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Auf der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Naensen begrüßte Ortsbrandmeister Karsten Armbrecht neben den aktiven auch zahlreiche fördernde Mitglieder sowie den Ortsbürgermeister Gerhard Mika und den stellvertretenden Stadtbrandmeister Kai Reichelt.

Gegen das vom Schriftführer Nikolas Dickhuth vorgetragene Protokoll der letzten Versammlung gab es keine Einwendungen.

In seinem Jahresbericht gab Karsten Armbrecht einen Überblick über die im Jahr 2019 geleisteten Einsätze und Dienste. Insgesamt mussten die Kameraden zu 13 Einsätzen ausrücken. Diese gliedern sich in 10 Hilfeleistungen und 3 Brandeinsätze. Besondere Erwähnung fanden die sich von Jahr zu Jahr häufenden Umwettereinsätze sowie ein Großbrand in Greene.

Armbrecht betonte, dass sowohl im Ehrenamt als auch im Berufsleben gelte: „Die Welt lebt von den Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht!“
Und dies haben die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Naensen im letzten Jahr eindrucksvoll gezeigt. Insgesamt wurden circa 4.500 Dienststunden bei Einsätzen, Ausbildungs- und Übungsdiensten sowie weit über 1.000 Stunden für den Umbau des Feuerwehrhauses geleistet.
So wurden Flure, Küchen und Sanitäranlagen mit viel persönlichem Einsatz fertiggestellt. Für diese Leistung dankte Armbrecht allen Beteiligten noch einmal ausdrücklich.

Grundlage der guten Einsatzbereitschaft bilden regelmäßige theoretische und praktische Übungsdienste. Diese fanden verstärkt mit den benachbarten Feuerwehren Brunsen, Holtershausen und Stroit statt.
Zusammen mit Naensen bilden diese Ortswehren den Löschzug 10 der Stadt Einbeck. Darüber hinaus nahmen viele Kameraden regelmäßig an den Ausbildungseinheiten der Kreisfeuerwehrbereitschaft 1 sowie des Gefahrgutzugs der Stadt Einbeck teil. Weiterhin wurden Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene erfolgreich besucht.

Für die praktische Ausbildung sowie den Einsatzdienst kann die Feuerwehr seit letztem Frühjahr auf neue Löschfahrzeuge zurückgreifen. Im Rahmen einer Feierstunde wurden ihr ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) sowie ein Löschgruppenfahrzeug (LF 10)  übergeben.
Diese  ersetzen die über 30 Jahre alten Fahrzeuge, das Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) und das Löschgruppenfahrzeug (LF 8).

Die Arbeit in der Jugendfeuerwehr stellte Jugendfeuerwehrwart Christopher Dickhuth vor.
Zu den Highlights zählten eine Wochenendfreizeit im Harz sowie das 25-jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr.
Dies feierten die Jugendlichen in Verbindung mit dem Stadtpokal. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die  Gründungsmitglieder Jörg Brinckmann, Thomas Brinckmann, Sebastian  Dorn, Arne Hundertmark, Thomas Rost, Andreas Sauthof und Nils Strohmeyer für ihren 25-jährigen Dienst geehrt.
Jugendwart Dickhuth wurde für sein vorbildliches Engagement mit dem Ehrenzeichen der niedersächsischen Jugendfeuerwehr in Bronze ausgezeichnet.

René Buchhagen berichtete von den Aktivitäten der Wettbewerbsgruppe. Bei den Abschnittswettbewerben sowie den  Wettbewerben „Auf dem Berge“erzielte man den ersten Platz. Auf Kreisebene reichte es nur zu einer Platzierung im Mittelfeld.

Für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft werden in diesem Jahr Nicole Grotjahn und René Buchhagen geehrt.
Eine Ehrung für 25-jährige fördernde Mitgliedschaft erhielt Helmut Rother.
Sven Kolle wurde zum Feuerwehrmann befördert und erhielt gleichzeitig einen Gutschein für die häufigste
Dienstteilnahme (270 Stunden).
Stefan Schrader wurde zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert.

Bei der sich anschließenden Wahl zum stellvertretenden Ortsbrandmeister wurde René Buchhagen einstimmig wiedergewählt.

In seinem Grußwort ging der stellv. Stadtbrandmeister Kai Reichelt auf die aktuelle Lage der Sterbekasse ein. Weiterhin gab er einen Überblick über die derzeitige Situation der Feuerwehren im Stadtgebiet.
Ortsbürgermeister Gerhard Mika dankte den Feuerwehrleuten für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit.

Zum 31.12.2019 gehörten der Feuerwehr Naensen 201 Mitglieder (davon 44 Aktive und 11 Jugendfeuerwehr) an.

Auf der kürzlich im Feuerwehrhaus Naensen abgehaltenen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Naensen begrüßte Ortsbrandmeister Karsten Armbrecht neben 36 Aktiven auch zahlreiche fördernde Mitglieder sowie den Ortsbürgermeister Gerhard Mika, den Stadtbrandmeister Lars Lachstätter und für die Kinderfeuerwehr „Auf dem Berge“ Birgit Panzenhagen.

Gegen das vom Schriftführer Nikolas Dickhuth vorgetragene Protokoll der letzten Versammlung gab es keine Einwendungen.

In seinem Jahresbericht gab Karsten Armbrecht einen Überblick über die im Jahr 2018 geleisteten Einsätze und Dienste.
Insgesamt mussten die Kameraden zu 21 Einsätzen ausrücken. Diese gliedern sich in 11 Hilfeleistungen, 9 Brandeinsätze sowie 2 Fehlalarmierungen. Besonders hob Armbrecht die Einsätze im Rahmen der letztjährigen Unwetterlagen hervor.

Grundlage der guten Einsatzbereitschaft bilden regelmäßige theoretische und praktische Übungsdienste. Ein Schwerpunkt der Ausbildung lag im vergangenen Jahr im Bereich Atemschutz und Technischer Hilfeleistung. Übungsdienste fanden verstärkt mit den benachbarten Feuerwehren Brunsen, Holtershausen und Stroit statt. Zusammen mit Naensen bilden diese Ortswehren den Löschzug 10 der Stadt Einbeck. Darüber hinaus nehmen viele Kameraden regelmäßig an den Ausbildungseinheiten der Kreisfeuerwehrbereitschaft 1 sowie des Gefahrgutzugs der Stadt Einbeck teil. Weiterhin besuchten 7 Kameraden Lehrgänge auf Kreisebene sowie an der Nds. Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Celle. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr weit über 5.000 Stunden Dienst in der Feuerwehr geleistet. In dieser Summe sind die vielen Stunden der Eigenleistung, welche für den Neubau der Fahrzeughalle sowie den Ausbau der alten Fahrzeughalle erbracht wurden, noch nicht mit einbezogen. Armbrecht dankte den Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz.

Der Ortsbrandmeister informierte über die weiteren Aktivitäten der Wehr. Im August des vergangenen Jahres wurde die neue Fahrzeughalle mit einer Feierstunde eingeweiht. Ab Herbst erfolgte dann der Um- und Ausbau der alten Fahrzeug-halle zu einem Schulungsraum. Vielen Helfern ist es zu verdanken, dass die wesentlichen Arbeiten bis Anfang Februar fertiggestellt werden konnten. In den Folgemonaten stehen noch weitere Arbeiten im Sanitärbereich, der Fassade sowie im Außenbereich an. Auch hierbei hofft Armbrecht auf weitere Unterstützung.

Die Arbeit in der Jugendfeuerwehr stellte Jugendfeuerwehrwart Christopher Dickhuth vor. An den Dienstabenden vermittelte man den Jugendlichen Feuerwehrtechnik und unternahm eine bunte Mischung weiter Aktivitäten. Höhepunkte des vergangenen Jahres war das Stadtzeltlager in Burhave.

René Buchhagen berichtete von den Aktivitäten der Wettbewerbsgruppe. Die Leistungsvergleiche waren erstmals nach einem vollständig überarbeiteten Regelwerk abzulegen. Sowohl auf Abschnitts- und Kreisebene erzielte man mit Zielerreichungsgraden von 100 % den ersten Platz. Auch bei den Wettbewerben „Auf dem Berge“ siegte die Gruppe aus Naensen.

Im Anschluss gab Birgit Panzenhagen einen Überblick in die Tätigkeiten der Kinderfeuerwehr „Auf dem Berge“. Weiterhin informierte sie über das 10-jährige Jubiliäum, welches am 31.08. mit den Kreiskinderfeuerwehr-spielwettbewerben in Stroit gefeiert werden wird.

Eine Ehrung für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten Heinz-Jürgen Brinckmann und August-Hermann Strohmeyer. Zum Oberfeuerwehrmann wurde Tom Grotjahn befördert. Björn-André Armbrecht, Alexander Böttger, Michael Brinckmann und Dirk Freier erhielten eine Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann. Weiterhin wurden Christopher Dickhuth und Christian Seydler zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert. Stadtbrandmeister Lachstädter beförderte anschließend Andreas Sauthof zum Oberlöschmeister sowie Nikolas Dickhuth und Thorsten Koch zu Hauptlöschmeistern.

Das Bild zeigt die geehrten und beförderten Kameraden

Aufgrund guter Ergebnisse bei den Kreisleistungswettbewerben wurden Patrick Hauschke, Sven Kolle, Andreas Sauthof, Sebastian Weber und Berthold Wolter mit der Leistungsspange in Bronze ausgezeichnet. Als Dank für die häufigste Dienstteilnahme erhielt Jens Jacke (249 Stunden) einen Gutschein. Der aus dem Kommando ausscheidende Gruppenführer Daniel Brandt erhielt ein Präsent.

Bei der sich anschließenden Wahlen zum Kommando wählten die aktiven Kameraden Karsten Armbrecht zum Ortsbrandmeister. Zusätzlich stimmten sie für Nikolas Dickhuth und Thorsten Koch als Gruppenführer, Stefan Schrader als Gerätewart, Sebastian Müller als Sicherheitsbeauftragten sowie Nikolas Dickhuth als Schriftführer ab.

Das Bild zeigt den neu gewählten Vorstand des Feuerwehrvereins sowie das neu gewählte Kommando der Ortsfeuerwehr Naensen

Zum 31.12.2018 gehörten der Feuerwehr Naensen 200 Mitglieder (44 Aktive, 28 Altersabteilung, 2 Ehrenmitglieder, 11 Jugend sowie 115 Fördernde) an.

Stadtbrandmeister Lars Lachstätter ging in seinem Grußwort auf die aktuelle Lage der Sterbekasse ein. Weiterhin gab er einen Überblick über die anstehenden Wahlen zum Kreisbrandmeister, Abschnittsleiter und Stadtbrandmeister und  dankte für die gute Zusammenarbeit.

Ortsbürgermeister Gerhard Mika dankte in seinem Grußwort den Feuerwehrleuten für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit. Er hob den hohen Nutzen für Gesellschaft und Ortsgemeinschaft hervor. Durch den Abschluss der Umbauarbeiten und der geplanten Übergabe neuer Fahrzeuge hat die Stadt Einbeck viel für den Brandschutz für die Ortschaften „Auf dem Berge“ geleistet.

Die Schwerpunktfeuerwehr Einbeck bekommt ein neues Führungsduo: Frank Schwarz und Chris Preuß übernehmen ab dem 1. Juli dieses Jahres die Geschicke der Wehr.

Schwarz und Preuß wurden am Freitagabend durch die Mitglieder der Feuerwehr gewählt. Folgende Kameraden wurden durch die 73 wahlberechtigten Mitglieder zur Wahl des Ortsbrandmeisters vorgeschlagen: Oberbrandmeister Matthias Weger, Oberbrandmeister Frank Schwarz und Brandmeister Chris Preuß. In den drei Wahldurchgängen setzte sich schlussendlich Frank Schwarz durch und wurde zum neuen Ortsbrandmeister gewählt.

In der darauf folgenden Wahl zum stellvertretenden Ortsbrandmeister wurden durch die Mitglieder wieder drei Kameraden vorgeschlagen. Brandmeister Chris Preuß setzte sich im ersten Wahlgang vor Oberbrandmeister Matthias Weger und dem Ersten Hauptfeuerwehrmann Sebastian Radtke durch.

Text und Fotos: Feuerwehr Einbeck

Mehr zu diesem Thema:
Internetseite der Feuerwehr Einbeck

Vor kurzem fand die 64. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Holtershausen statt, zu der Ortsbrandmeister Holger Koch wieder zahlreiche Mitglieder und als Ehrengast den Abschnittsleiter Henning Thörel begrüßen konnte. 

Nach dem Protokoll der Vorjahresversammlung, welches vom Schriftführer verlesen wurde, zog der Ortsbrandmeister schließlich in seinem Jahresrückblick wieder eine positive Bilanz eines einsatzreichen Jahres 2018. Bei drei Hilfeleistungen, einer nachbarschaftlichen Löschhilfe, einem Brandeinsatz und einer Brandwache war die kleine Wehr auch im vergangenen Jahr wieder sehr aktiv gefordert. So half die Wehr bei zwei Verkehrsunfällen auf der Bundesstraße, löschte einen Flächenbrand in Holtershausen und wurde mit anderen Wehren zu einem Böschungsbrand an der Bundesstraße nach Wenzen gerufen.
Im September wurde die Wehr schließlich zu einer Großübung nach Wenzen alarmiert, bei welcher ein Zugunglück simuliert wurde.
Auch der Übungsdienst kam im vergangenen Jahr nicht zu kurz und so wurde an mehreren Abenden theoretischer und praktischer Feuerwehrdienst abgehalten, um weiterhin einen hohen Ausbildungs- und Wissensstand der Kameraden zu gewährleisten. Für Wettkämpfe wurde zusammen mit der Wehr aus Brunsen geübt, mit welcher es seit Jahren eine gute Zusammenarbeit gibt. 

Ferner fanden gemeinsame Übungen und Weiterbildungen mit den Nachbarwehren des Löschzuges 10 statt, um die aktiven Kameraden zu schulen und das Zusammenspiel zwischen den Wehren im Einsatzfall zu trainieren.
Im vergangenen Jahr wurden die Mitglieder Holger Koch und Marco Strohmeier bereits auf einer überörtlichen Versammlung für ihre 25jährige Mitgliedschaft in der Wehr geehrt. 

Derzeit hat die Feuerwehr Holtershausen 42 Mitglieder. 
Allerdings sei die Zahl der aktiven Mitglieder weiter zu gering, führte der Ortsbrandmeister aus, man müsse deshalb Überlegungen anstellen, wie sich die Feuerwehr in Holtershausen zukünftig aufstellen könnte und über eine enge Zusammenarbeit mit einer Nachbarwehr nachdenken. 
Alle Kommandomitglieder zogen anschließend ebenfalls eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. 

Nach den Rückblicken standen die Neuwahlen des Ortsbrandmeisters und des Kommandos auf dem Tagesordnungspunkt, die allesamt einstimmig ausfielen. Sowohl der Ortsbrandmeister als auch der Rest des Kommandos stellten sich für eine Wiederwahl zur Verfügung. Und so wurden Holger Koch zum Ortsbrandmeister, Achim Schulze zum Gruppenführer, Ingo Herrmann zum Sicherheitsbeauftragten, Hendrik Schulze zum AGT-Wart, Markus Seifer zum Kassenführer und Marco Strohmeier zum Protokollführer wiedergewählt. 
Zum neuen Kassenprüfer wurde Joachim Walter bestimmt. 

Marco Strohmeier überbrachte als stellvertretender Ortsbürgermeister und Ortsbeauftragter von Holtershausen die Grüße von Ortsrat und Verwaltung. Er ging in seiner Rede auf die Wichtigkeit einer Feuerwehr in den Ortschaften durch zunehmende Einsätze ein und rief die Wehrmitglieder dazu auf, sich für eine zukunftsfähige Lösung einzusetzen, die Lösch- und Hilfeleistungsgerät dauerhaft im Ort erhalten kann. Hierzu zeigte er an Beispielen aus den Ortschroniken auf, dass sowohl einst eine Zusammenarbeit zweier Dörfer in Form eine gemeinsame Pflichtfeuerwehr Brunsen-Holtershausen (1875-1904) funktioniert hat, als auch an verheerenden Großbränden im Ort in den 1920er und 30er Jahren, was es bedeutet, wenn in einem Dorf bei fehlenden Löschgeräten und Personal Hilfe erst zu spät vor Ort ist. 
Der Abschnittleiter Henning Thörel überbrachte die Grüße der Feuerwehrführung und bedankte sich für die Einladung nach Holtershausen. Er berichtete von der aktuellen Situation der Sterbekasse und ging dann ebenfalls auf das Problem der Nachwuchssorgen in den kleineren Orten ein. Er zeige sich aber zuversichtlich, so Thörel, dass man in Holtershausen eine gute Lösung finden wird. 

Im Anschluss berichtete Carmen Koch über die Arbeit der Kinderfeuerwehr „Auf dem Berge“ und bat um Unterstützung bei den Aktivitäten der Kinder, die immer in einer anderen Wehr stattfinden. In Holtershausen, so versicherte der Ortsbrandmeister, erkläre man sich gerne bereit, diese Arbeit der Kinder zu unterstützen.

Zum Abschluss stellte der Ortsbrandmeister der Versammlung die zahlreichen weiteren Termine für 2019 vor, die zusammen mit den Terminen des Kultur- und Heimatvereins in einem Jahresterminplan zusammengefasst und verteilt werden.

Holger Koch bedankte sich zum Abschluss bei allen Mitgliedern und dem Kommando für die gute Zusammenarbeit in 2018 und hofft auch weiterhin auf gute Unterstützung.

Text und Foto: Feuerwehr Holtershausen