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Am Montag, 10. Januar, wurden die Feuerwehren Langenholtensen, Denkershausen und Hammenstedt von der Leitstelle in Northeim um 13:21 Uhr zu einem Einsatz alarmiert. Auf der Bundesstraße 248 Langenholtensen in Richtung Wiebrechtshausen ereignete sich ein Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen. Kurz hinter der Ortschaft Langenholtensen waren ein VW Polo und ein VW Golf aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen.

Bei dem Zusammenprall schleuderte der VW Golf in den Straßengraben und fing an zu brennen. Der VW Polo drehte sich auf der Straße und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Die Feuerwehren löschten das Feuer, das im Motorraum brannte und streuten ausfließenden Betriebsstoffe mit Bindemittel ab.

Weiterhin halfen sie dem Rettungsdienst bei der Versorgung der verletzten Personen. Zur Versorgung wurde ein Notarzteinsatzwagen mit Notarzt und ein Krankenwagen vom DRK Bad Gandersheim und je einen Rettungswagen vom DRK-Northeim, ASB-Nörten-Hardenberg und JUH-Einbeck alarmiert. Die verletzten Personen wurden mit den Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Die Feuerwehrleute stellten auch den Brandschutz sicher, beseitigten die herumliegenden Fahrzeugteile von der Straße und klemmten die Fahrzeugbatterien von den verunfallten Fahrzeugen ab. Die Reinigung der Unfallstelle übernahm anschließend eine Ölspurbeseitigungsfirma. Da die Unfallfahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren, wurden sie von Abschleppunternehmen abgeschleppt. Die Bundesstraße war während des Einsatzes gesperrt.

Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Im Einsatz waren etwa 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Text/Foto: Horst Lange/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Die Freiwilligen Feuerwehren Northeim, Hollenstedt, Stöckheim und Höckelheim, sowie Notarzt und Rettungsdienst, wurden am Montag, 20. Dezember gegen 8 Uhr zu einem Verkehrsunfall alarmiert.

Im Kreuzungsbereich der Landesstraße 572 / Kreisstraße 406 Hollenstedt-Northeim waren ein zwei Autos zusammengefahren. Bei dem Unfall wurden drei Personen verletzt. Eine 91-jährige Beifahrerin musste von der Feuerwehr mittels hydraulischer Rettungsgeräte aus dem Fahrzeug befreit werden. Hierzu wurde die Beifahrertür mit einem Spreizer aufgehebelt. Anschließend konnte die Frau mit Hilfe von Feuerwehr und Rettungsdienst aus dem Fahrzeug befreit werden.

Die verletzten Personen wurden mit Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Göttingen und Northeim gebracht. Die Feuerwehr klemmte die Fahrzeugbatterien ab und beseitigte Fahrzeugteile von der Fahrbahn. Im Einsatz waren etwa 25 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Für den Einsatz war der Kreuzungsbereich gesperrt.

Da an den Fahrzeugen ein Gesamtschaden von 14.000 Euro entstand und diese nicht mehr fahrbereit waren, wurden sie von Abschleppunternehmen abgeschleppt.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Rund 140 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Freitagmittag in der Northeimer Altstadt im Einsatz. Gegen 14 Uhr gingen aufgrund einer massiven Rauchentwicklung im Bereich der Breiten Straße zahlreiche Notrufe bei Feuerwehr und Polizei ein.

Gemeldet wurde ein Gebäudebrand in der Innenstadt. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen die Flammen aus den Fenstern und die gemeldete Lage konnte bestätigt werden.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Häuser verhindert werden – unter anderem durch den Einsatz der Drehleiter und Trupps unter schwerem Atemschutz wurden die Flammen bekämpft. Auch das Technische Hilfswerk wurde in den Einsatz eingebunden. Durch das THW wurde das Gebäude begutachtet, um mögliche Gefahrenquellen ausschließen zu können.

Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Menschen in den Gebäuden und konnten bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte das Gebäude eigenständig verlassen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Northeim, Hillerse, Dankelshausen, Hammenstedt, Sudheim, Langenholtensen, die Kreisfeuerwehr des Landkreises Northeim, die Werkfeuerwehr Conti Tech, der Rettungsdienst, das Technische Hilfswerk sowie die Polizei.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht&Horst Lange-Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Am Dienstag, 14. Dezember, geriet laut Polizei um 19:18 Uhr ein Ford Galaxy in Northeim in Brand. Das Fahrzeug stand im Kreuzungsbereich Bahnhofstrasse/Güterbahnhofstrasse in Flammen.

Der 41-jährige Fahrer bemerkten zuvor, dass das Fahrzeug immer langsamer wurde und hielten auf einer Parkplatzeinfahrt an. Beim Aussteigen schlugen bereits Qualm und Feuer aus dem Motorraum. Sofort verständigten sie über Notruf Feuerwehr und Polizei.

Zwei Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehr Northeim begannen beim Eintreffen an der Einsatzstelle unter Atemschutz mit einem C-Rohr die Flammen abzulöschen. Da Betriebsstoffe ausgelaufen waren, streuten sie Bindemittel auf die Straße aus, damit die Flüssigkeiten nicht in die Kanalisation fließen konnten. Nachdem sie die Motorhaube mit einem Halligan-Tool (Brechwerkzeug) aufgehebelt hatten, wurde der Motorinnenraum noch mit einer Schaumpistole abgelöscht und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Der Sachschaden kann noch nicht genau ermittelt werden. Personen wurden nicht verletzt. Im Einsatz waren etwa 20 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei. Der Kreuzungsbereich war während des Einsatzes teilweise von der Polizei gesperrt worden. Da das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war, musste es abgeschleppt werden.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Northeim (hl) Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden am Freitag , 10. Dezember, um 15:04 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person in Northeim alarmiert.

Im Kreuzungsbereich Hermann-Friese-Straße und Theodor-Körner-Straße waren laut Polizei zwei Fahrzeuge der Marke Opel und Citroen, beide aus dem Altkreis Osterode, aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Der Opel-Fahrer, der alleine im Fahrzeug saß, wurde nicht verletzt. Die beiden Personen aus dem Citroen wurden verletzt. Eine Frau, welche auf dem Beifahrersitz gesessen hatte, musste von den Kräften der Ortsfeuerwehr Northeim mit hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden. Hierzu wurde die Beifahrertür mit einem Spreizer und einer Rettungsschere herausgetrennt.

Weiterhin wurden die Fahrzeugbatterien von beiden Unfallautos abgeklemmt und ausgeflossene Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut. Die zwei verletzten Personen wurden mit dem Rettungswagen in die Northeimer Helios Albert-Schweitzer-Klinik gebracht. Der Sachschaden konnte noch nicht genau ermittelt werden. Im Einsatz waren etwa 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Der Kreuzungsbereich wurde während des Einsatzes von der Polizei und der Feuerwehr abgesperrt. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Am 23.11.2021 befuhr laut Polizei gegen 21:05 Uhr ein 30-jähriger Mann mit seinem Auto die Kreisstraße 453 (alte B 3) von Angerstein in Richtung Bovenden. Aus noch ungeklärter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Straßenbaum. Sein Fahrzeug schleuderte zurück auf die Straße und kam auf der Fahrbahnmitte zum Stehen. Da der Fahrer in seinem Fahrzeug verletzt und eingeklemmt war, wurde die Feuerwehr Nörten-Hardenberg Mitte, der Rüstwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale Northeim, der Notarzt vom Deutschen-Roten-Kreuz Northeim und ein Rettungswagen vom Arbeiter-Samariter-Bund Nörten-Hardenberg alarmiert. Da aus der Meldung nicht genau hervorging, auf welcher Höhe der Unfall war, wurde über die Berufsfeuerwehr Göttingen die Feuerwehr Bovenden mit alarmiert. Die Feuerwehrkräfte aus Nörten-Hardenberg Mitte, befreiten den eingeklemmten Fahrer mittels Hydraulischen Rettungsgeräten. Nach der Befreiung des Fahrers wurde er im Rettungswagen vom Notarzt versorgt und mit dem Rettungswagen in die Uni-Klinik Göttingen gebracht.

Die Feuerwehrkräfte streuten Bindemittel auf die ausgeflossenen Betriebsstoffe, klemmten die Fahrzeugbatterie ab und beseitigten Fahrzeugteile und Glassplitter von der Fahrbahn.

Im Einsatz waren etwa 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Das Fahrzeug wies laut Polizei Totalschaden auf und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Kreisstraße für etwa 1,5 Stunden voll gesperrt.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Eine Rauchentwicklung sorgte am Montagabend für den Einsatz der Uslarer Feuerwehr in der historischen Altstadt.

Anwohner meldeten gegen 18:29 Uhr massiven Brandgeruch sowie eine Rauchentwicklung aus einem leerstehenden Haus in der Pastorenstraßen.

Beim Eintreffen konnte die gemeldete Lage bestätigt werden, daraufhin verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Gebäude und konnten bei weiterer Erkundung einen Schwelbrand als Auslöser der Rauchentwicklung lokalisieren.

Der umliegende Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert und das Brandgut nach draußen verbracht.

Die rund 20 Kräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz nach rund zwei Stunden beenden.

Fotos/Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Die Fachgruppe SRHT – Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen gibt es seit Gründung des 4. Zuges „Spezielle Rettung“ der Feuerwehrbereitschaft 4 zum 01. Juli 2020 im Landkreis Northeim. Geführt wird die Einheit durch Kai Reuter und seinen Stellvertreter Gerrit Traupe. Aber was genau sind die Aufgaben dieser speziellen Einheit?

Großeinsatz am Sonntagabend in einem Northeimer Hotel: aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung waren ab 18.36 Uhr Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in der Kreisstadt im Einsatz.

Die Betreiber des Hotels meldeten der Einsatzleitstelle eine unklare Rauchentwicklung im Bereich des Restaurants. Aufgrund der Lage wurde beim Eintreffen der ersten Kräfte „Einsatz groß“ ausgelöst. Ebenso wurde aufgrund der unklaren Lage der Organisatorische Leiter Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

Vor Ort wurde das Hotel vorsorglich komplett geräumt. Die Ursache für die Rauchentwicklung blieb zunächst unklar. Der Betroffene Bereich wurde belüftet und mittels Wärmebildkamera überprüft. Auch hier gab es keine Feststellung.

So konnten die rund 70 Kräfte ihren Einsatz nach kurzer Zeit wieder beenden. Verletzt wurde durch die Rauchentwicklung niemand.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Es sind nicht immer nur Menschen, die dringend Hilfe durch die Freiwillige Feuerwehr benötigen: Eine Katze hat sich am frühen Montagabend in Volpriehausen unter einem Blechdach verirrt und fand nicht mehr selbstständig den weg ins Freie.


Gegen 17:10 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim gemeldet, dass das Jammern einer Katze im Dachbereich wahrgenommen wurde. Das bestätigte sich beim Eintreffen der Feuerwehr wenige Minuten später. Das Tier machte sich lautstark bemerkbar. Die Katze konnte durch Einsatzkräfte schnell lokalisiert werden. Mit kleinem Technischem Gerät wurden Teile der Dachverkleidung geöffnet. Schließlich führten Leckerlies zum Erfolg. Nach wenigen Minuten konnten die Besitzer ihre Katze wieder in die Arme schließen.

Für die Feuerwehr war der tierische Einsatz bereits kurze Zeit später beendet – und für die Katze bleibt hoffentlich die positive Erinnerung, dass die Feuerwehr auch ein großes Herz für Tiere hat.

Symbolbild/Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim