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Gegen kurz nach 12 Uhr kam es am 16.02.2021 zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 527 zwischen Kuventhal und Wenzen im Stadtgebiet Einbeck.

Ein Bus befuhr die Kreisstraße von Wenzen kommend in Richtung Kuventhal. In einem verengten Kurvenbereich kam es zu einer Kollision mit einem aus Richtung Kuventhal kommenden PKW.

Die Fahrerin des PKW versuchte dem Bus, der ihr auf ihrer Spur entgegen kam noch auszuweichen, konnte dieses aber aufgrund der Leitplanke und den Schneemassen am Straßenrand nicht mehr, so die Polizei nach ersten Ermittlungen.

Die Fahrerin wurde durch den Aufprall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit Hydraulischen Rettungsgeräten aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Der Bus war lediglich mit einer Person neben dem Fahrer besetzt, hier gab es keine Verletzten. Die PKW Fahrerin wurde durch den Rettungsdienst der Johanniter ins Einbecker Krankenhaus gebracht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Einbeck, Naensen, Auf der Hube, sowie die Polizei Einbeck und der Rettungsdienst der Johanniter aus Einbeck.

Die Witterung mit hohen Temperaturen war im letzten Jahr schon mit einem großen Arbeits- und Einsatzaufwand für die Feuerwehren in unserer Region verbunden.

Zwischen Einbeck und Bartshausen kam es abseits der Kreisstraße zu einem Freiflächenbrand im Unterholz von ca. 40 Quadratmetern.
„Es gab durchaus das Potential für ein Übergreifen der Flammen auf das nahe Waldstück, doch wir konnten das mit dem schnellen Eingreifen verhindern“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.

Wie das Feuer entstanden ist, konnte bisher nicht geklärt werden. Ein Fremdverschulden wird aber laut Polizei Einbeck nicht ausgeschlossen.

Dierekt im Anschluss zu diesem Einsatz wurde die Feuerwehr Einbeck zu einem Folgeeinsatz abgerufen. In der Bachstraße in Einbeck, benötigte der Rettungsdienst unterstützung beim Transport einer Person aus dem Gebäude.

Bilder: Polizei Einbeck und KFV Pressegruppe

Am Donnerstag, den 06.06.2019 kam es gegen 19:50 Uhr zu einer Verpuffung in einer Maschinenhalle außerhalb der Ortschaft Hammenstedt.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung die schon aus einiger Entfernung sichtbar war ließ der Fahrzeugführer der OF Hammenstedt bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle weitere Kräfte aus Langenholtensen zur Unterstützung an die Einsatzstelle alarmieren.

Nach Erkundung durch den Fahrzeugführer Hammenstedt stellte sich heraus, dass sich beim eintreffen vermutlich noch Personen im Gebäude befanden. Insgesamt 4 Atemschutztrupps aus Hammenstedt und Langenholtensen begaben sich zur Menschenrettung in das Gebäude.

Während der Menschenrettung kam es zu weiteren Explosionen im Gebäude, hierbei handelte es sich lediglich um Reifen die durch die entstehende Hitze geplatzt sind.

Es stellte sich heraus das sich mindestens 5 Person im Gebäude aufhielten, welche nach kurzer zeit alle gerettet werden konnten.

Als eine große Herausforderung stellte die Wasserversorgung da. Die OF Langenholtensen bekam den Auftrag, eine ca. 300 m lange Leitung zur Einsatzstelle zu verlegen, um die Wasserversorgung aufrechtzuerhalten.

Gegen 21:00 Uhr war für alle eingesetzten Kräfte der Einsatz beendet.

Glücklicherweise handelte es sich bei diesem Szenario um eine Übung um den Ernstfall zu proben.