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Freiflächenbrand

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Die Witterung mit hohen Temperaturen war im letzten Jahr schon mit einem großen Arbeits- und Einsatzaufwand für die Feuerwehren in unserer Region verbunden.

Zwischen Einbeck und Bartshausen kam es abseits der Kreisstraße zu einem Freiflächenbrand im Unterholz von ca. 40 Quadratmetern.
„Es gab durchaus das Potential für ein Übergreifen der Flammen auf das nahe Waldstück, doch wir konnten das mit dem schnellen Eingreifen verhindern“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.

Wie das Feuer entstanden ist, konnte bisher nicht geklärt werden. Ein Fremdverschulden wird aber laut Polizei Einbeck nicht ausgeschlossen.

Dierekt im Anschluss zu diesem Einsatz wurde die Feuerwehr Einbeck zu einem Folgeeinsatz abgerufen. In der Bachstraße in Einbeck, benötigte der Rettungsdienst unterstützung beim Transport einer Person aus dem Gebäude.

Bilder: Polizei Einbeck und KFV Pressegruppe

Wachenhausen / Gemeinde Katlenburg-Lindau (hl) Am 30.07.2019 gegen 16:26 Uhr wurden die Feuerwehren Katlenburg, Wachenhausen, Berka, Gillersheim, Lindau und das Großraumtanklöschfahrzeug 20/40 der Feuerwehrtechnischen Zentrale Northeim zu einem Freiflächenbrand alarmiert. Am Hungerberg, zwischen Wachenhausen und Suterode hatte auf einer Fläche von etwa 200 qm ein abgeerntetes Feld gebrannt. Die eingesetzten Wehren mit 48 Einsatzkräften, verhinderten unter der Einsatzleitung des Ortsbrandmeister Katlenburg, Martin Niehoff und des Gemeindebrandmeisters Sven Helmold das Überlaufen des Feuers auf ein in unmittelbarer Nähe stehendes noch nicht abgeerntetes Weizenfeld. Noch während der Löscharbeiten kam ein Landwirt mit seinem Trecker und einem Grubber und grubberte um das brennende Feld die Erde auf. Das Feuer,  das um 17:15 Uhr gelöscht war, wurde mit  5000 Liter Wasser und mehreren C- und D- Rohre gelöscht.  In der Talstraße in Wachenhausen wurde für die Tanklöschfahrzeuge eine Wasserentnahmestelle mit Über- und Unterflurhydranten aufgebaut.  Das Großraumtanklöschfahrzeug aus Northeim, brauchte nicht mehr eingesetzt werden.  Personen wurden nicht verletzt.  Die Polizei war auch an der Einsatzstelle.

Text und Fotos, Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Am späten Freitag Vormittag wurden die Ortsfeuerwehren Odagsen, Salzderhelden und Immensen zu einem Freiflächenbrand  in der Gemarkung Immensen am Verbindungsweg nach Odagsen alarmiert.

Vor Ort brannte ein teilweise abgeerntetes Weizenfeld auf einigen Quadratmetern. Das Feuer drohte auf den noch stehenden Weizen und auf eine Buschreihe überzugreifen.

Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr mit Feuerpatschen und C-Rohren konnte dies aber verhindert werden.

Nach rund einer Stunde wurde die Einsatzstelle an den Grundbesitzer übergeben und alle Kräfte konnten wieder in ihre Feuerwehrhäuser einrücken.

Wie der Flächenbrand entstanden ist konnte noch nicht abschließend geklärt werden.

Ein gemeldeter Freiflächenbrand an der Autobahn 7 hat am Sonntagnachmittag fünf Feuerwehren beschäftigt. Um 14.57 Uhr wurde der Brand gemeldet. 

Das Feuer sollte sich an der Autobahn 7 nahe Oldenrode befinden. Aufgrund dieser Meldung fuhr die Feuerwehr Kalefeld den A7-Abschnitt Echte bis Seesen ab. Die Einsatzkräfte aus Echte haben den Bereich an der A7 bei Oldenrode zusammen mit der Ortsfeuerwehr Oldenrode von der Bundesstraße und von Feldwegen aus erkundet.

Da es in diesen Bereichen keine Erkenntnisse über ein Feuer oder ein defektes Auto, was eine Rauchsäule verursacht haben könnte, gab, wurde die Suche hier abgebrochen. Laut Information der Einsatzleitstelle in Northeim, die diese von der Polizei erhalten hatte, sollte es im Bereich der Bundesstraße 445 an der A7-Brücke brennen. Das bestätigte vor Ort allerdings ebenfalls nicht. Auch ein defektes Fahrzeug vor Ort war nicht für eine mögliche Rauchentwicklung verantwortlich.

Das hinzugezogene Tanklöschfahrzeug der FTZ Northeim konnte auch auf der A7 zwischen Northeim und Echte kein Feuer finden. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen, auch die Kräfte zur Unterstützung aus Bad Gandersheim könnten wieder einrücken.

Insgesamt waren fast 50 Kräfte im Einsatz.