug dadurch eingeklemmt und konnten es nicht aus eigener Kraft verlassen.

Durch Erst Helfer wurde bereits eine Person aus dem Fahrzeug geholt und durch einen Rettungswagen des DRK Alfeld versorgt. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Naensen, Einbeck, Holtershausen, Brunsen sowie der Rettungsdienst der Johanniter aus Einbeck eingetroffen waren. Sicherten die Feuerwehrkräfte zunächst das Verkehrsschild gegen umstürzen. Der Rettungsdienst versorgte derweil die im  PKW sitzen Personen. Nach einer Sichtung wurde entschieden zuerst den Beifahrer, da dieser schwerer Verletzt war, aus dem PKW zu retten. Dieser wurde mit Hilfe eines Spineboard aus dem Fahrzeug über den Kofferraum gerettet. Die Fahrerin des PKW wurde, nachdem das Verkehrsschild mit Hilfe einer Säge abgetrennt und Niedergelegt wurde über die Fahrertür aus dem PKW gerettet. Alle drei Personen kamen zur weiteren Versorgung in Umliegende Krankenhäuser.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B3 in diesem Bereich vollgesperrt.

Im Einsatz:

  • Feuerwehr Einbeck: HLF, RW 2, GW-N, KdoW
  • Feuerwehr Naensen: HLF, LF 10
  • Feuerwehr Brunsen: TSF
  • Feuerwehr Holtershausen: TSF
  • Polizei Einbeck
  • JUH Rettungsdienst Einbeck: RTW 1, RTW 2, NEF
  • DRK RW Northeim: RTW
  • DRK RW Alfeld: RTW

 

6000 Euro Schaden sind am Montagabend bei einem Verkehrsunfall zwischen Eboldshausen und Edesheim entstanden. Dort ist laut Polizein ein 37-Jähriger mit seinem Auto auf regennasser Fahrbahn nach rechts von der Straße abgekommen und auf die Seite gestürzt. Der Hamburger konnte sich zunächst nicht selbst aus dem Auto befreien, weshalb die Feuerwehren aus Kalefeld und Echte sowie der Rüstwagen aus Bad Gandersheim alarmiert wurden. Der Mann kam mit dem Rettungswagen zur Kontrolle ins Krankenhaus. Unfallursache ist offenbar nicht dem Wetter angepasste Geschwindigkeit.

Entgegen der ersten Meldung für die Feuerwehr war der Mann nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt und konnte sich selbst befreien. Die Feuerwehr musste deshalb nur das Fahrzeug sichern und die Unfallstelle absichern.

40 Kräfte, auch von Rettungsdienst und Polizei, waren vor Ort.

Wieder LKW auf gesperrter Strecke

Die Autobahn 7 war am Abend zum Unfallzeitpunkt für den Verkehr gesperrt. LKW-Fahrer hatten sich zwar überwiegend, aber nicht ausschließlich an die erlaubten Umleitungsstrecken gehalten. Auch zwischen Edesheim und Eboldshausen waren sie, trotz des Fahrverbots in Kalefeld und Edesheim, unterwegs.

(Quelle: HNA.de)