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Über 150 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei waren in der Nacht zu Samstag in Salzderhelden im Stadtgebiet Einbeck im Einsatz. Dort meldeten gegen 23.39 Uhr gleich mehrere Anrufer über Notruf ein Feuer in der historischen Saline.

Diese Meldung bestätigte sich bereits auf Anfahrt der ersten Einsatzkräfte. Das Gebäude mit seinem markanten Bohrturm stand im Vollbrand, kilometerweit waren Feuerschein und Rauchsäule zu sehen.

Aufgrund der massiven Hitzeentwicklung und des starken Funkenflugs mussten die benachbarten Gebäude vor den Flammen geschützt werden. Dies gelang durch das schnelle und umsichtige Handeln der Einsatzkräfte. Die Anwohner der Nachbarhäuser wurden evakuiert und vorübergehend im Sportheim untergebracht. Die Saline selbst wurde Opfer der Flammen. Sie brannte vollständig nieder.

Aufgrund der schwierigen Wasserversorgung vor Ort wurde ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen sowie eine Wasserförderung über lange Wegstrecke eingerichtet. Eine anfänglich vermutete Belastung des Salinen-Bohrturmes mit Asbest bestätigte sich nicht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Salzderhelden, Einbeck, Immensen, Sülbeck, Vogelbeck, Negenborn, Naensen, Kreiensen, Greene und Volksen, die Feuerwehrtechnische Zentrale Northeim, das Technische Hilfswerk sowie das Deutsche Rote Kreuz und die Johanniter-Unfall-Hilfe aus Einbeck. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Fotos: Konstantin Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim

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Die Witterung mit hohen Temperaturen war im letzten Jahr schon mit einem großen Arbeits- und Einsatzaufwand für die Feuerwehren in unserer Region verbunden.

Zwischen Einbeck und Bartshausen kam es abseits der Kreisstraße zu einem Freiflächenbrand im Unterholz von ca. 40 Quadratmetern.
„Es gab durchaus das Potential für ein Übergreifen der Flammen auf das nahe Waldstück, doch wir konnten das mit dem schnellen Eingreifen verhindern“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.

Wie das Feuer entstanden ist, konnte bisher nicht geklärt werden. Ein Fremdverschulden wird aber laut Polizei Einbeck nicht ausgeschlossen.

Dierekt im Anschluss zu diesem Einsatz wurde die Feuerwehr Einbeck zu einem Folgeeinsatz abgerufen. In der Bachstraße in Einbeck, benötigte der Rettungsdienst unterstützung beim Transport einer Person aus dem Gebäude.

Bilder: Polizei Einbeck und KFV Pressegruppe

Am Mittwoch, den 28.August 2019 wurde um 20:45 Uhr die Ortsfeuerwehr Uslar mit dem Alarmhinweis „Brennen Rundballen nähe Allershausen, Polizei vor Ort“ alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fand die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs (LF20) einen brennenden Strohballen vor. Dieser wurde von den Kameraden auseinander gezogen, verteilt und danach mit einem C-Rohr abgelöscht.
Die Besatzung des zweiten Löschfahrzeugs (LF16) untersuchten weitere Strohballen die sich in der Nähe auf einem Anhänger befanden. Augenscheinlich wurde versucht, diese im Brand zu stecken.
Ein Eingreifen der Einsatzkräfte war hier aber nicht mehr erforderlich.
Von der Polizei wurden Ermittlungen wegen Brandstiftung eingeleitet.

Eingesetzte Fahrzeuge Uslar:

Löschgruppenfahrzeug (LF20), Hilfeleistungslöschfahrzeug (LF16), Komandowagen Stadtbrandmeister (KdoW).