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Horst Lange

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Am 27.06.2019 wurde gegen 10:47 Uhr der Leitstelle in Northeim über  Notruf eine defekte Gasleitung in Echte, „Am Kaspul“ in Höhe „Am Thieh“ gemeldet. Ein Bagger hatte bei Erdarbeiten auf dem Fußweg eine Gasleitung beschädigt. Die Arbeiter verständigten die Hausbewohner und die Leitstelle in Northeim. Die wiederrum die Feuerwehr Echte über Digitale Funkmeldeempfänger alarmierte.

Kurze Zeit später waren 8 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit einem Einsatzfahrzeug vor Ort und sperrten die Einsatzstelle weiträumig ab. Nachdem die Gasleitung von den Arbeitern abgeschiebert worden war, bestand keine Gefahr mehr. Die weiteren Arbeiten werden von dem Energieversorger übernommen.

Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.

Ein Autofahrer meldete am 25.06.2019 gegen 15:21 Uhr ein Fahrzeugbrand auf der Bundesstraße 241 vom Solling-Kreisel in Richtung Höckelheim. Bei einem Opel Astra mit Eschweger Kennzeichen, kam  aus ungeklärter Ursache Qualm aus dem Motorraum. Der Fahrer hielt sein Fahrzeug an einer Straßeneinfahrt der Bundesstraße an.

Die Stützpunktfeuerwehr Höckelheim wurde über Digitale Funkmeldeempfänger alarmiert. Die 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr Höckelheim, die mit einem Tanklöschfahrzeug und einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug zur Einsatzstelle fuhren und an die Einsatzstelleangekommen waren, fest, dass kein Qualm mehr aus dem Motorraum kam. Aber es sehr stark nach verbrannten Materialien roch. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Motorraum mit einer Wärmebildkamera, konnten aber nichts feststellen.  Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz beendet. Personen wurden  nicht verletzt.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Passanten meldeten am 25.06.2019 gegen 14:59 Uhr der Leitstelle in Northeim, einen Baumbrand in Northeim, Matthias-Grünewald-Straße. Auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte der Schwerpunktfeuerwehr Northeim, ließ der Brandmeister vom Dienst wegen einer starken Rauchentwicklung, den Alarm der Ortsfeuerwehr Northeim auf „Einsatz Mittel“ erhöhen.

Die etwa 18 Feuerwehrleute und der Kreisbrandmeister, die mit zwei Tanklöschfahrzeugen, einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und einem Kommandowagen die Einsatzstelle angefahren hatten, löschten die Bäume und Sträucher in einem Gartengrundstück mit drei C-Strahlrohren. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Bei dem Einsatz wurde keiner verletzt. Der Sachschaden konnte noch nicht genau ermittelt werden.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Northeim / Stadt Northeim (hl)  Vier Ortsfeuerwehren der Stadtfeuerwehr Northeim konnten sich über einen neuen Mannschafttransportwagen freuen.

Die Übergabe erfolgte im Beisein einiger Vertretern der Stadt Northeim, dem Kreisbrandmeister Bernd Kühle, dem Abschnittsbrandmeister und stellvertretenden Kreisbrandmeister Manfred Voß, sowie dem Northeimer Stadtbrandmeister Bernhard Krzepina .  Auch waren  einige Vertreter der Feuerwehren der Stadt Northeim bei der Übergabe am Feuerwehrhaus Northeim vertreten.

Bürgermeister Simon Hartmann sagte bei der Übergabe, dassdie vier neuen Mannschafttransportwagen (MTW) für die Arbeit der Ortsfeuerwehren und die Förderung der Kinder- und Jugendfeuerwehren der Stadt Northeim sind.  Er betonte, dass es der Stadt Northeim ein besonderes Anliegen ist, eine zusätzliche Mobilität bei Einsätzen zu schaffen und die Nachwuchsförderung der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Northeim zu unterstützen. Der Rat der Stadt Northeim hat zur wichtigen Arbeit der Kinder- und Jugendfeuerwehren die Bereitstellung von Mittel zur Beschaffung von zunächst nur 4 Mannschafttrabsportwagen beschlossen. Diese Mittel umfassen 150.000 Euro. Simon Hartmann freut sich sehr, dass die Fahrzeuge nunmehr ihrer Bestimmung übergeben werden können.

Simon Hartmann übergab einen symbolischen Schlüssel an Stadtbrandmeister Bernhard Krzepina. Krzepina sagte, das die  Beschaffungen der Busse  eine Forderung der Freiwilligen Feuerwehren war und der Rat der Stadt Northeim und dieVerwaltung dem gefolgt sei. Der Stadtbrandmeister gab die Schlüssel an die Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehren weiter. Zur Pflege der Fahrzeuge bekam jeder ein Pflegeset mit auf dem Weg.

Die vier Mannschafttransportwagen (5 bis 8) bieten Platz für 9 Personen und sind von der Marke „Ford Transit“ mit 130 PS. Sie sind ausgerüstet mit einem Blaulicht der Marke DBS 4000 der Firma Hansch und einem Digitalen BOS Funkgerät. Sie werden für die Arbeit in den Ortsfeuerwehren und in den Kinder- und Jugendfeuerwehren der Stadt sowohl auch für Einsätze der Stadt eingesetzt. Die Fahrzeuge sind in den Standorten Höckelheim, Hohnstedt, Stöckheim und Sudheimstationiert. Diese Fahrzeuge werden wie man hören konnte,  auch für  andere Ortsfeuerwehren der Stadt Northeim zugänglich sein.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Hillerse / Stadt Northeim (hl)   Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam es am 08.06.2019 zu einem Schwelbrand in einem Einfamilienhaus in Hillerse. Die Bewohner, eine 55-Jährige Frau und ein 49-Jähriger Mann, wurden durch einen ausgelösten Heimrauchmelder wach. Sie konnten aufgrund der Rauchentwicklung das Haus jedoch nicht mehr durch das Treppenhaus verlassen. Sie wurden von Ersthelfern durch Anlegen einer Leiter am Badezimmerfenster des Obergeschosses gerettet. Ein Ersthelfer und die beiden Bewohner erlitten eine Rauchgasintoxikation und mussten mit einem Rettungswagen der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim zugeführt werden.

Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 80.000 Euro. Das Gebäude ist gegenwärtig nicht bewohnbar.

Die Feuerwehren Hillerse, Höckelheim, Berwartshausen und Northeim, sowie die Rettungswagen vom Deutschen-Roten-Kreuz Northeim und dem Arbeiter-Samariter-Bund Nörten-Hardenberg wurden gegen 04:09 Uhr über Digitale Funkmeldeempfänger alarmiert. Der Notarzt der JohanniterUnfallhilfe in Einbeck, der sich gerade auf der Rückfahrt von Göttingen in Höhe Sudheim befand, wurde sofort von den Disponenten der Leitstelle in Northeim nach Hillerse alarmiert. Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr mit dem stellvertretenden Stadtbrandmeister vor Ort waren und sich keine Personen mehr im Gebäude befanden, aber dicker schwarzer Qualm aus dem Fenster im Obergeschoß kam, brachen zwei Atemschutz-Trupps die Haustür auf und begaben sich mit einem C-Rohr in das Haus, wo sie in der Küche den Brandherd fanden.  Ein weiterer Atemschutz-Trupp begab sich mit einem C-Rohr von der Rückseite in das Haus. Als das Feuer gelöscht war, wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern kontrolliert und das Haus mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Im Einsatz waren etwa 60 Einsatzkräfte der Feuerwehren, derRettungsdienste, der Polizei und der Energieversorger. Weiterhin wurden zwei Hunde, die sich in dem Haus befanden, ins Freie gebracht. Den  Eigenschutz der Einsatzkräfte und die Ausgabe von Warm- und Kaltgetränken hatte die Bereitschaft des Deutschen-Roten-Kreuz Northeim übernommen.  

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Am Späten Nachmittag des 23.05.2019 fuhren 15 Einsatzkräfte der Schwerpunktfeuerwehr Northeim mit ihren Einsatzfahrzeugen zur Rhume in Northeim. Dort entfernten sie die Ölsperren mit Hilfe eines Schlauchbootes, die sie am 19.05.2019 wegen eines Ölfilmes auf der Rhume in Northeim aufgebaut hatten. Die mit Öl gebundenen Ölschlängel , wurden in einen festen Behälter getan und werden in den nächsten Tagen einer fachmännischen  Entsorgung zugeführt. Die Ölsperren wurden in dieser Zeit mehrmals von der Feuerwehr kontrolliert.

 

Am 18.05.2019 gegen 15:09 Uhr wurde die Schwerpunktfeuerwehr Northeim über Digitale Funkmeldeempfänger zu einem Hilfeleistungseinsatz alarmiert.  Auf der Zufahrt zum Nordhafen Am Kiessee1 in Northeim war ein Autofahrer aus Northeim über einen größeren Stein gefahren und hatte sich die Ölwanne seines Fahrzeuges Skoda aufgerissen.

Nach etwa 500 Metern bemerkte er das die Öldruckanzeige im Fahrzeug aufleuchtete und hielt sofort an. Nachdem er ausgestiegen war, sah er die Ölspur und verständigte über den Notruf die Leitstelle und die Polizei in Northeim. Diese alarmierte die Ortsfeuerwehr Northeim. Der Brandmeister vom Dienst (Zugführer) verschaffte sich ein Überblick von der Ölspur. Nachdem das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20/16) mit 1:6 und der Gerätewagen-Logistik (GW-L) mit 1:2 an der Einsatzstelle eingetroffen waren, streuten sie die gesamte Ölspur mit Bindemittel ab.

Da die Ölspur auch in das Erdreich eingedrungen war, ließ der Brandmeister vom Dienst den Bereitschaftsdienst der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Northeim verständigen. Der Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde benachrichtigte eine Spezialfirma die die Ölspur im Erdreich beseitigte. Nachdem das Fahrzeug von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt war, wurde die Ölspur unter dem Fahrzeug auch noch mit Bindemittel abgestreut. Personen wurden nicht verletzt.

Edesheim / Stadt Northeim (hl) Heimrauchmelder-Auslösung und starke Rauchentwicklung in der Hinterdorfstraße in Edesheim.  Kurze Zeit später Sirenenalarm. Das dieser Alarm zu einer Einsatzübung gehört, wird erst klar, als die Feuerwehrleute aus Edesheim, vier Minuten nach dem Alarm am Einsatzort eingetroffen waren.

Ortsbrandmeister Sven Fricke und sein Stellvertreter Christoph Hundertmark, hatten sich den ehemaligen Kindergarten und Jugendraum als Übungsobjekt ausgesucht.

Nach dem Eintreffen der Ortsfeuerwehr Edesheim, baute diese eine Wasserversorgung vom Unterflurhydranten zum Mittlerem-Löschfahrzeug auf.  Ein Trupp betrat unter Atemschutz den Jugendraum zur Menschenrettung und zur Brandbekämpfung. Weiterhin mussten die Feuerwehrleute ausEdesheim eine Person mittels Steckleiter vom Flachdach des Gebäudes retten.

Die Ortsfeuerwehr Hohnstedt, die nach weiteren vier Minuten an der Einsatzstelle eintraf, übernahm einen weiteren Einsatzabschnitt im alten Kindergarten. Dort retteten die zwei Atemschutztrupps weitere Personen aus den verrauchten Räumen und übernahmen die Brandbekämpfung.

Die ebenfalls alarmierte Ortsfeuerwehr Langenholtensenverlegte eine 300 Meter lange B- Schlauchleitung  von einer 250 er Haupttransportleitung in Richtung Übungsobjekt, um den Wasserwerfer auf dem Tanklöschfahrzeug von Langenholtensen mit Wasser zu versorgen. Weitere Kameradinnen und Kameraden unterstützten die eingesetzten Kameraden bei der Personenrettung und der Brandbekämpfung.

Von den acht Trupps mit Atemschutz wurden fünf Personen aus dem Gebäude gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Weiterhin wurden ein C-Rohr im Jugendraum, ein C-Rohr im Kindergarten und ein Wenderohr vom Tanklöschfahrzeug zur Brandbekämpfung eingesetzt.

Nach der Übung bedankte sich Sven Fricke bei den eingesetzten Kameradinnen und Kameraden für die Übung,die keine gravierenden Fehler gezeigt hat. Weiterhin bedankte er sich bei den Johannitern und der Firma Rückbau-Weserbergland für die Bereitstellung des Übungsobjektes und den Kameraden der Ortsfeuerwehr Hammenstedt für die Bereitstellung der Verletzten Personen.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

 

Lutterhausen / Bundesstraße 241(hl)  Am 11.05.2019 gegen 23:06 Uhr wurden die Feuerwehren Lutterhausen und Hardegsen über Digitale Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem Hilfeleistungseinsatz nach einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Ebenso ein Notarzt aus Northeim und ein Rettungswagen aus Nörten-Hardenberg.

Ein 49-jähriger  Sprinter-Fahrer aus dem Raum Hardegsen befuhr mit seinem Mercedes Sprinter die Bundesstraße 241 von Moringen kommend, in Richtung Lutterbeck. Im Ausgang einer Linkskurve kam er, laut Polizei, von der Fahrbahn ab, geriet auf den Grünstreifen und kam anschließend im Böschungsbereich in einen Graben zum Stehen. Da das Fahrzeug mit der Fahrerseite im Graben lag und der Fahrer nicht alleine aus dem Fahrzeug gerettet werden konnte, wurde die Feuerwehr alarmiert.

Der stellvertretende Stadtbrandmeister von Hardegsen, der als erster an der Einsatzstelle eingetroffen war, verschaffte sich einen ersten Überblick. Die nachfolgenden Einsatzkräfte aus Lutterhausenkümmerten sich mit den Ersthelfern bis zum Eintreffen des Notarztes und des Rettungsdienstes um den nicht eingeklemmten Fahrer. Die nachfolgenden Einsatzkräfte aus Hardegsen sperrten die Bundesstraße ab und leuchteten die Unfallstelle aus. Nachdem der Notarzt den Fahrer im Fahrzeug erstversorgt hatte, wurde er von den Feuerwehrkräften aus Lutterhausen und dem Rettungsdienst über die Beifahrerseite aus seinem Fahrzeug gerettet und zur weiteren Behandlung in den Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gebracht.

Der schwer verletzte Fahrer (es bestand keine Lebensgefahr) wurde mit Notarztbegleitung in die UNI-Klinik nach Göttingen gebracht. Die Feuerwehrkräfte kontrollierten anschließend ob Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Am Fahrzeug entstand laut Polizei ein Schaden von etwa 8.000 €. Bis zur Bergung des Fahrzeugs  wurde die  Unfallstelle weiterhin von der Feuerwehr ausgeleuchtet und die Bundesstraße voll gesperrt.  Im Einsatz waren 20 Feuerwehrleute aus Lutterhausen, 14 Feuerwehrleute aus Hardegsen, zwei Polizeibeamte, ein Notarzt und zwei Rettungsassistenten.

Kurzbericht und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

 

Northeim / Stadt Northeim (hl) Die Schwerpunktfeuerwehr Northeim präsentierte sich auf der NOM-MOT in Northeim. In der Fußgängerzone in der Nähe der Kreissparkasse stellten einige Feuerwehrleute der Schwerpunktfeuerwehr Northeim, ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug  (HLF 20/16), eine Drehleiter (DLAK 23/12), einen Einsatzleitwagen (ELW 1) und einen Mannschafttransportwagen MTW) vor.

Weiterhin führten sie einen Hilfeleistungseinsatz nach einem Verkehrsunfall vor. Die Feuerwehrleute zeigten den zahlreichen interessierten Zuschauern, wie so ein Einsatz abläuft, bei dem eine Person eingeklemmt ist und von der Feuerwehr mittels Hydraulischen Rettungsgeräten aus dem verunfalltem Fahrzeug befreit wird. Der Einsatzablauf und die eingesetzten Gerätschaften, wurden den Zuschauern über Lautsprecher vorgestellt. Nach dem Übungseinsatz wurden die eingesetzten Gerätschaften den Zuschauern erklärt. 

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim