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Erneut mussten Rettungkräfte im Landkreis Northeim zu einem Waldbrand ausrücken. rund 50 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Freitagmittag nahe der Weper Ortschaft Espol im Einsatz. Gegen 13:30 Uhr wurde dort ein Freiflächenbrand in unmittelbarer Nähe zum Sender Espol gemeldet.

Mit TanklöschErneutfahrzeugen wurde Wasser zur Einsatzstelle transportiert. Bereits wenige Minuten später konnte Feuer aus gemeldet werden. Der umliegende Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert und das angrenzende Unterholz befeuchtet.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Espol, Trögen-Üssinghausen, Fredelsloh und Hardegsen sowie die Schnell-Einsatz-Gruppe des ASB Nörten-Hardenberg und die Polizei.

Text/Foto: Joel Fröchtenicht/Jörg Jacob – Kreisfeuerwehr

Nörten-Hardenberg (hl) Zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person kam es in der Nacht zum 1. Mai gegen 02:50 Uhr. Eine 62-jährige Fahrerin aus dem Raum Nörten-Hardenberg befuhr nach Polizeiangaben mit ihrem BMW X1 von Bovenden kommend die Bundesstraße 3. Kurz vor der Abfahrt Nörten-Hardenberg kam sie aus ungeklärter Ursache in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in die dortige Böschung. Dort kam das Fahrzeug zwischen Büschen zum Stehen.

Da die Fahrerin bei dem Unfall verletzt und eingeklemmt wurde, kamen die Ortsfeuerwehr Nörten-Hardenberg Mitte und der Rüstwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale Northeim zum Einsatz. Weiterhin wurde der Notarzt Northeim und ein Rettungswagen aus Nörten-Hardenberg alarmiert. Um an das Fahrzeug zu gelangen, mussten mehrere Büsche und Sträucher mit Kettensägen von der Feuerwehr entfernt werden. Dann konnte das Fahrzeug die Böschung mit einer Seilwinde vom Rüstwagen auf die Straße gezogen werden. Zur Rettung der eingeklemmten Fahrerin mussten die Feuerwehrleute die Fahrertür und den B-Holm mit samt der hinteren Fahrertür mit Hydraulischen Geräten entfernen. Die verletzte Fahrerin wurde anschließend mit dem Rettungswagen in das Uniklinikum nach Göttingen gebracht. Für die Rettung der Fahrerin und Bergung des Fahrzeuges war die Bundesstraße gesperrt.

Im Einsatz waren 25 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Der Sachschaden wird von der Polizei mit 30.000 Euro angegeben.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Nörten-Hardenberg hat am Dienstagmorgen den Einsatz von rund 40 Kräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gefordert. „Zimmerbrand im Eichenweg, brennt Verteilerkasten im Dachgeschoss“ lautete die Meldung um 09:16 Uhr.

Vor Ort konnten die Einsatzkräfte eine Verrauchung im Treppenhaus sowie eine einen Brandgeruch feststellen. Bei der weiteren Erkundung der Wohnung stellte sich heraus, dass wie gemeldet die Unterverteilung eine Stromkasten im Dachgeschoss brannte. Ein Trupp unter Atemschutz konnte die Flammen löschen. Das Gebäude wurde anschließend belüftet.

Im Einsatz war neben der Feuerwehr Nörten-Hardenberg Mitte auch die Kreisfeuerwehr der Kreisverwaltung mit ihrer Feuerwehrbereitschaft 4 zum Messeinsatz.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Rund 100 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren aufgrund eines Gebäudebrandes in Uslar im Einsatz. Gegen 18 Uhr gingen aufgrund einer Explosion sowie einer massiven Rauchentwicklung im Bereich der Altstadt zahlreiche Notrufe bei Feuerwehr und Polizei ein.

Gemeldet wurde ein Gebäudebrand im Hinterhaus eines Fachwerkgebäudes. Unter anderem durch den Einsatz mehrerer Trupps unter schwerem Atemschutz wurden die Flammen bekämpft.

Die Hausbewohner konnten das Gebäude noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte eigenständig verlassen und wurden durch den Rettungsdienst betreut.

Aufgrund der massiven Rauchentwicklung wurde das Gebäude belüftet und mögliche Glutstellen mittels Wärmebildkamera kontrolliert.

Durch das schnelle und professionelle Zusammenarbeiten aller Kräfte konnte eine Brandausbreitung in der eng bebauten Altstadt verhindert werden.

Im Einsatz waren neben der Ortsfeuerwehr Uslar die Feuerwehr Dinkelhausen, die SEG Solling sowie die Polizei.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Fabian Hesse- Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Aufgrund von Dauerregen drohte am späten Sonntagnachmittag der Bach „Moore“ in Moringen über die Ufer zutreten. Anwohner meldeten gegen 17 Uhr, dass die Straße „An der Moore“ sowie anliegende Hofeinfahrten überschwemmt zu werden drohten.

Durch die alarmierten Kräfte der Feuerwehr Moringen wurde die Lage begutachtet und Unrat sowie zwei Schutzgitter aus dem Bachlauf entfernt. Hierdurch wurde ein kontrolliertes Abfließen des Baches ermöglicht.

Durch den schnellen Einsatz der rund 25 Feuerwehrkräfte konnte ein Übertreten des Baches verhindert werden.

Text/Foto: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Am Dienstag, 14. Dezember, geriet laut Polizei um 19:18 Uhr ein Ford Galaxy in Northeim in Brand. Das Fahrzeug stand im Kreuzungsbereich Bahnhofstrasse/Güterbahnhofstrasse in Flammen.

Der 41-jährige Fahrer bemerkten zuvor, dass das Fahrzeug immer langsamer wurde und hielten auf einer Parkplatzeinfahrt an. Beim Aussteigen schlugen bereits Qualm und Feuer aus dem Motorraum. Sofort verständigten sie über Notruf Feuerwehr und Polizei.

Zwei Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehr Northeim begannen beim Eintreffen an der Einsatzstelle unter Atemschutz mit einem C-Rohr die Flammen abzulöschen. Da Betriebsstoffe ausgelaufen waren, streuten sie Bindemittel auf die Straße aus, damit die Flüssigkeiten nicht in die Kanalisation fließen konnten. Nachdem sie die Motorhaube mit einem Halligan-Tool (Brechwerkzeug) aufgehebelt hatten, wurde der Motorinnenraum noch mit einer Schaumpistole abgelöscht und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Der Sachschaden kann noch nicht genau ermittelt werden. Personen wurden nicht verletzt. Im Einsatz waren etwa 20 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei. Der Kreuzungsbereich war während des Einsatzes teilweise von der Polizei gesperrt worden. Da das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war, musste es abgeschleppt werden.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Eine Rauchentwicklung sorgte am Montagabend für den Einsatz der Uslarer Feuerwehr in der historischen Altstadt.

Anwohner meldeten gegen 18:29 Uhr massiven Brandgeruch sowie eine Rauchentwicklung aus einem leerstehenden Haus in der Pastorenstraßen.

Beim Eintreffen konnte die gemeldete Lage bestätigt werden, daraufhin verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Gebäude und konnten bei weiterer Erkundung einen Schwelbrand als Auslöser der Rauchentwicklung lokalisieren.

Der umliegende Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert und das Brandgut nach draußen verbracht.

Die rund 20 Kräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz nach rund zwei Stunden beenden.

Fotos/Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim