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Bad Gandersheim (köh) – Freitagnachmittag meldeten Zeugen ein unsicheres Flugmanöver eines Gyrocopters in der Nähe des Flugplatzes.

Der weiße Tragschrauber geriet anschließend oberhalb eines Waldstückes in Richtung Ellierode außer Sichtweite , sodass ein eventueller Absturz nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnte. Aufgrund dessen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen durch Polizei und Feuerwehr eingeleitet. Unter anderem wurden Rettungshunde, zwei Hubschrauber und Drohnen eingesetzt, um eine mögliche Absturzstelle im Wald lokalisieren zu können. Jegliche Aufklärungsmaßnahmen verliefen bislang ergebnislos. Im Einsatz waren rund 150 Kräfte bestehend aus Polizei, Feuerwehr, Rettungshundestaffel.

Die Polizei Northeim erbittet weiterhin Zeugenhinweise aus der Bevölkerung oder von dem Piloten, der gestern mit seinem Tragschrauber in dem Bereich unterwegs war. Hinweise bitte unter Telefon 05551-70050 an die Northeimer Polizeidienststelle.


Im Einsatz waren neben den Feuerwehren aus Bad Gandersheim und der Gemeinde Kalefeld, die technische Einsatzleitung Nord sowie Nordost, die drohen der Kreisfeuerwehr Northeim, die Juhaniter Rettungshundestaffel, der Polizeihubschrauber Phoenix, die Feuerwehrbereitschaft 1 mit Küche und Krad, dass Krad der FB2 sowie die Polizei. So waren rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.

Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Text: Pressemitteilung Polizei Northeim/Kreisfeuerwehr Northeim

Eine Unwetterfront forderte am Freitag und Samstag den Einsatz von über 100 Feuerwehrkräften im Landkreis Northeim. Betroffen waren die Stadtgebiete Uslar und Dassel.

Anwohner meldeten der Einsatzleitstelle am Freitagabend gegen 21:10 Uhr einen Erdrutsch im Bereich der Ortsdurchfahrt Gierswald bei Uslar.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte dieser im Bereich des Heidewegs bestätigt werden. Eine Böschung oberhalb einer Stützmauer war abgerutscht. Die Schlammmassen hatten ein angrenzend geparktes Auto sowie die Straße unter sich begraben.

Durch die Einsatzkräfte wurde die Gefahrenstelle abgesichert und mithilfe zweier aus der Bevölkerung bereitgestellten Treckern sowie des Tanklöschfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Volpriehausen die Straße von den Schlammmassen befreit. Des Weiteren wurde eine überlaufende Baugrube durch die Kräfte abgepumpt. Die Kameradinnen und Kameraden konnten ihren Einsatz nach rund einer Stunde beenden.

Im Raum Dassel kam es am Samstagmittag ab 11.44 Uhr zu diversen Unwettereinsätzen. Straßen wurden überflutet, teils mit Schlamm bedeckt und ein Keller sowie eine Scheune liefen voll Wasser. Die Feuerwehren aus Dassel, Markoldendorf, Eilensen, Deitersen, Amelsen und Mackensen waren im Einsatz. Auch hier hat die Bevölkerung mit landwirtschaftlichen Gerätschaften unterstützt.

Bei den Unwettereinsätzen waren insgesamt über 100 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht,Konstantin Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim & Jörg Jacob/Feuerwehr Uslar

Am 02.05.2021 wurde gegen 18:30 Uhr bei der Polizei der Brand einer Gartenlaube in der Kleingartenanlage „Sonnenblick“ am Negenborner Weg in Einbeck gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr Einbeck konnte zwar den Brand schnell löschen und ein Übergreifen auf andere Gärten/Gartenlauben verhindern, dennoch entstand ein Schaden von geschätzt ca. 4000 Euro. Die Brandursache ist zurzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und diese dauern an.

Im Einsatz waren 37 Kameradinnen und Kameraden der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck, der Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst der Johanniter und die Polizei.

  • Kommandowagen BvD
  • Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20-16
  • Tanklöschfahrzeug 16-25
  • Löschgruppenfahrzeug 10 Straße
  • Löschgruppenfahrzeug 10-6 Allrad
  • Gerätewagen Nachschub

Fotos: Feuerwehr Einbeck
Text: Original-Content von Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

Eine gemeldete Ölspur am heutigen Sonntag führte gegen 11:39 Uhr zum Einsatz mehrerer Feuerwehren.

Der Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim wurde zunächst eine Ölspur im Bereich der Ortsdurchfahrten Gierswalde, Bollensen und Uslar gemeldet. Bei der weiteren Erkundung der betroffenen Bereiche stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich um auslaufenden Dieselkraftstoff handelt.

Durch die ebenfalls alarmierte Polizei konnte festgestellt werden, dass sich die Dieselspur von der Autobahnabfahrt Nörten-Hardenberg bis nach Lauenförde in den Nachbarlandkreis Holzminden zieht. So wurden auch die Feuerwehren Volpriehausen, Sohlingen, Schönhagen und Kammerborn in den Einsatz einbezogen und streuten in den Ortsdurchfahrten den auslaufenden Kraftstoff ab.

Die Bereiche der Bundesstraßen wurden durch die Straßenmeisterei überprüft und eine Ölbeseitigungsfirma dazu gerufen. Ein Einlaufen des Kraftstoffes in die Kanalisation konnte durch die Feuerwehe verhindert werden.

Die rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei ,Straßenmeisterei sowie des Bauhofes der Stadt Uslar konnten ihren Einsatz nach ca. zweieinhalb Stunden beenden.

Eine angebohrte Gasleitung an der Uslarer Auschippe forderte am 11 März gegen 9:38 Uhr den Einsatz der Feuerwehr.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte bereits ein deutlicher Gasgeruch sowie ein hörbarer Gasaustritt wahrgenommen werden.

Umgehend wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt und der Brandschutz durch die eingesetzten Kräfte sicher gestellt.

Ein eingesetzter Atemschutztrupp legte die beschädigte Gasleitung frei. Mithilfe des zum Einsatz gebrachten hydraulischen Spreizers wurde das Leck provisorisch abgedrückt. Die Einsatzstelle wurde permanent mit Mehrgasmessgeräten überwacht.

Beim Eintreffen des Energieversorgers wurde eine fachgerechte Rohrklemme installiert, welche die defekte Gasleitung abdichtete.

Die Rund 25 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz nach ca. 1 Stunde beenden. Die Auschippe war für die Zeit des Einsatzes vollgesperrt

Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Foto: Feuerwehr Uslar

Die Feuerwehr Volpriehausen, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Polizei wurden am Montag, den 8. März, gegen 15:07 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Kreisstraße 435 alarmiert.

Der ersten Meldung nach sollte die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen. Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften jedoch ein ganz anderes Bild. Eine Person war noch im Fahrzeug eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

Das sich in Schräglage befindende Auto wurde durch die Kräfte gegen Abrutschen gesichert und eine Patientenrettung mittels hydraulischem Rettungsgerät eingeleitet.

Die Straße war während der Rettungsarbeiten voll gesperrt.

Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Am heutigen Samstag gegen 14:13 Uhr wurden die Feuerwehren Hardegsen, Lichtenborn, Lutterhausen und Volpriehausen mit dem Stichwort „Waldbrand“ an die B241 in Richtung Schlarpe alarmiert.

Der ersten Meldung nach sollte es im linksseitigen Waldbestand der Bundesstraße 241 brennen. Die ersteintreffende Ortsfeuerwehr Lichtenborn konnte jedoch schnell Entwarnung geben. Vor Ort brannte eine Freifläche von ca. 10 qm inklusive eines Baumstumpfes. Der Brand wurde mittels Kleinlöschgerät gelöscht.

Der umliegende Waldbereich so wie die Brandstelle, wurde mithilfe einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Eine Ausbreitung konnte durch die frühzeitige Meldung und den Einsatz der Feuerwehr verhindert werden.

Die rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz schnell beenden.

Text und Fotos: Joel Fröchtenicht, Kreisfeuerwehr Northeim

Gegen kurz nach 12 Uhr kam es am 16.02.2021 zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 527 zwischen Kuventhal und Wenzen im Stadtgebiet Einbeck.

Ein Bus befuhr die Kreisstraße von Wenzen kommend in Richtung Kuventhal. In einem verengten Kurvenbereich kam es zu einer Kollision mit einem aus Richtung Kuventhal kommenden PKW.

Die Fahrerin des PKW versuchte dem Bus, der ihr auf ihrer Spur entgegen kam noch auszuweichen, konnte dieses aber aufgrund der Leitplanke und den Schneemassen am Straßenrand nicht mehr, so die Polizei nach ersten Ermittlungen.

Die Fahrerin wurde durch den Aufprall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit Hydraulischen Rettungsgeräten aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Der Bus war lediglich mit einer Person neben dem Fahrer besetzt, hier gab es keine Verletzten. Die PKW Fahrerin wurde durch den Rettungsdienst der Johanniter ins Einbecker Krankenhaus gebracht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Einbeck, Naensen, Auf der Hube, sowie die Polizei Einbeck und der Rettungsdienst der Johanniter aus Einbeck.

Die Witterung mit hohen Temperaturen war im letzten Jahr schon mit einem großen Arbeits- und Einsatzaufwand für die Feuerwehren in unserer Region verbunden.

Zwischen Einbeck und Bartshausen kam es abseits der Kreisstraße zu einem Freiflächenbrand im Unterholz von ca. 40 Quadratmetern.
„Es gab durchaus das Potential für ein Übergreifen der Flammen auf das nahe Waldstück, doch wir konnten das mit dem schnellen Eingreifen verhindern“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.

Wie das Feuer entstanden ist, konnte bisher nicht geklärt werden. Ein Fremdverschulden wird aber laut Polizei Einbeck nicht ausgeschlossen.

Dierekt im Anschluss zu diesem Einsatz wurde die Feuerwehr Einbeck zu einem Folgeeinsatz abgerufen. In der Bachstraße in Einbeck, benötigte der Rettungsdienst unterstützung beim Transport einer Person aus dem Gebäude.

Bilder: Polizei Einbeck und KFV Pressegruppe