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Joel Fröchtenicht

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Joel Fröchtenicht ist stellvertretender Stadtjugendfeuerwehrwart für das Stadtgebiet Hardegsen und Mitglied der Kreispressegruppe.

Ein LKW in einem Graben hat am Dienstagnachmittag den Einsatz der Feuerwehr Hardegsen gefordert. Gegen 16.30 Uhr meldete die Leitstelle der Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe im Bereich Hardegsen-Landwehr.

Der Tank des LKW hatte beim Sturz in den Graben Leck geschlagen. Durch die Einsatzkräfte wurde mittels Bindemittel ein weiteres Ausbreiten auf das Erdreich verringert. Im Bereich der Kanalisation wurden Dichtkissen gesetzt, wodurch ein Eindringen die Kanalisation verhindert werden konnte. Angrenzende Bacheinläufe wurden kontrolliert und mittels Rohrdichtkissen geschlossen. Für den Zeitraum der Bergungsarbeiten war die Zufahrt von der Bundesstraße 241 nach Hardegsen zwischenzeitlich voll gesperrt.

Neben der Feuerwehr war auch die Polizei sowie die untere Wasserbehörde des Landkreises Northeim im Einsatz.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Eine brennende Holzfinne in der Gemeinde Wesertal im Nachbarland Hessen war Grund für eine erneute Alarmierung der Uslarer Kräfte.

Gegen 02:11 Uhr wurden das LF 20 der Feuerwehr Uslar sowie das Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Schönhagen mit dem Stichwort „SoKfz LF/TLF Brand“ nach Oedelsheim alarmiert.

Ersten Meldungen nach stand ein Langholzstapel von rund 40 Metern in Brand. Durch die schnelle Meldung eines Passanten konnte eine Ausbreitung auf den Wald verhindert werden.

Die Uslarer Einsatzkräfte konnten ihren Einsatz gegen 4:00 Uhr morgens beenden.

Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Fotos: Feuerwehr Uslar

Bad Gandersheim (köh) – Freitagnachmittag meldeten Zeugen ein unsicheres Flugmanöver eines Gyrocopters in der Nähe des Flugplatzes.

Der weiße Tragschrauber geriet anschließend oberhalb eines Waldstückes in Richtung Ellierode außer Sichtweite , sodass ein eventueller Absturz nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnte. Aufgrund dessen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen durch Polizei und Feuerwehr eingeleitet. Unter anderem wurden Rettungshunde, zwei Hubschrauber und Drohnen eingesetzt, um eine mögliche Absturzstelle im Wald lokalisieren zu können. Jegliche Aufklärungsmaßnahmen verliefen bislang ergebnislos. Im Einsatz waren rund 150 Kräfte bestehend aus Polizei, Feuerwehr, Rettungshundestaffel.

Die Polizei Northeim erbittet weiterhin Zeugenhinweise aus der Bevölkerung oder von dem Piloten, der gestern mit seinem Tragschrauber in dem Bereich unterwegs war. Hinweise bitte unter Telefon 05551-70050 an die Northeimer Polizeidienststelle.


Im Einsatz waren neben den Feuerwehren aus Bad Gandersheim und der Gemeinde Kalefeld, die technische Einsatzleitung Nord sowie Nordost, die drohen der Kreisfeuerwehr Northeim, die Juhaniter Rettungshundestaffel, der Polizeihubschrauber Phoenix, die Feuerwehrbereitschaft 1 mit Küche und Krad, dass Krad der FB2 sowie die Polizei. So waren rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.

Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Text: Pressemitteilung Polizei Northeim/Kreisfeuerwehr Northeim

Eine Unwetterfront forderte am Freitag und Samstag den Einsatz von über 100 Feuerwehrkräften im Landkreis Northeim. Betroffen waren die Stadtgebiete Uslar und Dassel.

Anwohner meldeten der Einsatzleitstelle am Freitagabend gegen 21:10 Uhr einen Erdrutsch im Bereich der Ortsdurchfahrt Gierswald bei Uslar.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte dieser im Bereich des Heidewegs bestätigt werden. Eine Böschung oberhalb einer Stützmauer war abgerutscht. Die Schlammmassen hatten ein angrenzend geparktes Auto sowie die Straße unter sich begraben.

Durch die Einsatzkräfte wurde die Gefahrenstelle abgesichert und mithilfe zweier aus der Bevölkerung bereitgestellten Treckern sowie des Tanklöschfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Volpriehausen die Straße von den Schlammmassen befreit. Des Weiteren wurde eine überlaufende Baugrube durch die Kräfte abgepumpt. Die Kameradinnen und Kameraden konnten ihren Einsatz nach rund einer Stunde beenden.

Im Raum Dassel kam es am Samstagmittag ab 11.44 Uhr zu diversen Unwettereinsätzen. Straßen wurden überflutet, teils mit Schlamm bedeckt und ein Keller sowie eine Scheune liefen voll Wasser. Die Feuerwehren aus Dassel, Markoldendorf, Eilensen, Deitersen, Amelsen und Mackensen waren im Einsatz. Auch hier hat die Bevölkerung mit landwirtschaftlichen Gerätschaften unterstützt.

Bei den Unwettereinsätzen waren insgesamt über 100 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht,Konstantin Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim & Jörg Jacob/Feuerwehr Uslar