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Joel Fröchtenicht

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Joel Fröchtenicht ist stellvertretender Stadtjugendfeuerwehrwart für das Stadtgebiet Hardegsen und Mitglied der Kreispressegruppe.

Rund 80 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren in den frühen Vormittagsstunde des Dienstages in Wiensen im Einsatz. Der Einsatzleitstelle in Northeim wurde um 10:35 Uhr ein Gebäudebrand in der Thiestraße gemeldet.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte nur wenige Minuten später bestätigte sich diese Meldung: Flammen schlugen aus den Fenstern und Türen. Das Feuer war dabei, auf den Dachstuhl überzugreifen. Der Hausbewohner, der das Feuer bemerkte, konnte sich selbst über ein angrenzendes Schuppendach retten und wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Die unter anderem mit alamierte Drehleiter der Feuerwehr Uslar wurde in Stellung gebracht und mittels Wenderohr eine Brandbekämpfung im Dachstuhlbereich eingeleitet. Durch das schnelle und professionelle Handeln aller Einsatzkräfte gelang es, dass Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude zu verhindern. Zur Kontrolle der Brandstelle wurden Teile des Daches entfernt und der betroffene Bereich großflächig mit der Wärmebildkamera kontrolliert und nachgelöscht.

Durch die DRK-Bereitschaft Solling wurde der Eigenschutz sowie die Verpflegung der Kräfte sichergestellt.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Wiensen und Uslar, der Löschzug 3 mit den Ortsfeuerwehren Kammerborn, Sohlingen und Schönhagen, die Feuerwehr Schoningen, die DRK-Bereitschaft Solling und die Polizei.

Gegen 17:00 Uhr konnten auch die letzten Kräfte aus dem Einsatz entlassen werden.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Axel Meyer/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Ein Brand im Hettensener Wald erforderte heute den Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Passanten meldeten gegen 15:40 Uhr über Notruf der Einsatzleitstelle einen brennenden Baum.

Die erste Lagemeldung der Ortsfeuerwehr Hettensen bestätigt den gemeldeten Brand – schon vor dem Eintreffen der mit alarmierten Feuerwehr Hardegsen wurde der brennende Baum mittels Kleinlöschgerätes gelöscht. Die Brandstelle wurde anschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert und der Baum in Absprache mit dem zuständigen Förster aufgrund der Gefahr des Umstürzens beseitigt.

Die Rund 20 eingesetzten Kräfte von Polizei und Feuerwehr konnte ihren Einsatz bereits nach einer Stunde beenden.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Eine angebohrte Gasleitung an der Uslarer Auschippe forderte am 11 März gegen 9:38 Uhr den Einsatz der Feuerwehr.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte bereits ein deutlicher Gasgeruch sowie ein hörbarer Gasaustritt wahrgenommen werden.

Umgehend wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt und der Brandschutz durch die eingesetzten Kräfte sicher gestellt.

Ein eingesetzter Atemschutztrupp legte die beschädigte Gasleitung frei. Mithilfe des zum Einsatz gebrachten hydraulischen Spreizers wurde das Leck provisorisch abgedrückt. Die Einsatzstelle wurde permanent mit Mehrgasmessgeräten überwacht.

Beim Eintreffen des Energieversorgers wurde eine fachgerechte Rohrklemme installiert, welche die defekte Gasleitung abdichtete.

Die Rund 25 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz nach ca. 1 Stunde beenden. Die Auschippe war für die Zeit des Einsatzes vollgesperrt

Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Foto: Feuerwehr Uslar

Die Feuerwehr Volpriehausen, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Polizei wurden am Montag, den 8. März, gegen 15:07 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Kreisstraße 435 alarmiert.

Der ersten Meldung nach sollte die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen. Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften jedoch ein ganz anderes Bild. Eine Person war noch im Fahrzeug eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

Das sich in Schräglage befindende Auto wurde durch die Kräfte gegen Abrutschen gesichert und eine Patientenrettung mittels hydraulischem Rettungsgerät eingeleitet.

Die Straße war während der Rettungsarbeiten voll gesperrt.

Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Am heutigen Samstag gegen 14:13 Uhr wurden die Feuerwehren Hardegsen, Lichtenborn, Lutterhausen und Volpriehausen mit dem Stichwort „Waldbrand“ an die B241 in Richtung Schlarpe alarmiert.

Der ersten Meldung nach sollte es im linksseitigen Waldbestand der Bundesstraße 241 brennen. Die ersteintreffende Ortsfeuerwehr Lichtenborn konnte jedoch schnell Entwarnung geben. Vor Ort brannte eine Freifläche von ca. 10 qm inklusive eines Baumstumpfes. Der Brand wurde mittels Kleinlöschgerät gelöscht.

Der umliegende Waldbereich so wie die Brandstelle, wurde mithilfe einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Eine Ausbreitung konnte durch die frühzeitige Meldung und den Einsatz der Feuerwehr verhindert werden.

Die rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz schnell beenden.

Text und Fotos: Joel Fröchtenicht, Kreisfeuerwehr Northeim

Auch am Mittwoch wurde die Feuerwehr Uslar erneut zu einem wetterbedingten Einsatz alarmiert.
So lösten um 14:55 Uhr die digitalen Meldeempfänger der Einsatzkräfte mit dem Stichwort: „Einsatzbereitschaft herstellen“ aus, nach einer Lageeinweisung am Feuerwehrhaus durch den Stadtbrandmeister Jörg Jacob galt es, an mehreren Gebäuden des in Uslar ansässigen Pflege- und Wohnheims Schneelasten, die bereits in Eingangs- und Gehwegbereiche reinragten , zu beseitigen.

Die Feuerwehr Volpriehausen wurde am Freitag, 05. Februar, um 20:46 Uhr mit dem Stichwort „Einsatz klein auslaufende Betriebsstoffe nach VU“ auf die Bundesstraße 241 in Fahrtrichtung Hardegsen alarmiert.

Vor Ort ergab sich folgendes Bild: Ein Pkw war aus Hardegsen in Richtung Uslar unterwegs, in Höhe der Abfahrt Schlarpe verlor er aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Leitplanke des Gegenverkehrs. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe und leuchtete die Einsatzleitstelle aus. Der Fahrer kam mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Die Bundesstraße war für die Reinigungsarbeiten und Unfallaufnahme von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei halbseitig gesperrt. Rund 15 Kräfte der Feuerwehr Volpriehausen, des Deutschen Roten Kreuzes und der Polizei waren unter Leitung des Einsatzleiters Oliver Haut im Einsatz. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Text und Fotos: Joel Fröchtenicht /Kreisfeuerwehr Northeim