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„Die beste Zeit, die ich in der Feuerwehr gehabt habe“: Die Verbandsversammlung im Liveblog

Der jährliche Höhepunkt des Kreisfeuerwehrverbands Northeim ist die jährliche Delegiertenversammlung. Sie findet in diesem Jahr am Pfingstsonntag, 9. Juni, in Drüber statt.

Was hat die Feuerwehren im Kreis Northeim im vergangenen Jahr beschäftigt? Wie ändern sich die Herausforderungen für die ehrenamtlichen Brandschützer? Das und vieles mehr berichtet Kreisbrandmeister Bernd Kühle ab 9 Uhr in der für ihn letzten Delegiertenversammlung.

Wir berichten hier im Blog ab 9 Uhr für Euch von der Veranstaltung. Für die Kreispressegruppe vor Ort sind Horst Lange und Konstantin Mennecke.

12.50 Uhr: Mit dem Niedersachsenlied endet die Verbandsversammlung. Wir danken für das große Interesse.

12.38 Uhr: Abschnittsbrandmeister Manfred Voß übernimmt das Schlusswort. „Wo war heute unsere Verwaltung?“, wirft Manfred Voß auf und erhält dafür viel Beifall. Krankheit und andere Veranstaltungen seien verständlich, auf allen Ebenen gebe es aber ausreichend Vertreter.

Der Ausbau der NABK Celle/Scheuen dürfe nicht weiter verzögert werden. Es gebe in der Region zudem viele sinnvolle Beispiele, wie man die Jugend, die die Feuerwehren so dringend brauchen, begeistern kann. Lobend wird der Kino-Abend der Stadtjugendfeuerwehr Northeim erwähnt ebenso wie der Schwimmtag der Kreisjugendfeuerwehr.

Voß dankt Bernd Kühle und seiner Frau Heike für die geleistete Arbeit. „Über 40 Jahre sind wir gemeinsam unseren Weg gegangen, angefangen in der Jugendfeuerwehr Northeim. Nach der Jugendfeuerwehr-Zeit wurden wir in die Aktive übernommen. Der dritten Löschgruppe wurden wir beide zugeordnet. Dann ging es richtig rund. Kamerad Schmalstieg hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind. (…) Ich war auch mal etliche Jahre dein Ortsbrandmeister und du musstest nach meiner Nase tanzen“, sagt Voß mit einem Augenzwinkern. Der Start für Kühle in das Amt des Kreisbrandmeisters sei ein holpriger gewesen. Im ersten Wahlgang gab es kein eindeutiges Ergebnis, im zweiten Wahlgang gab es zu wenige Stimmzettel. Im Anschluss gab es erneut kein eindeutiges Ergebnis. Die Veranstaltung wurde daraufhin vertagt und im Kreisschulungszentrum nachgeholt, wo es dann ein eindeutiges Ergebnis auf Bernd Kühle gab. „Du hast uns in all den Jahren viel Arbeit abgenommen, die wir sonst hätten als Abschnittsbrandmeister leiten müssen. Außerdem engagierst du dich auch auf Landesebene zum Wohle aller Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden des Landkreises Northeim sowie deren Einwohner.“

Abschließend gilt der Dank der Ortsfeuerwehr Drüber für die hervorragende Ausrichtung sowie den Musikfreunden Sülbeck/Drüber, die „uns auf hervorragende Art und Weise unterhalten haben“.

12.36 Uhr: Kühle wirbt unter „Verschiedenes“ für den Tag der Retterinnen und den Verkehrssicherheitstag am kommenden Sonntag von 10 bis 16 Uhr auf dem Mühlenanger in Northeim.

Außerdem sollen die Niederschriften künftig digital versendet werden, möglichst innerhalb von sechs Wochen nach der Versammlung.

12.32 Uhr: 125 Jahre Feuerwehr Dassel – in diesem Rahmen soll 2022 auch die Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbands stattfinden. Das hat die Versammlung beschlossen. Das genaue Datum stehe noch nicht fest – es werde aber kein Feiertag.

2023 soll es nach Helmscherode gehen. Dort wird vom 16.6. bis 18.6. Jubiläum gefeiert – und auch die Verbandsversammlung.

12.17 Uhr: Im Schnelldurchgang laufen die Wahlen einzeln ab. Bislang verlaufen sie – erwartungsgemäß – einstimmig. Alle nehmen die Wahl an.

12.12 Uhr: „Ich freue mich auf eine gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit getreu dem Motto „Zukunft gestalten“. Wir werden in eine gemeinsame Zukunft starten mit neuen Zielen. „Sprachrohr und Vertreter aller Feuerwehren zu sein und deren Interessen gleichermaßen zu vertreten“ sei die künftige Aufgabe, sagte Marko de Klein, der im kommenden Monat das Amt des Kreisbrandmeisters antritt. „Nehmt mich so an, wie ich bin, habt Geduld mit meinen Schwächen und sucht vieleicht auch nach den Stärken“, appelliert de Klein an die anwesenden Kameraden.

12.11 Uhr: Der designierte Kreisbrandmeister Marko de Klein wird bei vier Gegenstimmungen und sechs Enthaltungen zum neuen Verbandsvorsitzenden gewählt worden.

12.09 Uhr: 1900 Euro sind beim Benefizkonzert für die Lebenshilfe Northeim zusammengekommen.

12.04 Uhr: Bei der diesjährigen Sammlung für Sehbehinderte sind 13.100 Euro zusammengekommen. „Ein hervorragendes Ergebnis“, lobt Kreisbrandmeister Bernd Kühle.

11.55 Uhr: Die Feuerwehren, die Abschnittsbrandmeister, die Geschäftsstelle sowie die Kinder- und Jugendfeuerwehr des Landkreises danken Kreisbrandmeister Bernd Kühle für die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre.

11.03 Uhr: Manfred Voß, Abschnittsbrandmeister BA Ost, wird für 25-jährige Amtszeit geehrt. Christian Hoffmann erhält das Ehrenzeichen der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr. Eine ganze Reihe weiterer Ehrungen folgen.

11.01 Uhr: Der Tagesordnungspunkt Ehrungen folgt. Wir bitten zu beachten: Fotos und Namen der Ehrungen folgen zum späteren Zeitpunkt.

10.11 Uhr Grußworte der Gäste:

Das Grußwort des Landkreises entfällt – Erster Kreisrat Jörg Richert hat sich krank entschuldigt – weitere Vertreter der Kreisverwaltung sind nicht anwesend. Richert werden von dieser Stelle aus die besten Genesungswünsche übersandt.

Frauke Heiligenstadt (MdL, SPD): Es ist mir persönlich immer sehr wichtig, den direkten Draht zu Kreisbrandmeister und den Verantwortlichen zu haben, wenn Hilfe notwendig ist, weil Sie alle auch immer helfen, wenn es wortwörtlich brennt. Ich möchte mich persönlich bei Kreisbrandmeister Kühle bedanken. Wir haben immer zusammen gewirkt und wenn es notwendig war auch zusammen gestritten. Auch ich bin im Kontakt mit dem Innenminister in Sachen KatS-Fahrzeuge. An der Politik soll es nicht liegen. 5,2 Millionen Euro wurden für den Ausbau der NABK Standort Scheuen bereitgestellt, denn „Ausbildung und Fortbildung sind wichtig und da sind sie engagiert mit dabei“.

Niklas Fuchs (Polizeiinspektion Northeim): Das Ganze Jahr über steht die Feuerwehr parat, um professionelle Hilfe leisten zu können. Das sind Belastungen, die uns in allen Hilfsorganisationen treffen. Beispiele sind der Großeinsatz in der Paschenburg in Hardegsen, wo trotz des schnellen Eingreifens für einen Bewohner jede Hilfe zu spät kam. Anderes Beispiel sei der vermeindliche Küchenbrand in Nörten-Hardenberg, bei dem ein Bewohner die Einsatzkräfte unter Atemschutz angegriffen hat und versucht hat, den Kameraden die Maske vom Gesicht zu reißen. „Gewalt gegen Einsatzkräfte geht gar nicht.“ Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Polizei laufe stets gut. Die hohen Zahlen in den Kinder- und Jugendfeuerwehren zeige, dass die richtigen Weichen gestellt worden sind. Die Fotoaufnahmen der Kreisfeuerwehr helfen häufig bei der Brandursachen-Ermittlung.

Karl-Heinz Hagerodt (Vorsitzender Brand- und KatS-Ausschuss): „Unser LFV-Präsident wird an den Landkreis Northeim bei der Verteilung der KatS-Fahrzeuge denken, er hat den kurzen Draht zum Innenminister und wird sich mit dem Landkreis dafür einsetzen, dass der Landkreis nicht leer ausgeht“, sagt Hagerodt bestimmt und sendet damit eine deutliche Nachricht in die Landeshauptstadt.

„Die Feuerwehr Drüber war immer eine wichtige Stütze im Leinetal und auch in der Kreisfeuerwehr Northeim.“

„Bernd hat in 18 aufregenden Jahren unserer Kreisfeuerwehr den Verband hervorragend geführt. Er hat sich mit ganzer Kraft und Nachdruck für den Erhalt bewährter Strukturen eingesetzt und auf moderne Herausforderungen angepasst.“
Kühle sei auch auf Landesebene ein gefragter Partner gewesen und habe auf Landesebene eine ausgezeichnete Vernetzung gehabt.

Hagerodt wünscht Kühle und dem künftigen Kreisbrandmeister Marko de Klein das Beste, auch ihren Familien, die häufig auf ihr Familienmitglied verzichten mussten und verzichten werden müssen.

Karl-Heinz Banse (LFV-Präsident): „Ihr seid ein sehr großer und starker Landkreis, was die Feuerwehr angeht und die Signale, die von hier gesendet werden, die kommen im ganzen Land an“, sagt Banse. „Wir hatten 2018 Einsätze zu verzeichnen, wie lange nicht mehr. Nahezu alle Feuerwehren hatten mindestens einen Flächen- oder Waldbrand zu bekämpfen. Das hat uns an die Leistungsgrenze geführt und mussten auch Brände aus der Luft bekämpfen“, betont Banse. Vor 14 Tagen hatte Banse eingefordert, die Polizeihubschrauber mit Haltevorrichtungen auszurüsten, die sogenannte Big-Packs transportieren können. Sie dienen zur Brandbekämpfung aus der Luft. Dafür sei es auch notwendig, dass die Polizei mehr Hubschrauber bekommt.

Den Brand in Meppen „werde ich nie vergessen“, sagt Banse. „Dort wurde alles gelernte konterkariert, dort lief alles anders, dort lief alles schlecht.“ Das Brände löschen sei Aufgabe der Feuerwehr, man hätte bei dem Feuer schneller reagieren müssen.

Der Einsatz in Schweden habe gezeigt, dass die Einheiten vor Ort bestens ausgerüstet sind, aber längst nicht mit so viel Personal aufgestellt sind, wie die Feuerwehren hier bei uns. DFV-Präsident Ziebs und Banse waren mit vor Ort, dort habe die Einsatzleitung hervorragend geklappt. Die Unterstützung „durch die schwedische Bevölkerung war ein Erlebnis. In jedem Ort wurden die Einsatzkräfte durch die Bevölkerung freundlich empfangen, sie haben teils Spalier gestanden“.

„Zukunft gestalten“ ist das diesjährige Motto der Feuerwehren „und da sind wir mitten drin“. In Arbeitsgruppen wird erarbeitet, wie der Brandschutz über die nächsten zehn Jahre sichergestellt werden soll. Der Bericht sei fertig, allerdings noch nicht dem Auftraggeber, dem Landtag, übergeben. Banse sieht der Entwicklung sehr positiv entgegen.

Von einer Feuerwehrrente hält Banse nichts. In Thüringen habe man diese eingeführt und die Ortsbrandmeister vor Ort müssen entscheiden, wer diese Rente aufgrund der Dienstbeteiligung erhalten soll, und wer nicht. Die Kosten würden sich in Niedersachsen auf rund sieben Millionen Euro jährlich belaufen.

„Bernd, du warst und bist einer der besten Kameraden, die ich hatte“, sagt Banse abschließend.

10.06 Uhr: 58 Cent Zinserräge hat der Kreisfeuerwehrverband im vergangenen Jahr erzielt. Die Menge lacht. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

10.01 Uhr: 570 Kinder in 37 Kinderfeuerwehren, 112 Betreuer, 69 übergeben Kinder in die Jugendfeuerwehren – diese Zahlen kann Kreiskinderfeuerwehrwart Matthias Pankalla berichten, der künftig stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart, Fachbereich Kinderfeuerwehr, sein wird. Seit Jahresanfang gebe es eine Fachgruppe Spielemobil. Es soll ein Spielemobil auf Transporterbasis angeschafft werden, der mit jeglichem Material zur Ausbildung der Kinder bestückt werden soll. Das Fahrzeug sei bereits beim Landkreis beantragt.

9.57 Uhr: Besonderen Dank richtet Florian Peters an den Landkreis Northeim, der „immer problemlos seine Liegenschaften zur Verfügung stellt“. Unverzichtbar sei dies unter anderem für das jährliche Seminar der Kinder- und Jugendfeuerwehrwarte und Betreuer, das in der BBS stattfindet.

Immer weniger Jugendfeuerwehren geben an, Nachwuchssorgen zu haben. „Hier sind wir auf einem guten Weg.“

9.54 Uhr: Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Peters berichtet: 788 Mitglieder haben die Jugendfeuerwehren im Kreis Northeim. 51 Mitglieder konnten die Nachwuchsabteilungen in die Einsatzabteilungen übergeben. 22.800 Stunden wurden geleistet. 210.000 Euro wäre dieses Engagement nach Mindestlohn wert. „Geld, dass die Städte und Gemeinden gespart haben“, betont Peters.

9.44 Uhr: Standing Ovation für Kreisbrandmeister Bernd Kühle nach seinem letzten Jahresbericht im Amt als Kreisbrandmeister und damit auch Vorsitzendem des Kreisfeuerwehrverbands Northeim e.V.

9.38 Uhr: „Was gestern war, ist unwichtig“, sagt Kühle. Entsprechend möchte er an dieser Stelle nicht auf seine 18-jährige Amtszeit zurückblicken. Sein Dank gilt allen, mit denen er zusammenarbeiten durfte. Die Kreis-Sparkasse Northeim und die Volksbank haben sich in dieser Zeit als die größten Sponsoren der Feuerwehren hervorgetan – auch ihnen gilt Kühles Dank. Karl-Heinz Hagerodt, Vorsitzender des Brand- und Katastrophenschutzausschusses sei ein unverzichtbarer Kamerad gewesen, mit dem Kühle in unzähligen Gesprächen und Telefonaten immer eine Lösung finden konnte.

„Seit 1974 bin ich mit Leidenschaft Feuerwehrmann. Die großartigste Zeit war die in der Kreisfeuerwehr“, sagt Kühle dankend für die vergangenen Jahre. „Ich kehre zu meinen Wurzeln in der 3. Löschgruppe der Feuerwehr Northeim zurück. „Also vielleicht sehen wir uns doch noch bei dem einen oder anderen Einsatz wieder!“

9.36 Uhr: Kreisbrandmeister Kühle wünscht sich eine entsprechende Verabschiedung der Kreiseinheiten durch die Verwaltung, wenn diese in Großeinsätze fahren. Schade sei es außerdem, dass sich die Landrätin bei Großveranstaltungen wie Kreisbrandmeisterwahl, Delegiertenversammlung und Tag der Retterinnen immer wieder entschuldigen lässt.

9.34 Uhr: Kreisbrandmeister Kühle wünscht sich eine klare Übersicht über die Zuständigkeiten der Feuerwehrtechnischen Zentralen und die entsprechenden Arbeitsabläufe. Dieses habe er in den vergangenen Jahren bei der Verwaltung vergeblich versucht.

9.33 Uhr: Eine ganz besondere Art der Öffentlichkeitsarbeit leistet die Feuerwehrmusik unter der Leitung von Stabsführer Heiko Hoffmeister. Ihm und allen Feuerwehrmusikern gilt der Dank für ihr besonderes Engagement.

Mehr zur Feuerwehrmusik gibt es außerdem hier: Feuerwehrmusik

9.31 Uhr: Für die geleistete Arbeit von Petra Dold in der Geschäftsstelle der Kreisfeuerwehr gibt es von Kreisbrandmeister Bernd Kühle einen Blumenstrauß.

Kreisbrandmeister Bernd Kühle weist auf die Fahrt des Florian-Express ins Wangerland in diesem Jahr hin. Anmeldungen sind noch möglich. Mehr Informationen dazu gibt es hier: Florian-Express

9.28 Uhr: Neue Techniken wie alternative Antriebe, neue Herausforderungen und mehr – darauf muss sich die Kreisausbildung um Tobias Krawietz einstellen, um die Brandschützer der Region entsprechend ausbilden zu können. Der Dank der Kreisfeuerwehr gilt den beteiligten Kameraden. Ebenso denen der Brandschutzerziehung, die sich umfangreich in allen Altersklassen engagieren und wichtige Aufklärungsarbeit leisten, so Kühle.

9.27 Uhr: Die Kreispressegruppe informiert im Internet, den Sozialen Medien, den Printmedien und auch im Radio über die Arbeit der Feuerwehren im Landkreis Northeim -und das rund um die Uhr. Sich den neuen Medien nicht zu verschließen, sei entscheidend, betont Kühle.

9.26 Uhr: Zehn Katastrophenschutz-Fahrzeuge der nächsten Charge gehen nach Niedersachsen. Ob davon eins in den Landkreis Northeim kommt, ist unklar.

9.24 Uhr: „Es ist beeindruckend, in welcher kurzen Zeit die Einheiten der Kreisfeuerwehr bereitstehen“, betont Kühle verbunden mit dem Dank für ihr Engagement.

9.23 Uhr: Grundlage für diese hohe Zahl an Einsatzkräften seien die Kinder- und Jugendfeuerwehren, die ihre Arbeit nur durch die hohe Zahl der Betreuer in der Region leisten können. „Ein herzlicher Dank an alle, die sich engagieren.“

9.22 Uhr: Fast 5000 aktive Einsatzkräfte gibt es aktuell im Landkreis Northeim. Die Zahl der blinden Alarme ist um 102 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dies sei unter anderem auf die Heimrauchmelder zurückzuführen – allerdings hätten viele Rauchmelder bereits größere Brände verhindert. Im aktuellen Fall vom Samstag in Hillerse haben sie wieder Leben gerettet, so Kühle.

9.20 Uhr: „Muss es wirklich erst soweit kommen, dass ein Polizeibeamter einem Gaffer eine Leiche zeigen muss?“, fragt Kühle mahnend. Diskussionen und Gewalt an Einsatzstellen seien bundesweit ein Problem.

9.15 Uhr: Das Zelt ist zur Verbandsversammlung gut gefüllt.  247 Stimmberechtigte sind anwesend, die Versammlung ist somit beschlussfähig.

9.13 Uhr: „Die Feuerwehren sind vielfach das Rückgrat der Dorfgemeinschaften“, sagt Markus Seidel, stv. Bürgermeister der Stadt Einbeck, in seinem Grußwort. Das werde exemplarisch beim Zeltfest in Drüber deutlich.

9.12 Uhr: Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung übernehmen am heutigen Sonntag die Musikfreunde Sülbeck/Drüber. Vielen Dank dafür!

9.06 Uhr: Kreisbrandmeister Bernd Kühle eröffnet die Verbandsversammlung. Ergänzt werden in der Tagesordnung die Wahl eines Geschäftsführers sowie die Satzungsänderung der Kreisjugendfeuerwehr (wie mitgeteilt)

8.50 Uhr: Eine umfangreiche Tagesordnung ist für die heutige Delegiertenversammlung vorgesehen:

Brandmeister Konstantin Mennecke ist stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart für den Brandabschnitt Nord/Ost und leitet die Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjugendfeuerwehr und Kreisfeuerwehr.

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