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Die Feuerwehr Bodenfelde, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Polizei wurden am frühen Sonntagmorgen um 00:33 Uhr zu einer hilflosen Person auf den Weserradweg zwischen Bodenfelde und Wahmbeck gerufen.

Der ersten Meldung nach sollte sich eine Person vom Hochwasser eingeschlossen auf dem Radweg befinden. Dies konnte beim Eintreffen bestätigt werden. Aufgrund des Übertretens der Weser war es der Person nicht möglich, sich selbst aus dieser Situation zu befreien.

Durch den Einsatz eines Schlauchbootes wurde die Person gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.

Die Feuerwehr bittet Bürgerinnen und Bürger darum, die Pegel auch am Sonntag im Blick zu haben. Sie sollen laut Niedersächsischem Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz aufgrund der weiteren Regenfälle weiter ansteigen.

 

Großeinsatz am Sonntagabend in einem Northeimer Hotel: aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung waren ab 18.36 Uhr Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in der Kreisstadt im Einsatz.

Die Betreiber des Hotels meldeten der Einsatzleitstelle eine unklare Rauchentwicklung im Bereich des Restaurants. Aufgrund der Lage wurde beim Eintreffen der ersten Kräfte „Einsatz groß“ ausgelöst. Ebenso wurde aufgrund der unklaren Lage der Organisatorische Leiter Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

Vor Ort wurde das Hotel vorsorglich komplett geräumt. Die Ursache für die Rauchentwicklung blieb zunächst unklar. Der Betroffene Bereich wurde belüftet und mittels Wärmebildkamera überprüft. Auch hier gab es keine Feststellung.

So konnten die rund 70 Kräfte ihren Einsatz nach kurzer Zeit wieder beenden. Verletzt wurde durch die Rauchentwicklung niemand.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Es sind nicht immer nur Menschen, die dringend Hilfe durch die Freiwillige Feuerwehr benötigen: Eine Katze hat sich am frühen Montagabend in Volpriehausen unter einem Blechdach verirrt und fand nicht mehr selbstständig den weg ins Freie.


Gegen 17:10 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim gemeldet, dass das Jammern einer Katze im Dachbereich wahrgenommen wurde. Das bestätigte sich beim Eintreffen der Feuerwehr wenige Minuten später. Das Tier machte sich lautstark bemerkbar. Die Katze konnte durch Einsatzkräfte schnell lokalisiert werden. Mit kleinem Technischem Gerät wurden Teile der Dachverkleidung geöffnet. Schließlich führten Leckerlies zum Erfolg. Nach wenigen Minuten konnten die Besitzer ihre Katze wieder in die Arme schließen.

Für die Feuerwehr war der tierische Einsatz bereits kurze Zeit später beendet – und für die Katze bleibt hoffentlich die positive Erinnerung, dass die Feuerwehr auch ein großes Herz für Tiere hat.

Symbolbild/Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Am späten Nachmittag des 30. August wurden die Kameradinnen und Kameraden der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck gleichzeitig mit der Polizei zu einer Ölspur in die Gartenstraße alarmiert.

Hier sollte im Bereich einer Baustelle Öl ausgelaufen sein und drohen in die Kanalisation zu laufen.

Daraufhin machte sich der Brandmeister vom Dienst Florian Nüsse, der auch die Einsatzleitung übernahm, sowie der Gerätewagen-Nachschub und das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug mit zehn Kameraden  auf den Weg zur Einsatzstelle.

Vor Ort stellte erstreckte sich die Ölspur punktuell über die gesamte Straße auf einer Länge von knapp 100 Meter.
Die Gullis wurden gegen das einlaufende Öl abgesichert und der Bereich darum mit Ölbindemittel abgestreut.

Zur weiteren Begutachtung wurde der Bauhof Einbeck hinzugezogen.
Ein Verursacher konnte vor Ort nicht ermittelt werden.

 

„Verkehrsunfall eingeklemmte Person“, so lautete die erste Meldung der Einsatzleitstelle Northeim für die rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Verkehrsteilnehmer meldeten einen Auffahrunfall mit zwei beteiligten PKW, wovon einer auf dem Dach liegen sollte. Aufgrund dieser Meldung wurden die Feuerwehren Nörten-Hardenberg Mitte, Parensen, Lütgenrode sowie der Rüstwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale Northeim auf die Bundesstraße 446 Höhe der Tankstelle Lütgenrode alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die gemeldete Lage, ein Pkw lag auf dem Dach, jedoch war nicht, wie zunächst angenommen, eine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die Fahrerin des Verunglückten Wagens konnte das Fahrzeug mit ihren Hunden noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig verlassen.

Eine weitere Besonderheit zeigte sich bei dem zweiten beteiligten Fahrzeug, hier handelte es sich um ein Elektroauto. Von diesem ging aber weder für die Fahrerin, die das Fahrzeug selbstständig verlassen konnte, noch für die Einsatzkräfte eine Gefahr aus.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sicher gestellt und die Polizei bei den Absperrmaßnahmen unterstützt.

Die zwei verletzten Fahrerinnen der jeweiligen Pkw wurden durch den Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Bundesstraße 446 war in der Ortsdurchfahrt Lütgenrode für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Die Feuerwehr Bollensen, der Rettungsdienst sowie die Polizei wurden am Donnerstag, 1. Juli, gegen 15:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 241 alarmiert.

Der ersten Meldung nach sollte die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen. Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften jedoch ein ganz anderes Bild. Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und vier teils schwer verletzten, jedoch nicht in ihren Fahrzeugen eingeklemmten Personen war die Ausgangslage für diesen Einsatz.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert sowie auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.

Die Straße war während der Rettungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme vollgesperrt. Auch hier kam wieder das spezielle Unfallaufnahmeverfahren „Phidias“ der Polizeiinspektion Northeim zum Einsatz.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim& Jörg Jacob/Feuerwehr Uslar

Es sind nicht immer nur Menschen, die dringend Hilfe durch die Freiwillige Feuerwehr benötigen: ein Hundewelpe hat sich am Sonntag in Hardegsen an einem Tisch eine Pfählungsverletzung zugezogen. Wenige Minuten später waren die ehrenamtlichen Retter vor Ort.

Gegen 13.10 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim gemeldet, dass sich ein Hund an einer Metallstange aufgespießt haben soll. Das bestätigte sich beim Eintreffen der Feuerwehr. Das Tier hatte beim Toben eine Pfählungsverletzung in der Schnauze erlitten. Der Welpe konnte durch die Besitzer und die Einsatzkräfte beruhigt und der metallische Gegenstand mit Hilfe eines elektrischen Winkelschleifers entfernt werden.

Der Welpe wurde im Anschluss durch eine Tierärztin behandelt und ist auf bestem Wege, wieder putzmunter zu werden. Für die Feuerwehr war der tierische Einsatz bereits kurze Zeit später beendet – und für den Welpen bleibt hoffentlich die positive Erinnerung, dass die Feuerwehr auch ein großes Herz für Tiere hat.

Bad Gandersheim (köh) – Freitagnachmittag meldeten Zeugen ein unsicheres Flugmanöver eines Gyrocopters in der Nähe des Flugplatzes.

Der weiße Tragschrauber geriet anschließend oberhalb eines Waldstückes in Richtung Ellierode außer Sichtweite , sodass ein eventueller Absturz nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnte. Aufgrund dessen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen durch Polizei und Feuerwehr eingeleitet. Unter anderem wurden Rettungshunde, zwei Hubschrauber und Drohnen eingesetzt, um eine mögliche Absturzstelle im Wald lokalisieren zu können. Jegliche Aufklärungsmaßnahmen verliefen bislang ergebnislos. Im Einsatz waren rund 150 Kräfte bestehend aus Polizei, Feuerwehr, Rettungshundestaffel.

Die Polizei Northeim erbittet weiterhin Zeugenhinweise aus der Bevölkerung oder von dem Piloten, der gestern mit seinem Tragschrauber in dem Bereich unterwegs war. Hinweise bitte unter Telefon 05551-70050 an die Northeimer Polizeidienststelle.


Im Einsatz waren neben den Feuerwehren aus Bad Gandersheim und der Gemeinde Kalefeld, die technische Einsatzleitung Nord sowie Nordost, die drohen der Kreisfeuerwehr Northeim, die Juhaniter Rettungshundestaffel, der Polizeihubschrauber Phoenix, die Feuerwehrbereitschaft 1 mit Küche und Krad, dass Krad der FB2 sowie die Polizei. So waren rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.

Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Text: Pressemitteilung Polizei Northeim/Kreisfeuerwehr Northeim