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Es sind nicht immer nur Menschen, die dringend Hilfe durch die Freiwillige Feuerwehr benötigen: ein Hundewelpe hat sich am Sonntag in Hardegsen an einem Tisch eine Pfählungsverletzung zugezogen. Wenige Minuten später waren die ehrenamtlichen Retter vor Ort.

Gegen 13.10 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim gemeldet, dass sich ein Hund an einer Metallstange aufgespießt haben soll. Das bestätigte sich beim Eintreffen der Feuerwehr. Das Tier hatte beim Toben eine Pfählungsverletzung in der Schnauze erlitten. Der Welpe konnte durch die Besitzer und die Einsatzkräfte beruhigt und der metallische Gegenstand mit Hilfe eines elektrischen Winkelschleifers entfernt werden.

Der Welpe wurde im Anschluss durch eine Tierärztin behandelt und ist auf bestem Wege, wieder putzmunter zu werden. Für die Feuerwehr war der tierische Einsatz bereits kurze Zeit später beendet – und für den Welpen bleibt hoffentlich die positive Erinnerung, dass die Feuerwehr auch ein großes Herz für Tiere hat.

Rund 40 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren in der Nacht zu Sonntag in Folge eines Verkehrsunfalls im Einsatz. Gegen 23:35 Uhr wurde der Einsatzleitstelle Northeim ein brennendes Fahrzeug nach Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 241 gemeldet. Eine Person sollte kurz vor der Ortschaft Gierswalde von Bollensen kommend zudem verletzt sein.

Vor Ort zeigte sich folgendes Bild: Ein Autofahrer war mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen, in einen Straßengraben gefahren und auf die Fahrbahn zurückgeschleudert worden. Während der Fahrer das Auto selbstständig verlassen konnte, wurde der Beifahrer durch die ersteintreffende Feuerwehr Gierswalde schwersteingeklemmt im Fahrzeug vorgefunden. Die Person wurde mittels schwerem hydraulischem Rettungsgerät befreit, trotz des schnellen Einsatzes aller Rettungskräfte kam für den Beifahrer jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Durch die Feuerwehren Gierswalde, Volpriehausen und Uslar wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen, die Gefahrenstelle abgesichert sowie für die Unfallaufnahme der Polizei die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet.

Die Bundesstraße 241 war für mehrere Stunden vollgesperrt.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Bad Gandersheim (köh) – Freitagnachmittag meldeten Zeugen ein unsicheres Flugmanöver eines Gyrocopters in der Nähe des Flugplatzes.

Der weiße Tragschrauber geriet anschließend oberhalb eines Waldstückes in Richtung Ellierode außer Sichtweite , sodass ein eventueller Absturz nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnte. Aufgrund dessen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen durch Polizei und Feuerwehr eingeleitet. Unter anderem wurden Rettungshunde, zwei Hubschrauber und Drohnen eingesetzt, um eine mögliche Absturzstelle im Wald lokalisieren zu können. Jegliche Aufklärungsmaßnahmen verliefen bislang ergebnislos. Im Einsatz waren rund 150 Kräfte bestehend aus Polizei, Feuerwehr, Rettungshundestaffel.

Die Polizei Northeim erbittet weiterhin Zeugenhinweise aus der Bevölkerung oder von dem Piloten, der gestern mit seinem Tragschrauber in dem Bereich unterwegs war. Hinweise bitte unter Telefon 05551-70050 an die Northeimer Polizeidienststelle.


Im Einsatz waren neben den Feuerwehren aus Bad Gandersheim und der Gemeinde Kalefeld, die technische Einsatzleitung Nord sowie Nordost, die drohen der Kreisfeuerwehr Northeim, die Juhaniter Rettungshundestaffel, der Polizeihubschrauber Phoenix, die Feuerwehrbereitschaft 1 mit Küche und Krad, dass Krad der FB2 sowie die Polizei. So waren rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.

Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Text: Pressemitteilung Polizei Northeim/Kreisfeuerwehr Northeim

Eine gemeldete Ölspur am heutigen Sonntag führte gegen 11:39 Uhr zum Einsatz mehrerer Feuerwehren.

Der Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim wurde zunächst eine Ölspur im Bereich der Ortsdurchfahrten Gierswalde, Bollensen und Uslar gemeldet. Bei der weiteren Erkundung der betroffenen Bereiche stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich um auslaufenden Dieselkraftstoff handelt.

Durch die ebenfalls alarmierte Polizei konnte festgestellt werden, dass sich die Dieselspur von der Autobahnabfahrt Nörten-Hardenberg bis nach Lauenförde in den Nachbarlandkreis Holzminden zieht. So wurden auch die Feuerwehren Volpriehausen, Sohlingen, Schönhagen und Kammerborn in den Einsatz einbezogen und streuten in den Ortsdurchfahrten den auslaufenden Kraftstoff ab.

Die Bereiche der Bundesstraßen wurden durch die Straßenmeisterei überprüft und eine Ölbeseitigungsfirma dazu gerufen. Ein Einlaufen des Kraftstoffes in die Kanalisation konnte durch die Feuerwehe verhindert werden.

Die rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei ,Straßenmeisterei sowie des Bauhofes der Stadt Uslar konnten ihren Einsatz nach ca. zweieinhalb Stunden beenden.

Eine angebohrte Gasleitung an der Uslarer Auschippe forderte am 11 März gegen 9:38 Uhr den Einsatz der Feuerwehr.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte bereits ein deutlicher Gasgeruch sowie ein hörbarer Gasaustritt wahrgenommen werden.

Umgehend wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt und der Brandschutz durch die eingesetzten Kräfte sicher gestellt.

Ein eingesetzter Atemschutztrupp legte die beschädigte Gasleitung frei. Mithilfe des zum Einsatz gebrachten hydraulischen Spreizers wurde das Leck provisorisch abgedrückt. Die Einsatzstelle wurde permanent mit Mehrgasmessgeräten überwacht.

Beim Eintreffen des Energieversorgers wurde eine fachgerechte Rohrklemme installiert, welche die defekte Gasleitung abdichtete.

Die Rund 25 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei konnten ihren Einsatz nach ca. 1 Stunde beenden. Die Auschippe war für die Zeit des Einsatzes vollgesperrt

Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim Foto: Feuerwehr Uslar

Northeim / Stadt Northeim (hl) Ein aufmerksamer Spaziergänger, der mit seinem Hund an der Rhume entlang  ging, sah am 09.08.219 auf der gegenüberliegenden Uferseite  einen undefinierbaren Gegenstand im Wasser liegen. Über den Notruf verständigte er die Polizei. Die Polizeibeamten, die kurze Zeit später an der angegebenen Stelle eintrafen, erkannten den Gegenstand als ein Leichtkraftrad, das etwa zwei Meter vom Ufer im Wasser lag. Wegen der Gefahrenabwehr, wurde die Leitstelle in Northeim informiert.  Die Disponenten alarmierten gegen 13:17 Uhr die Schwerpunktfeuerwehr Northeim. Mit vier Fahrzeugen fuhren 15 Feuerwehrleute zu der angegebenen Einsatzstelle.

Rotenkirchen. Gasleitung bei Erdarbeiten beschädigt – Gas strömte in Rotenkirchen “ An der Allee 7 “ aus. Feuerwehr und Polizei sperrten den Bereich weiträumig ab. Glück hatte ein Baggerfahrer am 08.08.2019 gegen 15.45 Uhr bei Erdarbeiten vor einem Grundstück „An der Allee“ in Rotenkirchen. Bei Erdarbeiten beschädigte er mit dem Greifer eine Gasleitung. Daraufhin wurde über Notruf die Leitstelle in Northeim verständigt. Diese wiederum die Freiwillige Feuerwehr Rotenkirchen die Polizei Einbeck sowie auch die Stadtwerke Einbeck alarmierte. Es wurde mit Messgeräten auf die Gaskonzentration gemessen und anschließend von den Stadtwerken die geschädigte Stelle abgedichtet. Somit entstand keine Gefahr mehr für die Anwohner.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost