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Die Feuerwehren Kalefeld und Echte wurden am Heiligabend, 24. Dezember, um 10.06 Uhr zu einem brennenden Auto auf die Bundesstraße 445 gerufen. Auf der Bundesstraße 445, Höhe Abfahrt zum Sportplatz, sollte das Fahrzeug brennen.

Vor Ort ergab sich aber ein anderes Bild. Zwei Fahrzeuge waren im Kreuzungsbereich zusammengestoßen, mehrere Personen wurden dabei verletzt. Der Einsatz der mit alarmierten Löschgruppe Eboldshausen war daher nicht mehr erforderlich.

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf und übernahm die Erstversorgung der Patienten. Da es sich bei einem der Fahrzeuge um einen PKW mit Gastank handelte, wurde das mögliche Austreten von Gas mit einem Messgerät überprüft. Dieser Test verlief negativ.

Die Bundesstraße war für die Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei halbseitig gesperrt. Gegen Mittag war die Straße wieder geräumt. Rund 30 Kräfte der Feuerwehren aus Echte und Kalefeld, des Deutschen Roten Kreuzes und der Polizei waren im Einsatz. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Text und Fotos: Konstantin Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim

Am 15. Februar wurde die Feuerwehr Kalefeld zu einer Personenrettung auf einem Karnevalswagen alarmiert.

Während gerade die Nachbesprechung vom Karnevalsumzug stattfand, erreichte uns über Funk die Meldung von der Leitstelle, dass sich auf der B445 zwischen Kalefeld und der A7 Auffahrt Süd ein medizinischer Notfall ergeben hat.

Innerhalb kürzester Zeit waren das HLF und das TLF vor Ort, zeitgleich wurde die Feuerwehr Bad Gandersheim mit der Drehleiter, die DRK Bereitschaft Altes Amt und der Regelrettungsdienst alarmiert. Die Feuerwehr Oldenrode wurde zusätzlich zur Verkehrsabsicherung hinzugezogen.

Vor Ort angekommen wurde der Patient, auf dem circa 4 Meter hohen Karnevalswagen, medizinisch Behandelt und durch uns auf einer Schleifkorbtrage gesichert, damit der Patient anschließend schonend durch die Drehleiter gerettet werden konnte.

Der Patient wurde anschließend mit einem Hubschrauber in die Uniklinik Göttingen transportiert.

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