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Menschen eingeschlossen: Feuerwehr probt Ernstfall in Echte

Menschen rufen um Hilfe, andere klopfen an die Fensterscheiben, dichter Rauch dringt aus einem Gebäude: In Echte lief am frühen Dienstagabend ein „Stresstest“ für die Feuerwehr. Bei einer Herbstübung wurde das Zusammenspiel der Brandschützer untereinander, auch mit Blick auf neue Führungskräfte auf die Probe gestellt.

Für die Einsatzübung wurde ein Gebäude der Firma Polamy verraucht und durch die Feuerwehr, unter anderem auch pyrotechnisch präpariert. Mit dem Stichwort „Ausgelöster Rauchmelder“ wurden die Einsatzkräfte in die Hauptstraße am Ortsrand gerufen. Die Aufgaben der Feuerwehren aus Echte und Kalefeld konzentrierten sich zunächst auf die Menschenrettung, unter anderem durch das Aufbrechen von Rollläden sowie Türen, im Anschluss ging es an die Brandbekämpfung. Dafür wurde durch die Feuerwehren aus Dögerode, Oldershausen, Westerhof und Willershausen sowie der Löschgruppe Eboldshausen eine Wasserförderung über lange Wegstrecke aufgebaut.

Final konnte von den Übungsbeobachtern, darunter Gemeindebrandmeister Karsten Müller mit seinem designierten Nachfolger Jan Bialaschewitz, der durch den Rat der Gemeinde noch bestätigt werden muss, ein positives Fazit gezogen werden. So ist man im Alten Amt für den Ernstfall auch in Zukunft bestens gewappnet.

Text und Fotos: Konstantin Mennecke/Kreisfeuerwehr

Brandmeister Konstantin Mennecke ist stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart für den Brandabschnitt Nord/Ost und leitet die Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjugendfeuerwehr und Kreisfeuerwehr.

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