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In der Nacht zu Sonntag hat die Feuerwehr Echte gleich zwei Einsätze absolviert. Um 1.55 Uhr wurden sie zu einem brennenden Freileitungsmasten zwischen Echte und Düderode in Höhe Oldershausen gerufen. Da  die direkte Zufahrt aufgrund der B248-Baustelle nicht möglich war und die Feuerwehr Kalefeld mit ihrem Tanklöschfahrzeug in eine Personensuche eingebunden war, wurde die Feuerwehr Düderode mit in den Einsatz aufgenommen.

Vor Ort brannte es in etwa vier Metern Höhe. Die Feuerwehren haben das Feuer gelöscht, den Bereich abgesichert und auf das Eintreffen des Energieversorgers gewartet.

Im Anschluss ging es weiter zur Personensuche in Sebexen. Hier wurde ein Rollstuhlfahrer zwischen Sebexen und Echte vermisst.

Am 19.06.2019 wurde die Feuerwehr Bad Gandersheim um 17:33 Uhrzu einem brennenden PKW alarmiert.

Im Brackebuschweg fing ein PKW aufgrund eines Technischen Defekts Feuer. Der Besitzer unternahm noch erste Löschversuche, welche aber scheiterten.

Da der PKW bereits bei Ankunft in Vollbrand stand, konnte von diesem nichts mehr gerettet werden.

Ein Trupp, bestehend aus zwei Feuerwehrleuten, löschte unter Atemschutz den PKW.

Zur Brandbekämpfung wurden zwei Strahlrohre eingesetzt.

Anschließend wurde der PKW noch nach weiteren Hitzequellen abgesucht, damit dieser nicht wieder in Brand gerät. Verletzt wurde niemand.

Die Straße war für den Zeitraum des Einsatzes gesperrt.

Um 23.44 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Schoningen und Uslar mit dem Einsatzstichwort „Freiflächenbrand bis 50m²“ über Sirene/Meldeempfänger alarmiert. Eine Anwohnerin aus Schoningen hatte eine schwarze Rauchwolke in Verlängerung der Bachstraße in Schoningen gesehen und die Feuerwehr alarmiert. Bei Ankunft oberhalb der Bachstraße konnte keine Rauchentwicklung oder Feuerschein entdeckt werden. Kurze Zeit später kam über die ILS Northeim eine weitere Angabe, es soll am Hexentanzplatz eine Forstmaschine brennen. Umgehend machten sich die vor Ort befindlichen Kräfte auf den Weg. Da der Hexentanzplatz in ca. 6 km vom Ortsrand, mitten im Waldgebiet liegt, wurde für die Ortsfeuerwehr Uslar die Alarmstufe erhöht um ein weiteres Löschfahrzeug zu besetzen.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand eine Forstmaschine in Vollbrand, der Waldboden und ein Baum hatten ebenfalls bereits Feuer gefangen. Ein Atemschutztrupp begann umgehend mit der Brandbekämpfung im Umfeld um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Um eine ausreichende Löschwasserversorgung zu haben, ließ der Einsatzleiter die Tanklöschfahrzeuge Volpriehausen und Schönhagen nachalarmieren. Die Tanklöschfahrzeuge brachten im Pendelverkehr über eine Einbahnstrecke das Löschwasser von einem Hydranten in Schoningen zur Einsatzstelle.

Die Ausleuchtung der Einsatzstelle erfolgte durch Scheinwerfer und einem Lichtmast. Das Feuer war nach ca. 25 Minuten unter Kontrolle, doch die aufwendigen Nachlöscharbeiten an der Maschine zogen sich bis ca. 2.30 Uhr hin. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte vor Ort. Immer wieder mussten Rückzündungen und Schwelbrände abgelöscht werden, mit der Wärmebildkamera überprüften die Einsatzkräfte alle Winkel und Ecken, sowie die Umgebung.

Im Einsatz waren 35 Einsatzkräfte aus vier Wehren.

Bild: Feuerwehr Schoningen.
Bericht: J. Jacob.

Am Donnerstag, den 06.06.2019 kam es gegen 19:50 Uhr zu einer Verpuffung in einer Maschinenhalle außerhalb der Ortschaft Hammenstedt.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung die schon aus einiger Entfernung sichtbar war ließ der Fahrzeugführer der OF Hammenstedt bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle weitere Kräfte aus Langenholtensen zur Unterstützung an die Einsatzstelle alarmieren.

Nach Erkundung durch den Fahrzeugführer Hammenstedt stellte sich heraus, dass sich beim eintreffen vermutlich noch Personen im Gebäude befanden. Insgesamt 4 Atemschutztrupps aus Hammenstedt und Langenholtensen begaben sich zur Menschenrettung in das Gebäude.

Während der Menschenrettung kam es zu weiteren Explosionen im Gebäude, hierbei handelte es sich lediglich um Reifen die durch die entstehende Hitze geplatzt sind.

Es stellte sich heraus das sich mindestens 5 Person im Gebäude aufhielten, welche nach kurzer zeit alle gerettet werden konnten.

Als eine große Herausforderung stellte die Wasserversorgung da. Die OF Langenholtensen bekam den Auftrag, eine ca. 300 m lange Leitung zur Einsatzstelle zu verlegen, um die Wasserversorgung aufrechtzuerhalten.

Gegen 21:00 Uhr war für alle eingesetzten Kräfte der Einsatz beendet.

Glücklicherweise handelte es sich bei diesem Szenario um eine Übung um den Ernstfall zu proben.