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Verkehrsunfall

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Zu einem Pkw-Brand wurde die Feuerwehr Volpriehausen am Dienstagmittag um 13:19 Uhr alarmiert. Die Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim meldete einen Pkw, der auf der Bundesstraße 241 Ortseingang Volpriehausen von Hardegsen kommend brennen sollte.

Vor Ort zeigte sich den Einsatzkräfte jedoch ein ganz anderes Bild: Ein Autofahrer war mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen, in einen Straßengraben gefahren und gegen ein Baum geschleudert worden. Die Person konnte das Fahrzeug noch vor dem Eintreffen der ersten Kräfte selbstständig verlassen.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und die Polizei bei der Verkehrssicherung unterstützt.

Die Bundesstraße 241 war für die Dauer des Einsatz von einer Stunde halbseitig gesperrt.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

„Verkehrsunfall eingeklemmte Person“, so lautete die erste Meldung der Einsatzleitstelle Northeim für die rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Verkehrsteilnehmer meldeten einen Auffahrunfall mit zwei beteiligten PKW, wovon einer auf dem Dach liegen sollte. Aufgrund dieser Meldung wurden die Feuerwehren Nörten-Hardenberg Mitte, Parensen, Lütgenrode sowie der Rüstwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale Northeim auf die Bundesstraße 446 Höhe der Tankstelle Lütgenrode alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die gemeldete Lage, ein Pkw lag auf dem Dach, jedoch war nicht, wie zunächst angenommen, eine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die Fahrerin des Verunglückten Wagens konnte das Fahrzeug mit ihren Hunden noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig verlassen.

Eine weitere Besonderheit zeigte sich bei dem zweiten beteiligten Fahrzeug, hier handelte es sich um ein Elektroauto. Von diesem ging aber weder für die Fahrerin, die das Fahrzeug selbstständig verlassen konnte, noch für die Einsatzkräfte eine Gefahr aus.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sicher gestellt und die Polizei bei den Absperrmaßnahmen unterstützt.

Die zwei verletzten Fahrerinnen der jeweiligen Pkw wurden durch den Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Bundesstraße 446 war in der Ortsdurchfahrt Lütgenrode für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Feuerwehren Fredelsloh, Moringen und Northeim am Samstagmittag um 12:13 Uhr alarmiert. Die Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim meldete einen Pkw, der auf der Landestraße 547 zwischen Fredelsloh und Lauenberg gegen einen Strommast geprallt sein soll.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte die gemeldete Lage bestätigt werden. Das Fahrzeug war mit einem am Fahrbahnrand stehenden Masten kollidiert, sodass dieser umstürzte. Hingegen der ersten Meldung handelte es sich jedoch nicht um einen Strommasten, sondern um eine Leitungstrasse eines Telekommunikationsanbieters. So ging von den Leitungen keine Gefahr für die Einsatzkräfte aus. Die Feuerwehr hat die Unfallstelle zusammen mit der Polizei abgesichert und in enger Absprache mit dem Rettungsdienst die Rettungsarbeiten mittels hydraulischem Rettungsgerät übernommen. Einsatzleiter Claus Carstens lobte den vorbildlichen Einsatz mehrerer Ersthelfer, welche die Person bis zum Eintreffen der Rettungskräfte im Fahrzeug betreuten.

Die rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst konnten ihren Einsatz nach rund zwei Stunden beenden. Die L547 war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Die Feuerwehr Bollensen, der Rettungsdienst sowie die Polizei wurden am Donnerstag, 1. Juli, gegen 15:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 241 alarmiert.

Der ersten Meldung nach sollte die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen. Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften jedoch ein ganz anderes Bild. Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und vier teils schwer verletzten, jedoch nicht in ihren Fahrzeugen eingeklemmten Personen war die Ausgangslage für diesen Einsatz.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert sowie auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.

Die Straße war während der Rettungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme vollgesperrt. Auch hier kam wieder das spezielle Unfallaufnahmeverfahren „Phidias“ der Polizeiinspektion Northeim zum Einsatz.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim& Jörg Jacob/Feuerwehr Uslar

Rund 40 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren in der Nacht zu Sonntag in Folge eines Verkehrsunfalls im Einsatz. Gegen 23:35 Uhr wurde der Einsatzleitstelle Northeim ein brennendes Fahrzeug nach Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 241 gemeldet. Eine Person sollte kurz vor der Ortschaft Gierswalde von Bollensen kommend zudem verletzt sein.

Vor Ort zeigte sich folgendes Bild: Ein Autofahrer war mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen, in einen Straßengraben gefahren und auf die Fahrbahn zurückgeschleudert worden. Während der Fahrer das Auto selbstständig verlassen konnte, wurde der Beifahrer durch die ersteintreffende Feuerwehr Gierswalde schwersteingeklemmt im Fahrzeug vorgefunden. Die Person wurde mittels schwerem hydraulischem Rettungsgerät befreit, trotz des schnellen Einsatzes aller Rettungskräfte kam für den Beifahrer jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Durch die Feuerwehren Gierswalde, Volpriehausen und Uslar wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen, die Gefahrenstelle abgesichert sowie für die Unfallaufnahme der Polizei die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet.

Die Bundesstraße 241 war für mehrere Stunden vollgesperrt.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Am frühen Donnerstagnachmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall innerhalb der Ortschaft Wenzen. Auf der Burgstraße (B 64) stießen zwei PKW zusammen. Eine Person konnte eigenständig das Fahrzeug verlassen, eine weitere beteiligte Person konnte das Fahrzeug zunächst nicht mehr eigenständig verlassen.
Sie wurde durch das schnelle und vorbildliche Eingreifen von Ersthelfern über die Beifahrerseite aus dem Fahrzeug befreit. Hierdurch war der Einsatz des Geräts zur schweren technischen Hilfeleistung nicht mehr erforderlich und die angeforderten Kräfte aus Einbeck und Naensen konnten die Anfahrt abbrechen und wieder ihre Standorte anlaufen.
Im Einsatz waren Kräfte der Ortsfeuerwehren Wenzen (TSW-W + MTF), Voldagsen (TSF), Naensen (HLF + MTF), Einbeck (RW, BVD), stv. Stadtbrandmeister, Johanniter-Unfall-Hilfe (NEF) DRK (RTW) sowie die  Polizei Einbeck und weitere Ersthelfer.
Wir wünschen beiden verunfallten Personen an dieser Stelle gute Besserung.

Foto: Feuerwehr Wenzen

Die Feuerwehr Volpriehausen, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Polizei wurden am Montag, den 8. März, gegen 15:07 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Kreisstraße 435 alarmiert.

Der ersten Meldung nach sollte die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen. Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften jedoch ein ganz anderes Bild. Eine Person war noch im Fahrzeug eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

Das sich in Schräglage befindende Auto wurde durch die Kräfte gegen Abrutschen gesichert und eine Patientenrettung mittels hydraulischem Rettungsgerät eingeleitet.

Die Straße war während der Rettungsarbeiten voll gesperrt.

Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Gegen kurz nach 12 Uhr kam es am 16.02.2021 zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 527 zwischen Kuventhal und Wenzen im Stadtgebiet Einbeck.

Ein Bus befuhr die Kreisstraße von Wenzen kommend in Richtung Kuventhal. In einem verengten Kurvenbereich kam es zu einer Kollision mit einem aus Richtung Kuventhal kommenden PKW.

Die Fahrerin des PKW versuchte dem Bus, der ihr auf ihrer Spur entgegen kam noch auszuweichen, konnte dieses aber aufgrund der Leitplanke und den Schneemassen am Straßenrand nicht mehr, so die Polizei nach ersten Ermittlungen.

Die Fahrerin wurde durch den Aufprall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit Hydraulischen Rettungsgeräten aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Der Bus war lediglich mit einer Person neben dem Fahrer besetzt, hier gab es keine Verletzten. Die PKW Fahrerin wurde durch den Rettungsdienst der Johanniter ins Einbecker Krankenhaus gebracht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Einbeck, Naensen, Auf der Hube, sowie die Polizei Einbeck und der Rettungsdienst der Johanniter aus Einbeck.