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„Es ist ein Glück, dass wir so viele motivierte und hochqualifizierte Feuerwehrfrauen und -Männer in Niedersachsen haben. Was Sie in diesen Einsätzen geleistet haben, ist außergewöhnlich.“ Mit diesen Worten hat Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius am Dienstagabend Feuerwehrmitgliedern nach dem Waldbrandeinsatz in der Sächsischen Schweiz gedankt. Pistorius hatte dazu in das Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung nach Hannover eingeladen.

Besser so als andersrum: Eine aufmerksame Bürgerin aus Echte hat gemeinsam mit einer weiteren Person eine unklare Rauchentwicklung im Wald des Altämter Ortsteils wahrgenommen und den Notruf gewählt. Die um 8.23 Uhr alarmierte Feuerwehr Echte hat Waldgebiete, Ortschaft und auch den Bereich bis ins benachbarte Imbshausen kontrolliert. Feuer konnte nicht festgestellt werden, hingegen eine wetterbedingte Nebelbildung im beschriebenen Bereich.

Mit Blick auf die anhaltende Dürre und die unzähligen Brände in den vergangenen Wochen und Monaten hat die Anruferin richtig reagiert – das schnelle Eingreifen der Feuerwehr ist zum Verhindern von größeren Bränden bei der aktuell trockenen Vegetation entscheidend. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet, 15 Kräfte waren im Einsatz beziehungsweise in Bereitstellung. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei aus Bad Gandersheim.

Text und Foto: Konstantin Mennecke/Kreisfeuerwehr

Sie sind im Schnitt nur knapp 50 Zentimeter hoch, haben für Einsatzkräfte in der aktuellen Dürreperiode eine große Bedeutung: die Verkehrsleitkegel. Der Landkreis Northeim mit seiner Kreisfeuerwehr und die Polizeiinspektion Northeim weisen gemeinsam auf die Bedeutung von auf der Seite liegenden Verkehrsleitkegeln hin. Denn diese zeigen an Weggabelungen in Wald und Wiesen Rettungskräften immer wieder den Weg – aktuell auch im Waldbrandgebiet in Sachsen.

Sie sind gesund aus dem Waldbrandgebiet zurückgekehrt: Kreisbrandmeister Marko de Klein und Holger Schulz, Leiter des Fachbereichs 22 Brand- und Katastrophenschutz, konnten am Donnerstagabend rund 30 Einsatzkräfte zurück im Landkreis Northeim begrüßen. Die Ehrenamtlichen waren von Montag bis Donnerstag bei den Waldbränden in der Sächsischen Schweiz im Einsatz.

Sie sind gesund aus dem Waldbrandgebiet zurückgekehrt: Kreisbrandmeister Marko de Klein und Holger Schulz, Leiter des Fachbereichs 22 Brand- und Katastrophenschutz, konnten am Donnerstagabend rund 30 Einsatzkräfte zurück im Landkreis Northeim begrüßen. Die Ehrenamtlichen waren von Montag bis Donnerstag bei den Waldbränden in der Sächsischen Schweiz im Einsatz.

Das Land Niedersachsen hat am Wochenende ein Hilfeersuchen aus Sachsen erreicht. Mitglieder der Feuerwehren sollen die örtlichen, bereits seit drei Wochen gegen einen Waldbrand kämpfenden Einsatzkräfte unterstützen und teils ablösen. Ab Montagmorgen auf dem Weg in die Sächsische Schweiz sind rund 30 Kräfte der Feuerwehren aus dem Landkreis Northeim.