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„Gebäudebrand “ – so lautete die erste Meldung für die rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am frühen Samstagabend.

Anwohner meldeten gegen 16:39 Uhr über Notruf einen brennenden Kleintierunterstand in Großenrode.

Foto: Horst Lange/Kreisfeuerwehr

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der freistehende Unterstand im Vollbrand und drohte auf die Nachbargebäude überzugreifen.

Dies konnte unter anderem durch Löschversuche mehrerer Anwohner verhindert werden.

Der Brand wurde durch die Einsatzkräfte gelöscht und die angrenzenden Gebäude mittels Wärmebildkamera auf mögliche Wärmequellen kontrolliert.

Mehrere Personen erlitten Verletzungen durch Rauchgase. Für zwei Kaninchen kam leider jede Hilfe zu spät.

Im Einsatz waren neben der Feuerwehr Moringen der Löschzug 4 bestehend aus den Feuerwehren Großenrode, Behrensen, Blankenhagen und Thüdinghausen auch die Feuerwehr Lutterhausen (Stadtgebiet Hardegsen), die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug der Kreisfeuerwehr Northeim sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Eine unklare Rauchentwicklung in Richtung des oberen Waldwegs meldeten am späten Montagabend Anrufer über Notruf der Einsatzleitstelle Northeim.


Gegen 23:05 Uhr wurde daraufhin die Ortsfeuerwehr Moringen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war ein Feuerschein sichtbar, worauf der Einsatzleiter Frank Fihlon den Kräfteansatz erhöhen ließ.


Bei erster Erkundung ergab sich folgende Lage: Zwei Strohballen sowie Altreifen standen in der Nähe eines Feldes in Brand. Aufgrund der mangelnden Wasserversorgung wurde im Verlauf des Einsatz auch das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Fredelsloh hinzugezogen.


Das Brandgut wurde durch die Kräfte abgelöscht und mithilfe eines Landwirts auseinandergefahren. Mit der Wärmebildkamera wurden weitere Glutnester gesucht und diese unter anderem durch den Einsatz von Netzmittel gelöscht.


Die rund 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz nach gut zwei Stunden beenden.

Der Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Polizei eingeleitet.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/ Kreisfeuerwehr Northeim

Am 02.05.2021 wurde gegen 18:30 Uhr bei der Polizei der Brand einer Gartenlaube in der Kleingartenanlage „Sonnenblick“ am Negenborner Weg in Einbeck gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr Einbeck konnte zwar den Brand schnell löschen und ein Übergreifen auf andere Gärten/Gartenlauben verhindern, dennoch entstand ein Schaden von geschätzt ca. 4000 Euro. Die Brandursache ist zurzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und diese dauern an.

Im Einsatz waren 37 Kameradinnen und Kameraden der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck, der Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst der Johanniter und die Polizei.

  • Kommandowagen BvD
  • Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20-16
  • Tanklöschfahrzeug 16-25
  • Löschgruppenfahrzeug 10 Straße
  • Löschgruppenfahrzeug 10-6 Allrad
  • Gerätewagen Nachschub

Fotos: Feuerwehr Einbeck
Text: Original-Content von Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

Rund 220 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Montagabend nahe der Altämter Ortschaft Westerhof im Einsatz. In einem Wald war ein gegen 20.17 Uhr Feuer ausgebrochen, was sich innerhalb kürzester Zeit von einem Freiflächenbrand zu einem Waldbrand entwickelte.

Mit zwei Kilometern Schlauchleitung wurden die Flammen, die an einem Steilhang bis in die Baumwipfel loderten, eingedämmt. Aufgrund der Lage weit außerhalb der Ortschaft Westerhof, war der Wassertransport eine Herausforderung. Bis in die Nacht liefen die Löscharbeiten. Mittels Drohne wurden die Brandstelle und umliegende Bereiche aus der Luft begutachtet.

Im Einsatz waren alle Feuerwehren der Gemeinde Kalefeld, die Feuerwehren aus Förste, Langenholtensen, Bad Gandersheim und Northeim, die Kreisfeuerwehr um die Technische Einsatzleitung Nord/Ost, die Feuerwehrbereitschaft 1, 4. Zug mit Waldbrandmodul, die DRK-Bereitschaft Altes Amt und die Polizei. Letztere hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Kreiensen hat am Montagnachmittag den Einsatz von rund 60 Kräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und THW gefordert. „Zimmerbrand in der Heinrichstraße, starke Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus“ lautete die Meldung um 15.09 Uhr.

Vor Ort konnten die Einsatzkräfte einen Brandgeruch im Treppenhaus sowie eine heiße Wohnungstür feststellen. Bei der weiteren Erkundung der Wohnung stellte sich heraus, dass ein Feuer in einer Küche des Fünf-Parteien-Hauses ausgebrochen war. Mehrere Trupps unter Atemschutz konnten die Flammen löschen. Das Gebäude wurde anschließend belüftet.

Die anfängliche Befürchtung, die Flammen könnten auf den Dachstuhl überschlagen, bestätigte sich glücklicherweise nicht. Verletzt wurde bei dem Feuer nach ersten Informationen niemand. Die Bewohner hatten das Gebäude bei Eintreffen der Feuerwehr bereits verlassen. Die Polizei ermittelt die Brandursache.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Kreiensen, Greene, Erzhausen, Leineturm, Naensen, Bad Gandersheim und Einbeck, die Schnelleinsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes Einbeck sowie der Fachberater des Technischen Hilfswerks aus Einbeck.

Fotos: Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim