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Unfall

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Gegen kurz nach 12 Uhr kam es am 16.02.2021 zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 527 zwischen Kuventhal und Wenzen im Stadtgebiet Einbeck.

Ein Bus befuhr die Kreisstraße von Wenzen kommend in Richtung Kuventhal. In einem verengten Kurvenbereich kam es zu einer Kollision mit einem aus Richtung Kuventhal kommenden PKW.

Die Fahrerin des PKW versuchte dem Bus, der ihr auf ihrer Spur entgegen kam noch auszuweichen, konnte dieses aber aufgrund der Leitplanke und den Schneemassen am Straßenrand nicht mehr, so die Polizei nach ersten Ermittlungen.

Die Fahrerin wurde durch den Aufprall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit Hydraulischen Rettungsgeräten aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Der Bus war lediglich mit einer Person neben dem Fahrer besetzt, hier gab es keine Verletzten. Die PKW Fahrerin wurde durch den Rettungsdienst der Johanniter ins Einbecker Krankenhaus gebracht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Einbeck, Naensen, Auf der Hube, sowie die Polizei Einbeck und der Rettungsdienst der Johanniter aus Einbeck.

Die Feuerwehr Volpriehausen wurde am Freitag, 05. Februar, um 20:46 Uhr mit dem Stichwort „Einsatz klein auslaufende Betriebsstoffe nach VU“ auf die Bundesstraße 241 in Fahrtrichtung Hardegsen alarmiert.

Vor Ort ergab sich folgendes Bild: Ein Pkw war aus Hardegsen in Richtung Uslar unterwegs, in Höhe der Abfahrt Schlarpe verlor er aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Leitplanke des Gegenverkehrs. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe und leuchtete die Einsatzleitstelle aus. Der Fahrer kam mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Die Bundesstraße war für die Reinigungsarbeiten und Unfallaufnahme von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei halbseitig gesperrt. Rund 15 Kräfte der Feuerwehr Volpriehausen, des Deutschen Roten Kreuzes und der Polizei waren unter Leitung des Einsatzleiters Oliver Haut im Einsatz. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Text und Fotos: Joel Fröchtenicht /Kreisfeuerwehr Northeim

Die Feuerwehren Kalefeld und Echte wurden am Heiligabend, 24. Dezember, um 10.06 Uhr zu einem brennenden Auto auf die Bundesstraße 445 gerufen. Auf der Bundesstraße 445, Höhe Abfahrt zum Sportplatz, sollte das Fahrzeug brennen.

Vor Ort ergab sich aber ein anderes Bild. Zwei Fahrzeuge waren im Kreuzungsbereich zusammengestoßen, mehrere Personen wurden dabei verletzt. Der Einsatz der mit alarmierten Löschgruppe Eboldshausen war daher nicht mehr erforderlich.

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf und übernahm die Erstversorgung der Patienten. Da es sich bei einem der Fahrzeuge um einen PKW mit Gastank handelte, wurde das mögliche Austreten von Gas mit einem Messgerät überprüft. Dieser Test verlief negativ.

Die Bundesstraße war für die Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei halbseitig gesperrt. Gegen Mittag war die Straße wieder geräumt. Rund 30 Kräfte der Feuerwehren aus Echte und Kalefeld, des Deutschen Roten Kreuzes und der Polizei waren im Einsatz. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Text und Fotos: Konstantin Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim