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Eine Rauchentwicklung sorgte am Montagabend für den Einsatz der Uslarer Feuerwehr in der historischen Altstadt.

Anwohner meldeten gegen 18:29 Uhr massiven Brandgeruch sowie eine Rauchentwicklung aus einem leerstehenden Haus in der Pastorenstraßen.

Beim Eintreffen konnte die gemeldete Lage bestätigt werden, daraufhin verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Gebäude und konnten bei weiterer Erkundung einen Schwelbrand als Auslöser der Rauchentwicklung lokalisieren.

Der umliegende Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert und das Brandgut nach draußen verbracht.

Die rund 20 Kräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz nach rund zwei Stunden beenden.

Fotos/Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Großeinsatz am Sonntagabend in einem Northeimer Hotel: aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung waren ab 18.36 Uhr Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in der Kreisstadt im Einsatz.

Die Betreiber des Hotels meldeten der Einsatzleitstelle eine unklare Rauchentwicklung im Bereich des Restaurants. Aufgrund der Lage wurde beim Eintreffen der ersten Kräfte „Einsatz groß“ ausgelöst. Ebenso wurde aufgrund der unklaren Lage der Organisatorische Leiter Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

Vor Ort wurde das Hotel vorsorglich komplett geräumt. Die Ursache für die Rauchentwicklung blieb zunächst unklar. Der Betroffene Bereich wurde belüftet und mittels Wärmebildkamera überprüft. Auch hier gab es keine Feststellung.

So konnten die rund 70 Kräfte ihren Einsatz nach kurzer Zeit wieder beenden. Verletzt wurde durch die Rauchentwicklung niemand.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Zu einem Pkw-Brand wurde die Feuerwehr Volpriehausen am Dienstagmittag um 13:19 Uhr alarmiert. Die Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim meldete einen Pkw, der auf der Bundesstraße 241 Ortseingang Volpriehausen von Hardegsen kommend brennen sollte.

Vor Ort zeigte sich den Einsatzkräfte jedoch ein ganz anderes Bild: Ein Autofahrer war mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen, in einen Straßengraben gefahren und gegen ein Baum geschleudert worden. Die Person konnte das Fahrzeug noch vor dem Eintreffen der ersten Kräfte selbstständig verlassen.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und die Polizei bei der Verkehrssicherung unterstützt.

Die Bundesstraße 241 war für die Dauer des Einsatz von einer Stunde halbseitig gesperrt.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

„Verkehrsunfall eingeklemmte Person“, so lautete die erste Meldung der Einsatzleitstelle Northeim für die rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Verkehrsteilnehmer meldeten einen Auffahrunfall mit zwei beteiligten PKW, wovon einer auf dem Dach liegen sollte. Aufgrund dieser Meldung wurden die Feuerwehren Nörten-Hardenberg Mitte, Parensen, Lütgenrode sowie der Rüstwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale Northeim auf die Bundesstraße 446 Höhe der Tankstelle Lütgenrode alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die gemeldete Lage, ein Pkw lag auf dem Dach, jedoch war nicht, wie zunächst angenommen, eine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die Fahrerin des Verunglückten Wagens konnte das Fahrzeug mit ihren Hunden noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig verlassen.

Eine weitere Besonderheit zeigte sich bei dem zweiten beteiligten Fahrzeug, hier handelte es sich um ein Elektroauto. Von diesem ging aber weder für die Fahrerin, die das Fahrzeug selbstständig verlassen konnte, noch für die Einsatzkräfte eine Gefahr aus.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sicher gestellt und die Polizei bei den Absperrmaßnahmen unterstützt.

Die zwei verletzten Fahrerinnen der jeweiligen Pkw wurden durch den Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Bundesstraße 446 war in der Ortsdurchfahrt Lütgenrode für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

„Gebäudebrand “ – so lautete die erste Meldung für die rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am frühen Samstagabend.

Anwohner meldeten gegen 16:39 Uhr über Notruf einen brennenden Kleintierunterstand in Großenrode.

Foto: Horst Lange/Kreisfeuerwehr

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der freistehende Unterstand im Vollbrand und drohte auf die Nachbargebäude überzugreifen.

Dies konnte unter anderem durch Löschversuche mehrerer Anwohner verhindert werden.

Der Brand wurde durch die Einsatzkräfte gelöscht und die angrenzenden Gebäude mittels Wärmebildkamera auf mögliche Wärmequellen kontrolliert.

Mehrere Personen erlitten Verletzungen durch Rauchgase. Für zwei Kaninchen kam leider jede Hilfe zu spät.

Im Einsatz waren neben der Feuerwehr Moringen der Löschzug 4 bestehend aus den Feuerwehren Großenrode, Behrensen, Blankenhagen und Thüdinghausen auch die Feuerwehr Lutterhausen (Stadtgebiet Hardegsen), die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug der Kreisfeuerwehr Northeim sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Eine unklare Rauchentwicklung in Richtung des oberen Waldwegs meldeten am späten Montagabend Anrufer über Notruf der Einsatzleitstelle Northeim.


Gegen 23:05 Uhr wurde daraufhin die Ortsfeuerwehr Moringen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war ein Feuerschein sichtbar, worauf der Einsatzleiter Frank Fihlon den Kräfteansatz erhöhen ließ.


Bei erster Erkundung ergab sich folgende Lage: Zwei Strohballen sowie Altreifen standen in der Nähe eines Feldes in Brand. Aufgrund der mangelnden Wasserversorgung wurde im Verlauf des Einsatz auch das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Fredelsloh hinzugezogen.


Das Brandgut wurde durch die Kräfte abgelöscht und mithilfe eines Landwirts auseinandergefahren. Mit der Wärmebildkamera wurden weitere Glutnester gesucht und diese unter anderem durch den Einsatz von Netzmittel gelöscht.


Die rund 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz nach gut zwei Stunden beenden.

Der Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Polizei eingeleitet.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/ Kreisfeuerwehr Northeim

Die Feuerwehr Bollensen, der Rettungsdienst sowie die Polizei wurden am Donnerstag, 1. Juli, gegen 15:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 241 alarmiert.

Der ersten Meldung nach sollte die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen. Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften jedoch ein ganz anderes Bild. Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und vier teils schwer verletzten, jedoch nicht in ihren Fahrzeugen eingeklemmten Personen war die Ausgangslage für diesen Einsatz.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert sowie auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.

Die Straße war während der Rettungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme vollgesperrt. Auch hier kam wieder das spezielle Unfallaufnahmeverfahren „Phidias“ der Polizeiinspektion Northeim zum Einsatz.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim& Jörg Jacob/Feuerwehr Uslar

Rund 40 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren in der Nacht zu Sonntag in Folge eines Verkehrsunfalls im Einsatz. Gegen 23:35 Uhr wurde der Einsatzleitstelle Northeim ein brennendes Fahrzeug nach Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 241 gemeldet. Eine Person sollte kurz vor der Ortschaft Gierswalde von Bollensen kommend zudem verletzt sein.

Vor Ort zeigte sich folgendes Bild: Ein Autofahrer war mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen, in einen Straßengraben gefahren und auf die Fahrbahn zurückgeschleudert worden. Während der Fahrer das Auto selbstständig verlassen konnte, wurde der Beifahrer durch die ersteintreffende Feuerwehr Gierswalde schwersteingeklemmt im Fahrzeug vorgefunden. Die Person wurde mittels schwerem hydraulischem Rettungsgerät befreit, trotz des schnellen Einsatzes aller Rettungskräfte kam für den Beifahrer jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Durch die Feuerwehren Gierswalde, Volpriehausen und Uslar wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen, die Gefahrenstelle abgesichert sowie für die Unfallaufnahme der Polizei die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet.

Die Bundesstraße 241 war für mehrere Stunden vollgesperrt.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Bad Gandersheim (köh) – Freitagnachmittag meldeten Zeugen ein unsicheres Flugmanöver eines Gyrocopters in der Nähe des Flugplatzes.

Der weiße Tragschrauber geriet anschließend oberhalb eines Waldstückes in Richtung Ellierode außer Sichtweite , sodass ein eventueller Absturz nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnte. Aufgrund dessen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen durch Polizei und Feuerwehr eingeleitet. Unter anderem wurden Rettungshunde, zwei Hubschrauber und Drohnen eingesetzt, um eine mögliche Absturzstelle im Wald lokalisieren zu können. Jegliche Aufklärungsmaßnahmen verliefen bislang ergebnislos. Im Einsatz waren rund 150 Kräfte bestehend aus Polizei, Feuerwehr, Rettungshundestaffel.

Die Polizei Northeim erbittet weiterhin Zeugenhinweise aus der Bevölkerung oder von dem Piloten, der gestern mit seinem Tragschrauber in dem Bereich unterwegs war. Hinweise bitte unter Telefon 05551-70050 an die Northeimer Polizeidienststelle.


Im Einsatz waren neben den Feuerwehren aus Bad Gandersheim und der Gemeinde Kalefeld, die technische Einsatzleitung Nord sowie Nordost, die drohen der Kreisfeuerwehr Northeim, die Juhaniter Rettungshundestaffel, der Polizeihubschrauber Phoenix, die Feuerwehrbereitschaft 1 mit Küche und Krad, dass Krad der FB2 sowie die Polizei. So waren rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.

Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Text: Pressemitteilung Polizei Northeim/Kreisfeuerwehr Northeim