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Brandeinsatz

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Rund 140 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Freitagmittag in der Northeimer Altstadt im Einsatz. Gegen 14 Uhr gingen aufgrund einer massiven Rauchentwicklung im Bereich der Breiten Straße zahlreiche Notrufe bei Feuerwehr und Polizei ein.

Gemeldet wurde ein Gebäudebrand in der Innenstadt. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen die Flammen aus den Fenstern und die gemeldete Lage konnte bestätigt werden.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Häuser verhindert werden – unter anderem durch den Einsatz der Drehleiter und Trupps unter schwerem Atemschutz wurden die Flammen bekämpft. Auch das Technische Hilfswerk wurde in den Einsatz eingebunden. Durch das THW wurde das Gebäude begutachtet, um mögliche Gefahrenquellen ausschließen zu können.

Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Menschen in den Gebäuden und konnten bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte das Gebäude eigenständig verlassen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Northeim, Hillerse, Dankelshausen, Hammenstedt, Sudheim, Langenholtensen, die Kreisfeuerwehr des Landkreises Northeim, die Werkfeuerwehr Conti Tech, der Rettungsdienst, das Technische Hilfswerk sowie die Polizei.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht&Horst Lange-Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Am Dienstag, 14. Dezember, geriet laut Polizei um 19:18 Uhr ein Ford Galaxy in Northeim in Brand. Das Fahrzeug stand im Kreuzungsbereich Bahnhofstrasse/Güterbahnhofstrasse in Flammen.

Der 41-jährige Fahrer bemerkten zuvor, dass das Fahrzeug immer langsamer wurde und hielten auf einer Parkplatzeinfahrt an. Beim Aussteigen schlugen bereits Qualm und Feuer aus dem Motorraum. Sofort verständigten sie über Notruf Feuerwehr und Polizei.

Zwei Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehr Northeim begannen beim Eintreffen an der Einsatzstelle unter Atemschutz mit einem C-Rohr die Flammen abzulöschen. Da Betriebsstoffe ausgelaufen waren, streuten sie Bindemittel auf die Straße aus, damit die Flüssigkeiten nicht in die Kanalisation fließen konnten. Nachdem sie die Motorhaube mit einem Halligan-Tool (Brechwerkzeug) aufgehebelt hatten, wurde der Motorinnenraum noch mit einer Schaumpistole abgelöscht und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Der Sachschaden kann noch nicht genau ermittelt werden. Personen wurden nicht verletzt. Im Einsatz waren etwa 20 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei. Der Kreuzungsbereich war während des Einsatzes teilweise von der Polizei gesperrt worden. Da das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war, musste es abgeschleppt werden.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Am 15.11.2021 gegen 05.00 Uhr kam es zu einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Eilensen. Gemeldet wurde ein Scheunenbrand, woraufhin die Feuerwehren aus Eilensen, Dassel und Markoldendorf, der Löschzug 5, bestehende aus den Feuerwehren Deitersen, Ellensen und Krimmensen, sowie der Einsatzleitwagen der Stadt Dassel alarmiert wurden. Zur Absicherung der Feuerwehrkräfte wurde zusätzlich noch das Deutsche Rote Kreuz aus Einbeck alarmiert.

Eine Rauchentwicklung sorgte am Montagabend für den Einsatz der Uslarer Feuerwehr in der historischen Altstadt.

Anwohner meldeten gegen 18:29 Uhr massiven Brandgeruch sowie eine Rauchentwicklung aus einem leerstehenden Haus in der Pastorenstraßen.

Beim Eintreffen konnte die gemeldete Lage bestätigt werden, daraufhin verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Gebäude und konnten bei weiterer Erkundung einen Schwelbrand als Auslöser der Rauchentwicklung lokalisieren.

Der umliegende Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert und das Brandgut nach draußen verbracht.

Die rund 20 Kräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz nach rund zwei Stunden beenden.

Fotos/Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Großeinsatz am Sonntagabend in einem Northeimer Hotel: aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung waren ab 18.36 Uhr Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in der Kreisstadt im Einsatz.

Die Betreiber des Hotels meldeten der Einsatzleitstelle eine unklare Rauchentwicklung im Bereich des Restaurants. Aufgrund der Lage wurde beim Eintreffen der ersten Kräfte „Einsatz groß“ ausgelöst. Ebenso wurde aufgrund der unklaren Lage der Organisatorische Leiter Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

Vor Ort wurde das Hotel vorsorglich komplett geräumt. Die Ursache für die Rauchentwicklung blieb zunächst unklar. Der Betroffene Bereich wurde belüftet und mittels Wärmebildkamera überprüft. Auch hier gab es keine Feststellung.

So konnten die rund 70 Kräfte ihren Einsatz nach kurzer Zeit wieder beenden. Verletzt wurde durch die Rauchentwicklung niemand.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Eine unklare Rauchentwicklung in Richtung des oberen Waldwegs meldeten am späten Montagabend Anrufer über Notruf der Einsatzleitstelle Northeim.


Gegen 23:05 Uhr wurde daraufhin die Ortsfeuerwehr Moringen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war ein Feuerschein sichtbar, worauf der Einsatzleiter Frank Fihlon den Kräfteansatz erhöhen ließ.


Bei erster Erkundung ergab sich folgende Lage: Zwei Strohballen sowie Altreifen standen in der Nähe eines Feldes in Brand. Aufgrund der mangelnden Wasserversorgung wurde im Verlauf des Einsatz auch das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Fredelsloh hinzugezogen.


Das Brandgut wurde durch die Kräfte abgelöscht und mithilfe eines Landwirts auseinandergefahren. Mit der Wärmebildkamera wurden weitere Glutnester gesucht und diese unter anderem durch den Einsatz von Netzmittel gelöscht.


Die rund 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz nach gut zwei Stunden beenden.

Der Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Polizei eingeleitet.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/ Kreisfeuerwehr Northeim

Ein Feuer in einem Wohnhaus in Sohlingen hat am Freitagabend den Einsatz von rund 45 Kräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gefordert. „Zimmerbrand im Knobbenweg“ lautete die Meldung um 17:16 Uhr.

Die Einsatzkräfte konnten bereits auf der Anfahrt eine massive Rauchentwicklung bestätigen. Bei der weiteren Erkundung der Wohnung stellte sich heraus, dass Unrat in einem Zimmer im 1. Obergeschoss brannte. Mehrere Trupps unter Atemschutz konnten die Flammen ablöschen und das Brandgut aus dem Gebäude bringen. Das Gebäude wurde anschließend belüftet und mittels Wärmebildkamera kontrolliert.

Die Bewohner hatten das Gebäude bei Eintreffen der Feuerwehr bereits verlassen und wurden durch den Rettungsdienst gesichtet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Sohlingen, Uslar, der Rettungsdienst sowie die Polizei.

Nur eine Stunde zuvor forderte ein Stromausfall im Bereich Uslar und Bodenfelde den Einsatz der Feuerwehren.

So wurde die Feuerwehr Bodenfelde gegen 16:04 Uhr mit dem Stichwort „Einsatz Mittel TH- Stromausfall“ in das in Bodenfelde ansässige Holzkohlewerk alarmiert. Vor Ort galt es zur Gefahrenabwehr mehrere Verkohlungsanlagen zu kühlen.

So konnte durch diesen Einsatz ein größerer Schaden verhindert werden. Auch die Uslarer Einsatzkräfte wurden aufgrund des Stromausfalls alarmiert. Personen im Aufzug war da die Meldung, dies konnte beim Eintreffen aber nicht bestätigt werden.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Eine brennende Holzfinne in der Gemeinde Wesertal im Nachbarland Hessen war Grund für eine erneute Alarmierung der Uslarer Kräfte.

Gegen 02:11 Uhr wurden das LF 20 der Feuerwehr Uslar sowie das Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Schönhagen mit dem Stichwort „SoKfz LF/TLF Brand“ nach Oedelsheim alarmiert.

Ersten Meldungen nach stand ein Langholzstapel von rund 40 Metern in Brand. Durch die schnelle Meldung eines Passanten konnte eine Ausbreitung auf den Wald verhindert werden.

Die Uslarer Einsatzkräfte konnten ihren Einsatz gegen 4:00 Uhr morgens beenden.

Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Fotos: Feuerwehr Uslar