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Gegen kurz nach 12 Uhr kam es am 16.02.2021 zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 527 zwischen Kuventhal und Wenzen im Stadtgebiet Einbeck.

Ein Bus befuhr die Kreisstraße von Wenzen kommend in Richtung Kuventhal. In einem verengten Kurvenbereich kam es zu einer Kollision mit einem aus Richtung Kuventhal kommenden PKW.

Die Fahrerin des PKW versuchte dem Bus, der ihr auf ihrer Spur entgegen kam noch auszuweichen, konnte dieses aber aufgrund der Leitplanke und den Schneemassen am Straßenrand nicht mehr, so die Polizei nach ersten Ermittlungen.

Die Fahrerin wurde durch den Aufprall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit Hydraulischen Rettungsgeräten aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Der Bus war lediglich mit einer Person neben dem Fahrer besetzt, hier gab es keine Verletzten. Die PKW Fahrerin wurde durch den Rettungsdienst der Johanniter ins Einbecker Krankenhaus gebracht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Einbeck, Naensen, Auf der Hube, sowie die Polizei Einbeck und der Rettungsdienst der Johanniter aus Einbeck.

Großeinsatz für die Rettungskräfte im Kreis Northeim: Um 9.14 wurde der Einsatzleitstelle der Feuerwehr ein Brand zwischen Ippensen und Greene im Stadtgebiet Einbeck gemeldet. Vor Ort bestätigte sich die Meldung: auf rund 200 Metern brennen Rundballen in voller Ausdehnung. Aufgrund der Lage inmitten zweier Ortschaften wird mit Tanklöschfahrzeugen sowie mit dem THW Wasser über weite Wegstrecke transportiert.

Während dieses Einsatzes wurde um 10.14 Uhr ein weiterer Brand gemeldet. Zwischen Stöckheim und Wetze brennt ebenfalls eine zweistellige Zahl an Strohballen auf 50 Metern. Auch hier ist die Feuerwehr im Einsatz.

An allen Einsatzstellen ebenfalls mit vor Ort ist der Rettungsdienst von DRK und Johanniter. Insgesamt waren über 200 Kräfte eingesetzt.

Während die Rettungskräfte weiterhin zwischen Greene und Ippensen im Einsatz waren, wurde von diesem Brandort aus in der Ferne ein weiteres Feuer entdeckt: Am Ortsrand von Erzhausen standen Pressballen in Flammen.

Rund 60 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst, unter anderem die Johanniter mit schwerem Gerät, waren mit der Polizei vor Ort im Einsatz. Es wurde ein Übergreifen der Flammen auf ein kleineres Waldstück verhindert. Auch hier wurde Wasser über lange Wegstrecke gefördert.

Die Feuerwehren im Kreis Northeim waren am späten Sonntagabend bis in die Nacht zum Montag aufgrund von drei Bränden im Einsatz.

Das erste Feuer wurde gegen 22.37 Uhr in Kohnsen im Stadtgebiet Einbeck gemeldet. Hier hatten unzählige Heuballen an einer Scheune angefangen zu brennen. Die Feuerwehr konnte den beginnenden Übergriff der Flammen auf die Scheune eindämmen und so das Gebäude vor größeren Schäden retten. Bis in den frühen Montagmorgen waren die Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei hier im Einsatz.

Nur wenige Minuten später wurde um 22.50 Uhr an der Göttinger Straße in Northeim ein Gartenlaubenbrand gemeldet. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen Holzanbau an ein Wohnhaus handelte. Daraufhin wurde mit dem Stichwort „Gebäudebrand, Menschen in Gefahr“ Vollalarm für die Feuerwehr Northeim und damit für eine ganze Reihe von Ortsfeuerwehren der Stadt ausgelöst.

Als die alarmierte Feuerwehr Rotenkirchen gegen 22.56 Uhr gerade zum Brand in Kohnsen ausrückte, erkannten die Kräfte einen beginnenden Scheunenbrand bei sich in der Ortschaft. In einem Schuppen mit zwei benachbarten Silos mit Flüssigdünger waren Flammen zu sehen. Die Ortsfeuerwehr konnte die Flammen schnell löschen und hat durch diesen glücklichen Zufall wohl ein großes Feuer verhindert.

Insgesamt waren bei allen drei Bränden 250 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW im Einsatz. Die Polizei war unter anderem erneut mit dem Polizeihubschrauber im Einsatz.

Rund 250 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind aufgrund eines Gebäudebrandes in Einbeck im Einsatz. Gegen 19 Uhr gingen aufgrund einer massiven Rauchentwicklung im Bereich Reinserturmweg zahlreiche Notrufe bei Feuerwehr und Polizei ein.

Gemeldet wurde ein Dachstuhlbrand in einem leerstehenden Gebäude. Das Feuer konnte sich in dem Gebäudekomplex schnell ausbreiten – unter anderem durch den Einsatz mehrerer Drehleitern und Trupps unter schwerem Atemschutz wurden die Flammen bekämpft. Für die Löscharbeiten wurde eine Wasserförderung über lange Wegstrecke von der Ilme eingerichtet und ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen organisiert. Hier war auch das Technische Hilfswerk mit eingebunden. Das THW musste außerdem Teile des Gebäudes einreißen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Einbeck, Volksen, Leineturm, Rittierode, Dassensen, Rotenkirchen, Holtensen, Greene, Kreiensen, Naensen, Negenborn, Garlebsen, Hullersen, Salzderhelden, Negenborn, Wenzen, Northeim und An der Hube, die Feuerwehrtechnischen Zentralen des Landkreises Northeim, die Feuerwehrbereitschaft 4, der Einsatzleitwagen der Feuerwehren der Stadt Einbeck, das Technische Hilfswerk aus Einbeck und Northeim sowie das Deutsche Rote Kreuz aus Einbeck. Die Polizei war unter anderem mit einem Hubschrauber im Einsatz.