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173 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei waren bis tief in die Nacht in Stroit im Stadtgebiet Einbeck im Einsatz. Um 20.56 Uhr wurde am Freitagabend in der Kirchenstraße eine brennende Scheune gemeldet.

Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle wenige Minuten später war der Feuerschein weithin sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Scheune bereits im Vollbrand. Ein sich in der Scheune befindlicher Mähdrescher wurde schwer beschädigt ins Freie gezogen und Stroh aus der Scheune zum Ablöschen auf eine Wiese am Ortsrand gebracht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Stroit, Naensen, Greene, Einbeck, An der Hube, Wenzen, Bartshausen, Voldagsen, Brunsen, die Kreisfeuerwehr unter anderem mit Tanklöschfahrzeug und Lichtmast, der Einsatzleitwagen der Feuerwehren der Stadt Einbeck, das Technisch Hilfswerk aus Northeim und Einbeck, das Deutsche Rote Kreuz und die Polizei.

Die Feuerwehren der Stadt Einbeck wurden am Montagabend um 22.22 Uhr zu einem Feuer im Wald zwischen Salzderhelden und Rittierode alarmiert. Entgegen einer ersten Vermutung handelte es sich an der Kreisstraße 522 nicht um einen Waldbrand, sondern um rund 20 Kubikmeter brennendes Stammholz.

Die Feuerwehren Salzderhelden, Kreiensen, Rittierode, Greene, Vogelbeck und Einbeck konnten den bereits nahezu im Vollbrand befindlichen Holzstapel löschen und ein Übergreifen der Flammen auf den Wald verhindern. Hierzu kamen erneut Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr zum Einsatz. Mittels eines Harvesters wurde das Holz auseinander gezogen und endgültig abgelöscht. Der Einsatz war für die rund 50 Kräfte nach drei Stunden beendet.

Ein weiteres Feuer wurde um 23.31 Uhr in Höckelheim gemeldet. In der Straße An der Amtsscheune brannte ein Papierhaufen. Die eingesetzte Feuerwehr konnte auch diese Flammen schnell löschen.

Die Feuerwehren im Kreis Northeim waren am späten Sonntagabend bis in die Nacht zum Montag aufgrund von drei Bränden im Einsatz.

Das erste Feuer wurde gegen 22.37 Uhr in Kohnsen im Stadtgebiet Einbeck gemeldet. Hier hatten unzählige Heuballen an einer Scheune angefangen zu brennen. Die Feuerwehr konnte den beginnenden Übergriff der Flammen auf die Scheune eindämmen und so das Gebäude vor größeren Schäden retten. Bis in den frühen Montagmorgen waren die Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei hier im Einsatz.

Nur wenige Minuten später wurde um 22.50 Uhr an der Göttinger Straße in Northeim ein Gartenlaubenbrand gemeldet. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen Holzanbau an ein Wohnhaus handelte. Daraufhin wurde mit dem Stichwort „Gebäudebrand, Menschen in Gefahr“ Vollalarm für die Feuerwehr Northeim und damit für eine ganze Reihe von Ortsfeuerwehren der Stadt ausgelöst.

Als die alarmierte Feuerwehr Rotenkirchen gegen 22.56 Uhr gerade zum Brand in Kohnsen ausrückte, erkannten die Kräfte einen beginnenden Scheunenbrand bei sich in der Ortschaft. In einem Schuppen mit zwei benachbarten Silos mit Flüssigdünger waren Flammen zu sehen. Die Ortsfeuerwehr konnte die Flammen schnell löschen und hat durch diesen glücklichen Zufall wohl ein großes Feuer verhindert.

Insgesamt waren bei allen drei Bränden 250 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW im Einsatz. Die Polizei war unter anderem erneut mit dem Polizeihubschrauber im Einsatz.

Rund 250 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind aufgrund eines Gebäudebrandes in Einbeck im Einsatz. Gegen 19 Uhr gingen aufgrund einer massiven Rauchentwicklung im Bereich Reinserturmweg zahlreiche Notrufe bei Feuerwehr und Polizei ein.

Gemeldet wurde ein Dachstuhlbrand in einem leerstehenden Gebäude. Das Feuer konnte sich in dem Gebäudekomplex schnell ausbreiten – unter anderem durch den Einsatz mehrerer Drehleitern und Trupps unter schwerem Atemschutz wurden die Flammen bekämpft. Für die Löscharbeiten wurde eine Wasserförderung über lange Wegstrecke von der Ilme eingerichtet und ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen organisiert. Hier war auch das Technische Hilfswerk mit eingebunden. Das THW musste außerdem Teile des Gebäudes einreißen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Einbeck, Volksen, Leineturm, Rittierode, Dassensen, Rotenkirchen, Holtensen, Greene, Kreiensen, Naensen, Negenborn, Garlebsen, Hullersen, Salzderhelden, Negenborn, Wenzen, Northeim und An der Hube, die Feuerwehrtechnischen Zentralen des Landkreises Northeim, die Feuerwehrbereitschaft 4, der Einsatzleitwagen der Feuerwehren der Stadt Einbeck, das Technische Hilfswerk aus Einbeck und Northeim sowie das Deutsche Rote Kreuz aus Einbeck. Die Polizei war unter anderem mit einem Hubschrauber im Einsatz.

Donnerstagabend meldeten Anrufer, dass sie eine schwarze Rauchsäule im Bereich der Geschwister-Scholl-Schule in Einbeck sehen.

Vor Ort konnten die Einsatzkräfte zwei brennende Gartenlauben in der Kleingartenkolonie an der Kolberger Straße feststellen. Eine Gartenlaube stand bereits in Vollbrand, eine weitere im Schwelbrand. Die Feuer konnten durch Feuerwehrkräfte aus Einbeck, Avendshausen, Rengershausen, Kohnsen und Vardeilsen (Löschzug 4) gelöscht werden. Im Einsatz sind zurzeit ca. 100 Einsatzkräfte.

Brandbetroffen sind nach aktuellem Ermittlungsstand drei Gartenparzellen. Ein kleineres Feuer an einer dritten Gartenlaube konnte durch gemeinsames Vorgehen der Feuerwehr und der Polizei mittels Feuerlöscher im Keim erstickt werden.

Die Polizei ist mit einem hohen Kräfteansatz in Einbeck im Einsatz. Die Ermittlungs- und Einsatzmaßnahmen laufen unter Hochdruck. Angaben zur Schadenshöhe können derzeit noch nicht getroffen werden.

Hinweise aus der Bevölkerung nimmt die Einbecker Polizei unter Telefon 05561-949780 entgegen.

Quelle: Polizeiinspektion Northeim

Die Feuerwehren aus der Stadt Einbeck wurden am Dienstagabend gegen 21.17 Uhr erneut zu einem Feuer im Bereich der ehemaligen Saline in Salzderhelden alarmiert. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle stellte sich heraus, dass zwei Gartenlauben in zwei unterschiedlichen Parzellen, etwa 50 Meter voneinander entfernt, in voller Ausdehnung brannten. Der Feuerschein und die Rauchentwicklung waren erneut so massiv, dass eine ganze Reihe von Notrufen in der Einsatzleitstelle In Northeim eingingen.

120 Kräfte der Feuerwehren aus Salzderhelden, Einbeck, Vogelbeck, Sülbeck, Immensen, Drüber und Langenholtensen, das Technische Hilfswerk aus Einbeck, der Einsatzleitwagen der Stadt Einbeck, das DRK der Bierstadt und die Polizei waren in den Einsatz eingebunden. Die Flammen wurden gelöscht und unter anderem eine Gasflasche in einem Wasserbad herunter gekühlt.

Die Feuerwehr Langenholtensen aus dem Stadtgebiet Northeim war aufgrund eines Ausbildungsdienstes zur Vegetationsbrandbekämpfung im nahen Edesheim und konnte so gleich mehrere tausend Liter Wasser mit ihren Fahrzeugen an die Einsatzstelle bringen.

Gegen 23.30 Uhr war dieser Einsatz beendet. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Während des Einsatzes kreiste der Polizeihubschrauber Phoenix über der Region.