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Am späten Nachmittag des 30. August wurden die Kameradinnen und Kameraden der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck gleichzeitig mit der Polizei zu einer Ölspur in die Gartenstraße alarmiert.

Hier sollte im Bereich einer Baustelle Öl ausgelaufen sein und drohen in die Kanalisation zu laufen.

Daraufhin machte sich der Brandmeister vom Dienst Florian Nüsse, der auch die Einsatzleitung übernahm, sowie der Gerätewagen-Nachschub und das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug mit zehn Kameraden  auf den Weg zur Einsatzstelle.

Vor Ort stellte erstreckte sich die Ölspur punktuell über die gesamte Straße auf einer Länge von knapp 100 Meter.
Die Gullis wurden gegen das einlaufende Öl abgesichert und der Bereich darum mit Ölbindemittel abgestreut.

Zur weiteren Begutachtung wurde der Bauhof Einbeck hinzugezogen.
Ein Verursacher konnte vor Ort nicht ermittelt werden.

 

„Verkehrsunfall eingeklemmte Person“, so lautete die erste Meldung der Einsatzleitstelle Northeim für die rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Verkehrsteilnehmer meldeten einen Auffahrunfall mit zwei beteiligten PKW, wovon einer auf dem Dach liegen sollte. Aufgrund dieser Meldung wurden die Feuerwehren Nörten-Hardenberg Mitte, Parensen, Lütgenrode sowie der Rüstwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale Northeim auf die Bundesstraße 446 Höhe der Tankstelle Lütgenrode alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die gemeldete Lage, ein Pkw lag auf dem Dach, jedoch war nicht, wie zunächst angenommen, eine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die Fahrerin des Verunglückten Wagens konnte das Fahrzeug mit ihren Hunden noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig verlassen.

Eine weitere Besonderheit zeigte sich bei dem zweiten beteiligten Fahrzeug, hier handelte es sich um ein Elektroauto. Von diesem ging aber weder für die Fahrerin, die das Fahrzeug selbstständig verlassen konnte, noch für die Einsatzkräfte eine Gefahr aus.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sicher gestellt und die Polizei bei den Absperrmaßnahmen unterstützt.

Die zwei verletzten Fahrerinnen der jeweiligen Pkw wurden durch den Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Bundesstraße 446 war in der Ortsdurchfahrt Lütgenrode für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Die Feuerwehr Bollensen, der Rettungsdienst sowie die Polizei wurden am Donnerstag, 1. Juli, gegen 15:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 241 alarmiert.

Der ersten Meldung nach sollte die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen. Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften jedoch ein ganz anderes Bild. Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und vier teils schwer verletzten, jedoch nicht in ihren Fahrzeugen eingeklemmten Personen war die Ausgangslage für diesen Einsatz.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert sowie auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.

Die Straße war während der Rettungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme vollgesperrt. Auch hier kam wieder das spezielle Unfallaufnahmeverfahren „Phidias“ der Polizeiinspektion Northeim zum Einsatz.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim& Jörg Jacob/Feuerwehr Uslar

Es sind nicht immer nur Menschen, die dringend Hilfe durch die Freiwillige Feuerwehr benötigen: ein Hundewelpe hat sich am Sonntag in Hardegsen an einem Tisch eine Pfählungsverletzung zugezogen. Wenige Minuten später waren die ehrenamtlichen Retter vor Ort.

Gegen 13.10 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim gemeldet, dass sich ein Hund an einer Metallstange aufgespießt haben soll. Das bestätigte sich beim Eintreffen der Feuerwehr. Das Tier hatte beim Toben eine Pfählungsverletzung in der Schnauze erlitten. Der Welpe konnte durch die Besitzer und die Einsatzkräfte beruhigt und der metallische Gegenstand mit Hilfe eines elektrischen Winkelschleifers entfernt werden.

Der Welpe wurde im Anschluss durch eine Tierärztin behandelt und ist auf bestem Wege, wieder putzmunter zu werden. Für die Feuerwehr war der tierische Einsatz bereits kurze Zeit später beendet – und für den Welpen bleibt hoffentlich die positive Erinnerung, dass die Feuerwehr auch ein großes Herz für Tiere hat.

Bad Gandersheim (köh) – Freitagnachmittag meldeten Zeugen ein unsicheres Flugmanöver eines Gyrocopters in der Nähe des Flugplatzes.

Der weiße Tragschrauber geriet anschließend oberhalb eines Waldstückes in Richtung Ellierode außer Sichtweite , sodass ein eventueller Absturz nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnte. Aufgrund dessen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen durch Polizei und Feuerwehr eingeleitet. Unter anderem wurden Rettungshunde, zwei Hubschrauber und Drohnen eingesetzt, um eine mögliche Absturzstelle im Wald lokalisieren zu können. Jegliche Aufklärungsmaßnahmen verliefen bislang ergebnislos. Im Einsatz waren rund 150 Kräfte bestehend aus Polizei, Feuerwehr, Rettungshundestaffel.

Die Polizei Northeim erbittet weiterhin Zeugenhinweise aus der Bevölkerung oder von dem Piloten, der gestern mit seinem Tragschrauber in dem Bereich unterwegs war. Hinweise bitte unter Telefon 05551-70050 an die Northeimer Polizeidienststelle.


Im Einsatz waren neben den Feuerwehren aus Bad Gandersheim und der Gemeinde Kalefeld, die technische Einsatzleitung Nord sowie Nordost, die drohen der Kreisfeuerwehr Northeim, die Juhaniter Rettungshundestaffel, der Polizeihubschrauber Phoenix, die Feuerwehrbereitschaft 1 mit Küche und Krad, dass Krad der FB2 sowie die Polizei. So waren rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.

Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Text: Pressemitteilung Polizei Northeim/Kreisfeuerwehr Northeim

Eine Unwetterfront forderte am Freitag und Samstag den Einsatz von über 100 Feuerwehrkräften im Landkreis Northeim. Betroffen waren die Stadtgebiete Uslar und Dassel.

Anwohner meldeten der Einsatzleitstelle am Freitagabend gegen 21:10 Uhr einen Erdrutsch im Bereich der Ortsdurchfahrt Gierswald bei Uslar.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte dieser im Bereich des Heidewegs bestätigt werden. Eine Böschung oberhalb einer Stützmauer war abgerutscht. Die Schlammmassen hatten ein angrenzend geparktes Auto sowie die Straße unter sich begraben.

Durch die Einsatzkräfte wurde die Gefahrenstelle abgesichert und mithilfe zweier aus der Bevölkerung bereitgestellten Treckern sowie des Tanklöschfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Volpriehausen die Straße von den Schlammmassen befreit. Des Weiteren wurde eine überlaufende Baugrube durch die Kräfte abgepumpt. Die Kameradinnen und Kameraden konnten ihren Einsatz nach rund einer Stunde beenden.

Im Raum Dassel kam es am Samstagmittag ab 11.44 Uhr zu diversen Unwettereinsätzen. Straßen wurden überflutet, teils mit Schlamm bedeckt und ein Keller sowie eine Scheune liefen voll Wasser. Die Feuerwehren aus Dassel, Markoldendorf, Eilensen, Deitersen, Amelsen und Mackensen waren im Einsatz. Auch hier hat die Bevölkerung mit landwirtschaftlichen Gerätschaften unterstützt.

Bei den Unwettereinsätzen waren insgesamt über 100 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht,Konstantin Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim & Jörg Jacob/Feuerwehr Uslar

Am 02.05.2021 wurde gegen 18:30 Uhr bei der Polizei der Brand einer Gartenlaube in der Kleingartenanlage „Sonnenblick“ am Negenborner Weg in Einbeck gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr Einbeck konnte zwar den Brand schnell löschen und ein Übergreifen auf andere Gärten/Gartenlauben verhindern, dennoch entstand ein Schaden von geschätzt ca. 4000 Euro. Die Brandursache ist zurzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und diese dauern an.

Im Einsatz waren 37 Kameradinnen und Kameraden der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck, der Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst der Johanniter und die Polizei.

  • Kommandowagen BvD
  • Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20-16
  • Tanklöschfahrzeug 16-25
  • Löschgruppenfahrzeug 10 Straße
  • Löschgruppenfahrzeug 10-6 Allrad
  • Gerätewagen Nachschub

Fotos: Feuerwehr Einbeck
Text: Original-Content von Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

Eine gemeldete Ölspur am heutigen Sonntag führte gegen 11:39 Uhr zum Einsatz mehrerer Feuerwehren.

Der Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim wurde zunächst eine Ölspur im Bereich der Ortsdurchfahrten Gierswalde, Bollensen und Uslar gemeldet. Bei der weiteren Erkundung der betroffenen Bereiche stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich um auslaufenden Dieselkraftstoff handelt.

Durch die ebenfalls alarmierte Polizei konnte festgestellt werden, dass sich die Dieselspur von der Autobahnabfahrt Nörten-Hardenberg bis nach Lauenförde in den Nachbarlandkreis Holzminden zieht. So wurden auch die Feuerwehren Volpriehausen, Sohlingen, Schönhagen und Kammerborn in den Einsatz einbezogen und streuten in den Ortsdurchfahrten den auslaufenden Kraftstoff ab.

Die Bereiche der Bundesstraßen wurden durch die Straßenmeisterei überprüft und eine Ölbeseitigungsfirma dazu gerufen. Ein Einlaufen des Kraftstoffes in die Kanalisation konnte durch die Feuerwehe verhindert werden.

Die rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei ,Straßenmeisterei sowie des Bauhofes der Stadt Uslar konnten ihren Einsatz nach ca. zweieinhalb Stunden beenden.