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Konstantin Mennecke

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Brandmeister Konstantin Mennecke ist stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart für den Brandabschnitt Nord/Ost und leitet die Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjugendfeuerwehr und Kreisfeuerwehr.

Einen besonderen Tag erlebten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren aus Katlenburg – Lindau sowie diverse Gäste aus dem Umland. Die Firma S-Gard führte auf Initiative des Ortsbrandmeisters Martin Niehoff und Gemeindebrandmeister Sven Helmold die Safety Tour „Bleib im Dialog“ im Feuerwehrhaus Katlenburg durch. 40 Kameradinnen und Kameraden nahmen an den fünf Vorträgen à 45 Minuten zu ausgewählten Themen teil und konnten eine Menge mitnehmen.

Hierbei ging es bei den professionellen fünf Referenten um folgende Themen:

Einsätze mit Kindern
(Albert Kreutmayr, Feuerwehr Augsburg)

  • Was erwartet uns bei Kindern?
  • Wie reagieren Kinder bei Einsätzen

Kommunikation Feuerwehr und Rettungsdienst
(Frank Gerhards, Feuerwehr Mönchengladbach)

  • Wie kommunizieren wir an der Einsatzstelle?
  • Welche Organisationen müssen berücksichtigt werden?
  • Können wir lösungsorientiert zum Wohle des Patienten arbeiten?

Motivation in der Führung
(Carsten Stock, Feuerwehr Essen)

  • Was macht eine gute Führungskraft aus?
  • Wie kann ich konstruktiv jeden Feuerwehrmann mitnehmen?
  • Dürfen wir Fehler machen?

Stressmanagement
(Guido Volkmar, Trainer Safety Tour)

  • Was ist Stress?
  • Wie erkenne ich Stresssituationen?
  • Wie gehe ich positiv mit den Merkmalen um und was kann ich dagegen tun?

Moderne Schutzkleidung
(Dirk Stephan W.L., Gore GmbH)

  • Wie kann ich die Schutzfunktion der Kleidung prüfen?
  • Warum ist Feuchtigkeit in den Bekleidungslagen so gefährlich
  • Welche Parameter sagen etwas über die Schutzfunktion aus?

Resümee: das war nicht die letzte Veranstaltung, die wir mit S-Gard und den sehr guten Referenten durchgeführt haben 😉

Text und Fotos: Sven Helmold

Jetzt geht es endlich los: Der Tag der Retterinnen und der Verkehrssicherheitstag in Northeim steht in den Startlöchern. Wir berichten live hier auf kfv-nom.de, auf Facebook, Instagram, Twitter und auch über Youtube von der größten Veranstaltung der Rettungsorganisationen des Landkreises Northeim der vergangenen Jahre.

Die Social-Media-Wall

Direkt zur Social-Media-Wall geht es auch hier: https://walls.io/krxer

Der Lageplan

Das Programm

  • 10.00 Uhr bis 10.15 Uhr Eröffnung
  • 10.15 Uhr bis 11.00 Uhr Hundestaffel
  • 11.00 Uhr bis 11.15 Uhr Leistungsvergleich
  • 11.15 Uhr bis 11.45 Uhr Flash Over Box
  • 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr Reiterstaffel der Polizei
  • 12.00 Uhr bis 12.15 Uhr Fettexplosion
  • 12.15 Uhr bis 12.45 Uhr Unfalldarstellung
  • 13.00 Uhr bis 13.15 Uhr Fettexplosion
  • 13.15 Uhr bis 14.00 Uhr Flash Over Box
  • 14.15 Uhr bis 14.30 Uhr Leistungsvergleich
  • 14.30 Uhr bis 14.45 Uhr Reiterstaffel der Polizei
  • 15.00 Uhr bis 15.15 Uhr Fettexplosion
  • 15.15 Uhr bis 15.45 Uhr Unfalldarstellung

(Änderungen vorbehalten)

Die Pressemitteilung zum Event

Mitmachen, begeistert sein und vielleicht Teil einer großen Gemeinschaft werden: Das alles und vieles mehr ist am Sonntag, 16. Juni, beim Tag der Retterinnen und beim Verkehrssicherheitstag in Northeim möglich. Die gemeinsame Aktion sämtlicher Rettungsorganisationen findet von 10 bis 16 Uhr auf dem Northeimer Mühlenanger statt.

„Hand in Hand für unsere Sicherheit – Frauenpower angekommen“ lautet das Motto der Veranstaltung. Und dieses Motto ist auch Programm: Längst sind Frauen wichtige und unverzichtbare Größen in den Rettungsorganisationen geworden. Ihr Engagement für die Sicherheit aller Bürger soll beim Tag der Retterinnen in einem umfangreichen Programm mit verschiedenen Schauübungen und in Mitmach-Aktionen erlebbar werden.

Apropos Sicherheit: Der Verkehrssicherheitstag, der ebenfalls Teil der Veranstaltung ist, soll den Besuchern vor Augen führen, welche Gefahren täglich im Straßenverkehr lauern. Wie gefährlich ist zu hohe Geschwindigkeit oder der Griff zum Smartphone am Steuer wirklich? Auf dem Mühlenanger kann es jeder im Testparcours ausprobieren. Die Polizei, Verkehrswacht und das Lukas-Werk stehen mit umfangreichen Informationen zur Verfügung.

Für Kinder gibt es ein besonderes Angebot: Sie können sich an den Infoständen kindgerecht über Feuerwehr, THW, Rettungsdienst, Polizei und Co. informieren und dabei Stempel für ihren Tag der Retterinnen-Pass sammeln.

Am Tag der Retterinnen und dem Verkehrssicherheitstag beteiligen sich: der Arbeiter-Samariter-Bund, die Berufsfeuerwehr Göttingen, die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft, das Deutsche Rote Kreuz, die Feuerwehren des Landkreises Northeim sowie die Kreiskinder- und Jugendfeuerwehr, die Johanniter, die Notfallseelsorge, das Lukas-Werk, die Polizei, das Technische Hilfswerk und die Verkehrswacht. Sie alle stellen ihre Arbeit, Fuhrpark und Ausrüstung vor und geben so einen Einblick, der Besucher jedes Alters begeistern soll.

Das Programm im Einzelnen:

  • Arbeiter-Samariter-Bund: Vorstellung der Ausbildung zum Notfall-Sanitäter, des Wünschewagens sowie der ehrenamtlichen Geländerettungskomponente aus Bad Lauterberg.
  • Berufsfeuerwehr Göttingen: Vorstellung des Berufsbildes Feuerwehrbeamter/beamtin (inklusive Rettungsdienstanteil) in den Laufbahnen für mittleren und gehobenen Dienst, Vorführungen: Rauchgasdurchzündung mit einer sogenannten Flash-Over-Box, Vorstellung der Tätigkeiten im Rettungsdienst sowie Fahrzeugausstellung.
  • Brandschutzerziehung: Aufklärungs- und Präventionsarbeit zum Thema „Brandschutzaufklärung und Brandschutzerziehung“ für Jung und Alt, Training mit Feuerlöschern am Feuerlöschtrainer, Fettexplosion-Vorführungen um 11, 13 und 15 Uhr sowie eine Mal- und Bastelecke für Kinder.
  • DLRG: Vorstellung der Ausrüstung der Retter. Außerdem erklärt Nobbi, das DLRG-Maskottchen, spielerisch die Baderegeln für einen sicheren Sommer.
  • DRK: Vorstellung des „Verpflegers“ – ein Rettungswagen, der komplett umgebaut wurde und so die Verpflegung, beispielsweise bei großen Feuerwehr-Einsätzen übernehmen kann.
  • Feuerwehr: Vorstellung von weiblichen Einsatzkräften: Wie sind sie zur Feuerwehr gekommen und was fasziniert sie an der Feuerwehr?, Vorstellung der Einsatzausrüstung und Einsatzfahrzeuge, Fitness-Parcours zum Mitmachen, Aktionszelt zum Thema Wärmebildkamera, Vorführungen in Technischer Hilfeleistung und mehr.
    Johanniter: Vorstellung der Rettungshundestaffel: Was kann sie, wann kommt sie zum Einsatz?, Fahrzeugausstellung und Hüpfburg.
  • Kinderfeuerwehr: Große Feuerwehr-Hüpfburg für Kinder, Spiele für Kinder und Jugendliche, Löschübung für Kinder und mehr.
  • Kreisjugendfeuerwehr: Foto-Box: Einmal aussehen wie eine Feuerwehrfrau oder ein Feuerwehrmann.
  • Notfall-Seelsorge/PSNV: Betreuung von Personen nach besonders belastenden Ereignissen.
  • Polizei: Einstellungsberatung, Vorstellung der Kriminaltechnik, ein Ablenkungs-Parcours, Polizeifahrzeuge und Ausstellung weiterer Einsatzmittel sowie die Reiterstaffel aus Hannover
  • THW: Vorstellung der Bergungsgruppe mit „rollender Werkzeugkiste“ und Telelader sowie Vorführungen von Betonkettensäge, Kernbohrgerät und mehr. Die Jugendgruppe bietet Spiele an und zeigt, wie Sandsäcke im Ernstfall verbaut werden.
  • Verkehrswacht: Aktionen zum Mitmachen wie einen Reaktionstest, Rauschbrillen und ein Fahrrad-/Pedelec-Parcours, Kindergurtschlitten und Informationsstand.

 

 

Die Einsatzgeräte einer aktiven Feuerwehr sind zur Brandbekämpfung ausgelegt. Ein sicheres Kennenlernen der Geräte und sogar ein praktisches Ausprobieren stellt für die Kinder in der Kinderfeuerwehr (6-10 Jahre) ein Gefährdungsrisiko dar. Durch eine großzügige Spende in Höhe von 750,00 € von der Braunschweigischen Sparkassenstiftung konnte kindgerechtes Feuerwehreinsatzmaterial angeschafft werden. Ein kleiner Verteiler, Schläuche und ein Hohlstrahlrohr in der Größe D erleichtern ab sofort den praktischen Dienst in der Kinderfeuerwehr Seboldshausen.

Kürzlich wurden Leon Günther (Mitglied in der Kinderfeuerwehr), Leiter der Kinderfeuerwehr Dennis Möller sowie Stadtbrandmeister Kai-Uwe Roßtock in der Filiale der Braunschweigischen Sparkassenstiftung in Bad Gandersheim durch die Filialleitung Tina Schönfelder begrüßt. In der kleinen Runde wurde die Spende feierlich übergeben. Stadtbrandmeister Kai-Uwe Roßtock, sowie Leiter der Kinderfeuerwehr Dennis Möller bedankten sich für die großzügige Unterstützung.

Dieses Wochenende lässt definitiv keine Langeweile aufkommen. Gleich drei Veranstaltungen laden ein zum Mitmachen, Mitfeiern und zum Mitfiebern.

Die Kreisleistungswettbewerbe der Jugendfeuerwehren finden am Samstag, 15. Juni, ab 10 Uhr auf dem Schulsportgelände in Kalefeld, Birkenweg, statt. Über 30 Teams aus dem Landkreis Northeim messen sich in einer feuerwehrtechnischen Übung und einem Laufteil miteinander. Alle Interessierten sind dazu eingeladen – vor Ort gibt es unter anderem Gegrilltes und Getränke. Die Siegerehrung ist für 15.30 Uhr geplant.

Blaulichtparty für alle heißt es am Samstag, 15. Juni, bei der Feuerwehr Edesheim. Sie feiert ihren 112. Geburtstag und lädt dazu auf den Festplatz ein. Ab 16 Uhr gibt es eine Kinderdisco sowie eine Hüpfburg, Ab 20 Uhr startet die Blaulicht-Party mit DJ Willi. Für Essen und Getränke ist gesorgt, außerdem gibt es frische Cocktails, heißt es in einer Mitteilung. Alle Interessierten sind zur Veranstaltung eingeladen.

Die ganze Vielfalt an Rettungsorganisationen können Jung und Alt gleichermaßen beim Tag der Retterinnen und Verkehrssicherheitstag am Sonntag, 16. Juni, auf dem Mühlenanger in Northeim erleben. Von 10 bis 16 Uhr verwandelt sich die Veranstaltungsfläche dazu in eine Mitmach- und Ausprobiermeile. Vorführungen zeigen die Gefahren von Feuer, die Möglichkeiten unter anderem der Reiterstaffel der Polizei und vieles mehr. Das Programm haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.,

Wir wünschen ein spannendes Wochenende!

Für Unwetter sollte jeder Bürger möglichst auch selbst Vorsorge treffen. Das rät die Feuerwehr Northeim. Von 2015 bis ins Jahr 2019 gab es jedes Jahr Unwetter im Kreis Northeim. Hunderte Male waren die Feuerwehren im Einsatz, entstanden sind Schäden in Millionenhöhe. 

Daniel Kühle, Zugführer der Feuerwehr Northeim und Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit, rät deshalb, in den eigenen vier Wänden zu prüfen, ob man auf die zunehmenden Unwetter ausreichend vorbereitet ist. Anfangen könne dies bereits mit einer entsprechenden Gebäude- und Elementarversicherung. Hintergrund ist, dass bei Wasser, das in den Keller läuft, die Hausrat-Versicherung nicht zahlt. Eine entsprechende Versicherung für diesen Fall sei aber ratsam. „Durch die hohen Temperaturen und den sturzflutartigen Regen kann der Boden das Wasser gar nicht so schnell aufnehmen und auch die Kanalisationen sind dann überfordert“, erklärt Kühle. Dann fließe das Wasser in die Keller.
Um das zu verhindern, sollten regelmäßig auch die Rückstauklappen kontrolliert werden. Sie sollen verhindern, dass bei einer gefluteten Kanalisation das Wasser zurück ins Gebäude drücken kann. Eine weitere Möglichkeit sind Tauchpumpen, die es unter anderem in Baumärkten zu kaufen gibt. „Wenn Wasser langsam in den Keller läuft, sollte man nicht dabei zusehen, wie das Wasser steigt, sondern selbst tätig werden, sofern man sich nicht selbst in Gefahr bringt“, sagt Kühle.

Wer weiß, dass es immer wieder Probleme nach Starkregen an Kellerfenstern, Türen oder Garagen gibt, kann sich auch Sandsäcke für den Ernstfall bereitlegen. Dann solle Sack und Sandkasten-Sand aber getrennt gelagert werden.

Grundsätzlich empfiehlt die Feuerwehr, Warn-Apps wie BiWapp und Katwarn zu nutzen und die Wetterlage genau zu beobachten. Die Kreisfeuerwehr warnt außerdem bei schweren Unwettern auf ihrer Facebookseite.

Grundsätzlich arbeite die Feuerwehr bei großen Unwetterlagen die Notrufe von wichtig, beispielsweise Menschenleben in Gefahr, bis weniger wichtig wie wenige Zentimeter Wasser im Keller ab. Wer beispielsweise mit Pumpen selbst tätig werden könne, solle dies tun. Wenn aber elektrische Anlagen unter Wasser stehen, gehe die eigene Sicherheit vor. Dies gelte auch bei großen eindringenden Wassermassen.

 

Dieser Artikel ist in der HNA Northeim/Uslar erschienen

Mithilfe der neuen Crowdfunding-Plattform der Volksbank eG in Kalefeld hat der Feuerwehrförderverein Oldenrode einen Spendenbetrag von 4.774 Euro gesammelt, um der Feuerwehr die Anschaffung eines Stromerzeugers für verschiedenste Hilfeleistungseinsätze zu ermöglichen.

Dieter Brinkmann, Vorstandsmitglied der Volksbank eG, und Karsten Uhde, Repräsentant der Volksbank eG, übergaben gemeinsam die Spendentafel über 4.774,00 Euro an Tobias Gropp vom Feuerwehrförderverein, der das Projekt auf der Crowdfunding-Plattform initiiert hatte. Auch die Volksbank eG hat das Vorhaben mit einer stattlichen Summe von 1.150,00 Euro unterstützt. Denise Wehe, Ansprechpartnerin für das Crowdfunding bei der Volksbank eG, übergab dazu noch das Maskottchen „Crowdi“. „Das Sparschwein „Crowdi“ soll dem Förderverein und damit der Freiwilligen Feuerwehr weiterhin beim Spendensammeln unterstützen“, schmunzelte Brinkmann.

Für die Volksbank eG ist es ein weiteres Projekt, das auf der Crowdfunding-Plattform mehrwerte.viele-schaffen-mehr.de erfolgreich umgesetzt wurde. Seit September 2019 bietet die Volksbank eG gemeinnützigen Vereinen und Institutionen in ihrem Geschäftsgebiet die Möglichkeit, Projekte mittels Crowdfunding zu finanzieren. „Für uns ist die Crowdfunding-Plattform ein tolles Instrument, um Menschen zusammenzubringen und das gesellschaftliche Miteinander in der Region zu stärken“, sagte Brinkmann. „Die genossenschaftliche Idee „Was einer nicht schafft, das schaffen viele“ ist beim Crowdfunding besonders erlebbar.“

Die Idee des Crowdfunding ist nicht neu. Es gibt bereits viele solcher Portale im Internet, die für Firmen, Start-Up‘s oder auch Einzelpersonen Gelder für die Umsetzung ihrer Projekte sammeln. Mit der Crowdfunding-Plattform „Viele schaffen mehr“ will die Volksbank eG erreichen, dass sich die regionalen Vereine einer breiten Öffentlichkeit präsentieren und ihre tollen Projekte bekannt machen können, um diese durch eine Vielzahl von Spenden zu realisieren.

Zum Foto: Repräsentant der Volksbank eG Karsten Uhde, Mitglieder der FFW Oldenrode Daniel Brethauer, Mike Halves, Reiner Koch, Ortsbrandmeister Tobias Gropp, Jan Herfurth, Mitarbeiterin der Volksbank , Denise Wehe und Vorstand der Volksbank Dieter Brinkmann

Der jährliche Höhepunkt des Kreisfeuerwehrverbands Northeim ist die jährliche Delegiertenversammlung. Sie findet in diesem Jahr am Pfingstsonntag, 9. Juni, in Drüber statt.

Was hat die Feuerwehren im Kreis Northeim im vergangenen Jahr beschäftigt? Wie ändern sich die Herausforderungen für die ehrenamtlichen Brandschützer? Das und vieles mehr berichtet Kreisbrandmeister Bernd Kühle ab 9 Uhr in der für ihn letzten Delegiertenversammlung.

Wir berichten hier im Blog ab 9 Uhr für Euch von der Veranstaltung. Für die Kreispressegruppe vor Ort sind Horst Lange und Konstantin Mennecke.

12.50 Uhr: Mit dem Niedersachsenlied endet die Verbandsversammlung. Wir danken für das große Interesse.

12.38 Uhr: Abschnittsbrandmeister Manfred Voß übernimmt das Schlusswort. „Wo war heute unsere Verwaltung?“, wirft Manfred Voß auf und erhält dafür viel Beifall. Krankheit und andere Veranstaltungen seien verständlich, auf allen Ebenen gebe es aber ausreichend Vertreter.

Der Ausbau der NABK Celle/Scheuen dürfe nicht weiter verzögert werden. Es gebe in der Region zudem viele sinnvolle Beispiele, wie man die Jugend, die die Feuerwehren so dringend brauchen, begeistern kann. Lobend wird der Kino-Abend der Stadtjugendfeuerwehr Northeim erwähnt ebenso wie der Schwimmtag der Kreisjugendfeuerwehr.

Voß dankt Bernd Kühle und seiner Frau Heike für die geleistete Arbeit. „Über 40 Jahre sind wir gemeinsam unseren Weg gegangen, angefangen in der Jugendfeuerwehr Northeim. Nach der Jugendfeuerwehr-Zeit wurden wir in die Aktive übernommen. Der dritten Löschgruppe wurden wir beide zugeordnet. Dann ging es richtig rund. Kamerad Schmalstieg hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind. (…) Ich war auch mal etliche Jahre dein Ortsbrandmeister und du musstest nach meiner Nase tanzen“, sagt Voß mit einem Augenzwinkern. Der Start für Kühle in das Amt des Kreisbrandmeisters sei ein holpriger gewesen. Im ersten Wahlgang gab es kein eindeutiges Ergebnis, im zweiten Wahlgang gab es zu wenige Stimmzettel. Im Anschluss gab es erneut kein eindeutiges Ergebnis. Die Veranstaltung wurde daraufhin vertagt und im Kreisschulungszentrum nachgeholt, wo es dann ein eindeutiges Ergebnis auf Bernd Kühle gab. „Du hast uns in all den Jahren viel Arbeit abgenommen, die wir sonst hätten als Abschnittsbrandmeister leiten müssen. Außerdem engagierst du dich auch auf Landesebene zum Wohle aller Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden des Landkreises Northeim sowie deren Einwohner.“

Abschließend gilt der Dank der Ortsfeuerwehr Drüber für die hervorragende Ausrichtung sowie den Musikfreunden Sülbeck/Drüber, die „uns auf hervorragende Art und Weise unterhalten haben“.

12.36 Uhr: Kühle wirbt unter „Verschiedenes“ für den Tag der Retterinnen und den Verkehrssicherheitstag am kommenden Sonntag von 10 bis 16 Uhr auf dem Mühlenanger in Northeim.

Außerdem sollen die Niederschriften künftig digital versendet werden, möglichst innerhalb von sechs Wochen nach der Versammlung.

12.32 Uhr: 125 Jahre Feuerwehr Dassel – in diesem Rahmen soll 2022 auch die Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbands stattfinden. Das hat die Versammlung beschlossen. Das genaue Datum stehe noch nicht fest – es werde aber kein Feiertag.

2023 soll es nach Helmscherode gehen. Dort wird vom 16.6. bis 18.6. Jubiläum gefeiert – und auch die Verbandsversammlung.

12.17 Uhr: Im Schnelldurchgang laufen die Wahlen einzeln ab. Bislang verlaufen sie – erwartungsgemäß – einstimmig. Alle nehmen die Wahl an.

12.12 Uhr: „Ich freue mich auf eine gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit getreu dem Motto „Zukunft gestalten“. Wir werden in eine gemeinsame Zukunft starten mit neuen Zielen. „Sprachrohr und Vertreter aller Feuerwehren zu sein und deren Interessen gleichermaßen zu vertreten“ sei die künftige Aufgabe, sagte Marko de Klein, der im kommenden Monat das Amt des Kreisbrandmeisters antritt. „Nehmt mich so an, wie ich bin, habt Geduld mit meinen Schwächen und sucht vieleicht auch nach den Stärken“, appelliert de Klein an die anwesenden Kameraden.

12.11 Uhr: Der designierte Kreisbrandmeister Marko de Klein wird bei vier Gegenstimmungen und sechs Enthaltungen zum neuen Verbandsvorsitzenden gewählt worden.

12.09 Uhr: 1900 Euro sind beim Benefizkonzert für die Lebenshilfe Northeim zusammengekommen.

12.04 Uhr: Bei der diesjährigen Sammlung für Sehbehinderte sind 13.100 Euro zusammengekommen. „Ein hervorragendes Ergebnis“, lobt Kreisbrandmeister Bernd Kühle.

11.55 Uhr: Die Feuerwehren, die Abschnittsbrandmeister, die Geschäftsstelle sowie die Kinder- und Jugendfeuerwehr des Landkreises danken Kreisbrandmeister Bernd Kühle für die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre.

11.03 Uhr: Manfred Voß, Abschnittsbrandmeister BA Ost, wird für 25-jährige Amtszeit geehrt. Christian Hoffmann erhält das Ehrenzeichen der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr. Eine ganze Reihe weiterer Ehrungen folgen.

11.01 Uhr: Der Tagesordnungspunkt Ehrungen folgt. Wir bitten zu beachten: Fotos und Namen der Ehrungen folgen zum späteren Zeitpunkt.

10.11 Uhr Grußworte der Gäste:

Das Grußwort des Landkreises entfällt – Erster Kreisrat Jörg Richert hat sich krank entschuldigt – weitere Vertreter der Kreisverwaltung sind nicht anwesend. Richert werden von dieser Stelle aus die besten Genesungswünsche übersandt.

Frauke Heiligenstadt (MdL, SPD): Es ist mir persönlich immer sehr wichtig, den direkten Draht zu Kreisbrandmeister und den Verantwortlichen zu haben, wenn Hilfe notwendig ist, weil Sie alle auch immer helfen, wenn es wortwörtlich brennt. Ich möchte mich persönlich bei Kreisbrandmeister Kühle bedanken. Wir haben immer zusammen gewirkt und wenn es notwendig war auch zusammen gestritten. Auch ich bin im Kontakt mit dem Innenminister in Sachen KatS-Fahrzeuge. An der Politik soll es nicht liegen. 5,2 Millionen Euro wurden für den Ausbau der NABK Standort Scheuen bereitgestellt, denn „Ausbildung und Fortbildung sind wichtig und da sind sie engagiert mit dabei“.

Niklas Fuchs (Polizeiinspektion Northeim): Das Ganze Jahr über steht die Feuerwehr parat, um professionelle Hilfe leisten zu können. Das sind Belastungen, die uns in allen Hilfsorganisationen treffen. Beispiele sind der Großeinsatz in der Paschenburg in Hardegsen, wo trotz des schnellen Eingreifens für einen Bewohner jede Hilfe zu spät kam. Anderes Beispiel sei der vermeindliche Küchenbrand in Nörten-Hardenberg, bei dem ein Bewohner die Einsatzkräfte unter Atemschutz angegriffen hat und versucht hat, den Kameraden die Maske vom Gesicht zu reißen. „Gewalt gegen Einsatzkräfte geht gar nicht.“ Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Polizei laufe stets gut. Die hohen Zahlen in den Kinder- und Jugendfeuerwehren zeige, dass die richtigen Weichen gestellt worden sind. Die Fotoaufnahmen der Kreisfeuerwehr helfen häufig bei der Brandursachen-Ermittlung.

Karl-Heinz Hagerodt (Vorsitzender Brand- und KatS-Ausschuss): „Unser LFV-Präsident wird an den Landkreis Northeim bei der Verteilung der KatS-Fahrzeuge denken, er hat den kurzen Draht zum Innenminister und wird sich mit dem Landkreis dafür einsetzen, dass der Landkreis nicht leer ausgeht“, sagt Hagerodt bestimmt und sendet damit eine deutliche Nachricht in die Landeshauptstadt.

„Die Feuerwehr Drüber war immer eine wichtige Stütze im Leinetal und auch in der Kreisfeuerwehr Northeim.“

„Bernd hat in 18 aufregenden Jahren unserer Kreisfeuerwehr den Verband hervorragend geführt. Er hat sich mit ganzer Kraft und Nachdruck für den Erhalt bewährter Strukturen eingesetzt und auf moderne Herausforderungen angepasst.“
Kühle sei auch auf Landesebene ein gefragter Partner gewesen und habe auf Landesebene eine ausgezeichnete Vernetzung gehabt.

Hagerodt wünscht Kühle und dem künftigen Kreisbrandmeister Marko de Klein das Beste, auch ihren Familien, die häufig auf ihr Familienmitglied verzichten mussten und verzichten werden müssen.

Karl-Heinz Banse (LFV-Präsident): „Ihr seid ein sehr großer und starker Landkreis, was die Feuerwehr angeht und die Signale, die von hier gesendet werden, die kommen im ganzen Land an“, sagt Banse. „Wir hatten 2018 Einsätze zu verzeichnen, wie lange nicht mehr. Nahezu alle Feuerwehren hatten mindestens einen Flächen- oder Waldbrand zu bekämpfen. Das hat uns an die Leistungsgrenze geführt und mussten auch Brände aus der Luft bekämpfen“, betont Banse. Vor 14 Tagen hatte Banse eingefordert, die Polizeihubschrauber mit Haltevorrichtungen auszurüsten, die sogenannte Big-Packs transportieren können. Sie dienen zur Brandbekämpfung aus der Luft. Dafür sei es auch notwendig, dass die Polizei mehr Hubschrauber bekommt.

Den Brand in Meppen „werde ich nie vergessen“, sagt Banse. „Dort wurde alles gelernte konterkariert, dort lief alles anders, dort lief alles schlecht.“ Das Brände löschen sei Aufgabe der Feuerwehr, man hätte bei dem Feuer schneller reagieren müssen.

Der Einsatz in Schweden habe gezeigt, dass die Einheiten vor Ort bestens ausgerüstet sind, aber längst nicht mit so viel Personal aufgestellt sind, wie die Feuerwehren hier bei uns. DFV-Präsident Ziebs und Banse waren mit vor Ort, dort habe die Einsatzleitung hervorragend geklappt. Die Unterstützung „durch die schwedische Bevölkerung war ein Erlebnis. In jedem Ort wurden die Einsatzkräfte durch die Bevölkerung freundlich empfangen, sie haben teils Spalier gestanden“.

„Zukunft gestalten“ ist das diesjährige Motto der Feuerwehren „und da sind wir mitten drin“. In Arbeitsgruppen wird erarbeitet, wie der Brandschutz über die nächsten zehn Jahre sichergestellt werden soll. Der Bericht sei fertig, allerdings noch nicht dem Auftraggeber, dem Landtag, übergeben. Banse sieht der Entwicklung sehr positiv entgegen.

Von einer Feuerwehrrente hält Banse nichts. In Thüringen habe man diese eingeführt und die Ortsbrandmeister vor Ort müssen entscheiden, wer diese Rente aufgrund der Dienstbeteiligung erhalten soll, und wer nicht. Die Kosten würden sich in Niedersachsen auf rund sieben Millionen Euro jährlich belaufen.

„Bernd, du warst und bist einer der besten Kameraden, die ich hatte“, sagt Banse abschließend.

10.06 Uhr: 58 Cent Zinserräge hat der Kreisfeuerwehrverband im vergangenen Jahr erzielt. Die Menge lacht. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

10.01 Uhr: 570 Kinder in 37 Kinderfeuerwehren, 112 Betreuer, 69 übergeben Kinder in die Jugendfeuerwehren – diese Zahlen kann Kreiskinderfeuerwehrwart Matthias Pankalla berichten, der künftig stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart, Fachbereich Kinderfeuerwehr, sein wird. Seit Jahresanfang gebe es eine Fachgruppe Spielemobil. Es soll ein Spielemobil auf Transporterbasis angeschafft werden, der mit jeglichem Material zur Ausbildung der Kinder bestückt werden soll. Das Fahrzeug sei bereits beim Landkreis beantragt.

9.57 Uhr: Besonderen Dank richtet Florian Peters an den Landkreis Northeim, der „immer problemlos seine Liegenschaften zur Verfügung stellt“. Unverzichtbar sei dies unter anderem für das jährliche Seminar der Kinder- und Jugendfeuerwehrwarte und Betreuer, das in der BBS stattfindet.

Immer weniger Jugendfeuerwehren geben an, Nachwuchssorgen zu haben. „Hier sind wir auf einem guten Weg.“

9.54 Uhr: Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Peters berichtet: 788 Mitglieder haben die Jugendfeuerwehren im Kreis Northeim. 51 Mitglieder konnten die Nachwuchsabteilungen in die Einsatzabteilungen übergeben. 22.800 Stunden wurden geleistet. 210.000 Euro wäre dieses Engagement nach Mindestlohn wert. „Geld, dass die Städte und Gemeinden gespart haben“, betont Peters.

9.44 Uhr: Standing Ovation für Kreisbrandmeister Bernd Kühle nach seinem letzten Jahresbericht im Amt als Kreisbrandmeister und damit auch Vorsitzendem des Kreisfeuerwehrverbands Northeim e.V.

9.38 Uhr: „Was gestern war, ist unwichtig“, sagt Kühle. Entsprechend möchte er an dieser Stelle nicht auf seine 18-jährige Amtszeit zurückblicken. Sein Dank gilt allen, mit denen er zusammenarbeiten durfte. Die Kreis-Sparkasse Northeim und die Volksbank haben sich in dieser Zeit als die größten Sponsoren der Feuerwehren hervorgetan – auch ihnen gilt Kühles Dank. Karl-Heinz Hagerodt, Vorsitzender des Brand- und Katastrophenschutzausschusses sei ein unverzichtbarer Kamerad gewesen, mit dem Kühle in unzähligen Gesprächen und Telefonaten immer eine Lösung finden konnte.

„Seit 1974 bin ich mit Leidenschaft Feuerwehrmann. Die großartigste Zeit war die in der Kreisfeuerwehr“, sagt Kühle dankend für die vergangenen Jahre. „Ich kehre zu meinen Wurzeln in der 3. Löschgruppe der Feuerwehr Northeim zurück. „Also vielleicht sehen wir uns doch noch bei dem einen oder anderen Einsatz wieder!“

9.36 Uhr: Kreisbrandmeister Kühle wünscht sich eine entsprechende Verabschiedung der Kreiseinheiten durch die Verwaltung, wenn diese in Großeinsätze fahren. Schade sei es außerdem, dass sich die Landrätin bei Großveranstaltungen wie Kreisbrandmeisterwahl, Delegiertenversammlung und Tag der Retterinnen immer wieder entschuldigen lässt.

9.34 Uhr: Kreisbrandmeister Kühle wünscht sich eine klare Übersicht über die Zuständigkeiten der Feuerwehrtechnischen Zentralen und die entsprechenden Arbeitsabläufe. Dieses habe er in den vergangenen Jahren bei der Verwaltung vergeblich versucht.

9.33 Uhr: Eine ganz besondere Art der Öffentlichkeitsarbeit leistet die Feuerwehrmusik unter der Leitung von Stabsführer Heiko Hoffmeister. Ihm und allen Feuerwehrmusikern gilt der Dank für ihr besonderes Engagement.

Mehr zur Feuerwehrmusik gibt es außerdem hier: Feuerwehrmusik

9.31 Uhr: Für die geleistete Arbeit von Petra Dold in der Geschäftsstelle der Kreisfeuerwehr gibt es von Kreisbrandmeister Bernd Kühle einen Blumenstrauß.

Kreisbrandmeister Bernd Kühle weist auf die Fahrt des Florian-Express ins Wangerland in diesem Jahr hin. Anmeldungen sind noch möglich. Mehr Informationen dazu gibt es hier: Florian-Express

9.28 Uhr: Neue Techniken wie alternative Antriebe, neue Herausforderungen und mehr – darauf muss sich die Kreisausbildung um Tobias Krawietz einstellen, um die Brandschützer der Region entsprechend ausbilden zu können. Der Dank der Kreisfeuerwehr gilt den beteiligten Kameraden. Ebenso denen der Brandschutzerziehung, die sich umfangreich in allen Altersklassen engagieren und wichtige Aufklärungsarbeit leisten, so Kühle.

9.27 Uhr: Die Kreispressegruppe informiert im Internet, den Sozialen Medien, den Printmedien und auch im Radio über die Arbeit der Feuerwehren im Landkreis Northeim -und das rund um die Uhr. Sich den neuen Medien nicht zu verschließen, sei entscheidend, betont Kühle.

9.26 Uhr: Zehn Katastrophenschutz-Fahrzeuge der nächsten Charge gehen nach Niedersachsen. Ob davon eins in den Landkreis Northeim kommt, ist unklar.

9.24 Uhr: „Es ist beeindruckend, in welcher kurzen Zeit die Einheiten der Kreisfeuerwehr bereitstehen“, betont Kühle verbunden mit dem Dank für ihr Engagement.

9.23 Uhr: Grundlage für diese hohe Zahl an Einsatzkräften seien die Kinder- und Jugendfeuerwehren, die ihre Arbeit nur durch die hohe Zahl der Betreuer in der Region leisten können. „Ein herzlicher Dank an alle, die sich engagieren.“

9.22 Uhr: Fast 5000 aktive Einsatzkräfte gibt es aktuell im Landkreis Northeim. Die Zahl der blinden Alarme ist um 102 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dies sei unter anderem auf die Heimrauchmelder zurückzuführen – allerdings hätten viele Rauchmelder bereits größere Brände verhindert. Im aktuellen Fall vom Samstag in Hillerse haben sie wieder Leben gerettet, so Kühle.

9.20 Uhr: „Muss es wirklich erst soweit kommen, dass ein Polizeibeamter einem Gaffer eine Leiche zeigen muss?“, fragt Kühle mahnend. Diskussionen und Gewalt an Einsatzstellen seien bundesweit ein Problem.

9.15 Uhr: Das Zelt ist zur Verbandsversammlung gut gefüllt.  247 Stimmberechtigte sind anwesend, die Versammlung ist somit beschlussfähig.

9.13 Uhr: „Die Feuerwehren sind vielfach das Rückgrat der Dorfgemeinschaften“, sagt Markus Seidel, stv. Bürgermeister der Stadt Einbeck, in seinem Grußwort. Das werde exemplarisch beim Zeltfest in Drüber deutlich.

9.12 Uhr: Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung übernehmen am heutigen Sonntag die Musikfreunde Sülbeck/Drüber. Vielen Dank dafür!

9.06 Uhr: Kreisbrandmeister Bernd Kühle eröffnet die Verbandsversammlung. Ergänzt werden in der Tagesordnung die Wahl eines Geschäftsführers sowie die Satzungsänderung der Kreisjugendfeuerwehr (wie mitgeteilt)

8.50 Uhr: Eine umfangreiche Tagesordnung ist für die heutige Delegiertenversammlung vorgesehen:

Update, 14. Juni: Die Reiterstaffel der Polizeidirektion Hannover hat sich für den Aktionstag ebenfalls angekündigt. Zwei Reiter kommen zum Tag der Retterinnen und Verkehrssicherheitstag und werden in Aktion zeigen, dass die Pferde weder vor Randale, Feuer, Demonstranten, Fahnen oder Ähnlichem zurückweichen. Wie stressresistent Tiere und Reiter sind, wie sie ausgebildet werden und vieles mehr gibt es in zwei Vorführungen ab 11.45 Uhr und 14.30 Uhr zu sehen. Fragen können außerdem jederzeit an die besondere Einheit der Polizei gestellt werden.

Die Veranstaltung begleiten wir im Liveblog auf www.kfv-nom.de sowie in Kooperation mit der Polizeiinspektion Northeim auf Twitter unter dem Hashtag #TdRNOM.

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Northeim – Mitmachen, begeistert sein und vielleicht Teil einer großen Gemeinschaft werden: Das alles und vieles mehr ist am Sonntag, 16. Juni, beim Tag der Retterinnen und beim Verkehrssicherheitstag in Northeim möglich. Die gemeinsame Aktion sämtlicher Rettungsorganisationen findet von 10 bis 16 Uhr auf dem Northeimer Mühlenanger statt.

In der Helios-Klinik in Bad Gandersheim sowie in Teilen der Stadt wurde am Dienstagnachmittag Gasgeruch festgestellt. Da auch die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst diesen Geruch deutlich wahrnehmen konnten, lief ein Großeinsatz an.

150 Kräfte des Rettungsdienstes aus den Kreisen Northeim, Göttingen und Goslar machten sich auf den Weg, um für eine mögliche Evakuierung der Klinik vorbereitet zu sein. Der Bereich wurde großräumig abgesperrt.

Die Umweltfeuerwehr (FB4) konnte in der Klinik und in der Stadt kein Gas messen. Woher der Geruch kam, ist unklar. Laut Stadtbrandmeister Kai-Uwe Roßtock waren zu keinem Zeitpunkt Personen in Gefahr. Ursächlich für den Großeinsatz in Bad Gandersheim „war der neue Geruchsstoff, der dem Gas zugesetzt war. Dieser hatte sich durch die Dichtungen der Gasleitungen „Luft nach draußen“ verschafft und führte zu der auffälligen Geruchsbelästigung. Gas selbst war zu keinem Zeitpunkt ausgetreten“ – das teilt die Polizei Bad Gandersheim am Dienstagabend mit.

Insgesamt waren 200 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und THW im Einsatz.

Fotos: Mennecke/Kreisfeuerwehr

Tierischer Einsatz am Dienstagabend gegen 18.45 Uhr in Northeim: Ein Schwan hatte sich in einer Angelschnur verheddert.

Passanten hatten am Northeimer Kiessee beobachtet, dass sich ein Schwan nur eingeschränkt bewegen konnte, teilt die Feuerwehr Northeim mit. Vor Ort bestätigte sich dies: Das Tier hatte sich in einer Angelschnur verheddert.

Mittels Schlauchboot konnte der Schwan gerettet werden. Das Tier hatte ein Teil der Angelschnur und möglicherweise auch einen Angelhaken verschluckt, weshalb es durch die Feuerwehr in die Tierklinik Northeim gebracht wurde.

„Bitte achtet auf eure Umwelt und entsorgt nicht einfach Gegenstände in der Natur. Umweltschutz beginnt bei jedem selbst. Dieses sollte uns dieser Einsatz zeigen“, lautet der Apell der Feuerwehr Northeim.

Fotos: Feuerwehr Northeim