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Joel Fröchtenicht

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Joel Fröchtenicht ist stellvertretender Stadtjugendfeuerwehrwart für das Stadtgebiet Hardegsen und Mitglied der Kreispressegruppe.

Northeim (hl) Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen und zwei verletzten Personen kam es am 7. Februar gegen 14 Uhr in Northeim auf der Westlichen Entlastungsstraße. Aus noch ungeklärter Ursache sind im Kreuzungsbereich Lange-Lage und der Westlichen Entlastungsstraße ein VW und ein Lastkraftwagen, beide aus dem Landkreis Northeim, zusammengestoßen. Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Zusammenprall verletzt, wobei der Fahrzeugführer in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde.

Die Leitstelle in Northeim alarmierte die Feuerwehr Northeim und den Rettungsdienst. Die Feuerwehrkräfte aus Northeim befreiten den Fahrzeugführer mit hydraulischen Rettungsgeräten aus seinem Fahrzeug. Hierzu wurden die beiden Türen und der B-Holm auf der Fahrerseite abgeschnitten. Nach der Versorgung durch den Notarzt und dem Rettungsdienst wurden die verletzten Personen mit Rettungswagen in die Uni-Klinik nach Göttingen und in die Helios Albert-Schweitzer-Klinik nach Northeim gebracht. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle weiträumig ab, klemmte die Fahrzeugbatterien von den Unfallfahrzeugen ab und übernahm den Brandschutz.

Im Einsatz waren 22 Feuerwehrkräfte, 10 Einsatzkräfte vom Rettungsdienst, 6 Einsatzkräfte der Polizei, sowie ein Sachverständiger. Das Teilstück der Westlichen Entlastungsstraße vom Kreisel der Bundesstraße 3 bis zur Unfallstelle wurde vom Technischen Dienst der Stadt Northeim für den Verkehr gesperrt.


Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Die Feuerwehr Bodenfelde, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Polizei wurden am frühen Sonntagmorgen um 00:33 Uhr zu einer hilflosen Person auf den Weserradweg zwischen Bodenfelde und Wahmbeck gerufen.

Der ersten Meldung nach sollte sich eine Person vom Hochwasser eingeschlossen auf dem Radweg befinden. Dies konnte beim Eintreffen bestätigt werden. Aufgrund des Übertretens der Weser war es der Person nicht möglich, sich selbst aus dieser Situation zu befreien.

Durch den Einsatz eines Schlauchbootes wurde die Person gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.

Die Feuerwehr bittet Bürgerinnen und Bürger darum, die Pegel auch am Sonntag im Blick zu haben. Sie sollen laut Niedersächsischem Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz aufgrund der weiteren Regenfälle weiter ansteigen.

 

Aufgrund von Dauerregen drohte am späten Sonntagnachmittag der Bach „Moore“ in Moringen über die Ufer zutreten. Anwohner meldeten gegen 17 Uhr, dass die Straße „An der Moore“ sowie anliegende Hofeinfahrten überschwemmt zu werden drohten.

Durch die alarmierten Kräfte der Feuerwehr Moringen wurde die Lage begutachtet und Unrat sowie zwei Schutzgitter aus dem Bachlauf entfernt. Hierdurch wurde ein kontrolliertes Abfließen des Baches ermöglicht.

Durch den schnellen Einsatz der rund 25 Feuerwehrkräfte konnte ein Übertreten des Baches verhindert werden.

Text/Foto: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Das Sturmtief „Nadia“ hat auch im Kreisgebiet für einige Feuerwehreinsätze gesorgt. Aktuell zieht das Sturmfeld laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ab. „Es geht allmählich raus, aber der Abend bleibt trotzdem ordentlich windig“, so der DWD.

Bereits am Samstagabend mussten erste Gefahrenquellen durch die Feuerwehr beseitigt werden. So wurden in Sieverhausen bei Dassel herumfliegende Dachplatten durch die Feuerwehr gesichert.

Für die Northeimer Einsatzkräfte blieb der Sonntag nicht lange ruhig. Um 08:37 Uhr wurden die Kräfte zu einem „Baum auf Straße“ im Ortsgebiet alarmiert. Noch während der Aufräumarbeiten folgte eine weitere Alarmierung. In Langenholtensen versperrte ebenfalls ein umgestürzter Baum eine Straße. Im Laufe des Nachmittags galt es Dachziegel, welche nahe des Entenmarktes herabzufallen drohten, zu sichern.

Ein ruhiger Sonntag war aber auch den Kräften der Feuerwehren Bad Gandersheim, Dassel und Bodenfelde nicht gegönnt. Auch sie mussten umgestürzte Bäume entfernen.

Aber auch das „Alltagsgeschäft“ blieb nicht aus, die Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim alarmierte um kurz nach 15 Uhr die Feuerwehr zu einem Schornsteinbrand in die Einbecker Ortschaft Wenzen. Hier konnte glücklicherweise schnell Entwarnung gegeben werden.

Zusammengefasst wurden die Feuerwehren zu sieben Einsätzen bedingt durch „Nadia“ im Landkreis Northeim alarmiert. Dabei bleiben größere Schäden sowie Verletzte zum Glück nach ersten Informationen aus.

Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Foto: Symbolbild

Rund 140 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Freitagmittag in der Northeimer Altstadt im Einsatz. Gegen 14 Uhr gingen aufgrund einer massiven Rauchentwicklung im Bereich der Breiten Straße zahlreiche Notrufe bei Feuerwehr und Polizei ein.

Gemeldet wurde ein Gebäudebrand in der Innenstadt. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen die Flammen aus den Fenstern und die gemeldete Lage konnte bestätigt werden.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Häuser verhindert werden – unter anderem durch den Einsatz der Drehleiter und Trupps unter schwerem Atemschutz wurden die Flammen bekämpft. Auch das Technische Hilfswerk wurde in den Einsatz eingebunden. Durch das THW wurde das Gebäude begutachtet, um mögliche Gefahrenquellen ausschließen zu können.

Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Menschen in den Gebäuden und konnten bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte das Gebäude eigenständig verlassen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Northeim, Hillerse, Dankelshausen, Hammenstedt, Sudheim, Langenholtensen, die Kreisfeuerwehr des Landkreises Northeim, die Werkfeuerwehr Conti Tech, der Rettungsdienst, das Technische Hilfswerk sowie die Polizei.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht&Horst Lange-Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Northeim (hl) Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden am Freitag , 10. Dezember, um 15:04 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person in Northeim alarmiert.

Im Kreuzungsbereich Hermann-Friese-Straße und Theodor-Körner-Straße waren laut Polizei zwei Fahrzeuge der Marke Opel und Citroen, beide aus dem Altkreis Osterode, aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Der Opel-Fahrer, der alleine im Fahrzeug saß, wurde nicht verletzt. Die beiden Personen aus dem Citroen wurden verletzt. Eine Frau, welche auf dem Beifahrersitz gesessen hatte, musste von den Kräften der Ortsfeuerwehr Northeim mit hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden. Hierzu wurde die Beifahrertür mit einem Spreizer und einer Rettungsschere herausgetrennt.

Weiterhin wurden die Fahrzeugbatterien von beiden Unfallautos abgeklemmt und ausgeflossene Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut. Die zwei verletzten Personen wurden mit dem Rettungswagen in die Northeimer Helios Albert-Schweitzer-Klinik gebracht. Der Sachschaden konnte noch nicht genau ermittelt werden. Im Einsatz waren etwa 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Der Kreuzungsbereich wurde während des Einsatzes von der Polizei und der Feuerwehr abgesperrt. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Eine Rauchentwicklung sorgte am Montagabend für den Einsatz der Uslarer Feuerwehr in der historischen Altstadt.

Anwohner meldeten gegen 18:29 Uhr massiven Brandgeruch sowie eine Rauchentwicklung aus einem leerstehenden Haus in der Pastorenstraßen.

Beim Eintreffen konnte die gemeldete Lage bestätigt werden, daraufhin verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Gebäude und konnten bei weiterer Erkundung einen Schwelbrand als Auslöser der Rauchentwicklung lokalisieren.

Der umliegende Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert und das Brandgut nach draußen verbracht.

Die rund 20 Kräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz nach rund zwei Stunden beenden.

Fotos/Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Die Fachgruppe SRHT – Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen gibt es seit Gründung des 4. Zuges „Spezielle Rettung“ der Feuerwehrbereitschaft 4 zum 01. Juli 2020 im Landkreis Northeim. Geführt wird die Einheit durch Kai Reuter und seinen Stellvertreter Gerrit Traupe. Aber was genau sind die Aufgaben dieser speziellen Einheit?

Großeinsatz am Sonntagabend in einem Northeimer Hotel: aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung waren ab 18.36 Uhr Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in der Kreisstadt im Einsatz.

Die Betreiber des Hotels meldeten der Einsatzleitstelle eine unklare Rauchentwicklung im Bereich des Restaurants. Aufgrund der Lage wurde beim Eintreffen der ersten Kräfte „Einsatz groß“ ausgelöst. Ebenso wurde aufgrund der unklaren Lage der Organisatorische Leiter Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

Vor Ort wurde das Hotel vorsorglich komplett geräumt. Die Ursache für die Rauchentwicklung blieb zunächst unklar. Der Betroffene Bereich wurde belüftet und mittels Wärmebildkamera überprüft. Auch hier gab es keine Feststellung.

So konnten die rund 70 Kräfte ihren Einsatz nach kurzer Zeit wieder beenden. Verletzt wurde durch die Rauchentwicklung niemand.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim