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Real und virtuell abgetaucht: Das war der Aktionstag der Taucher in Northeim

Wortwörtlich abgetaucht sind die landkreiseigenen Taucher am vergangenen Wochenende. Hunderte Besucher hat der Wasserrettungszug der Kreisfeuerwehr auf dem Münsterplatz in Northeim begrüßt.

„Einen solch hautnahen Einblick in unsere Arbeit geben zu können, ist nur selten möglich“, betont Stefan Junge, Zugführer des Wasserrettungszuges der Kreisfeuerwehrbereitschaft 4. Eigens für die Veranstaltung haben die Taucher, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiern, einen Tauchcontainer angemietet. In ihm haben die Einsatzkräfte ihr Können gezeigt – unter anderem auch auf kuriose Art und Weise. Kinder konnten interaktiv über eine Glasscheibe mit den Tauchern Käsekästchen spielen oder beim Aufbau eines Jenga-Turms unter Wasser zusehen. Viele Gäste haben die Gelegenheit genutzt, um ein „Selfie der besonderen Art“ mit den Rettungskräften zu schießen und sich über die Ausbildung der Einheit zu informieren. Für junge und auch erwachsene Besucher gab es zudem die Möglichkeit, sich über die digitale Ausbildung der Feuerwehrkräfte im Landkreis am gemeinsamen Stand der Kreisfeuerwehr und Kreisjugendfeuerwehr zu informieren und selbst einmal virtuell ein Feuer zu löschen.

„Wir danken unseren Unterstützern, die diesen Tag so möglich gemacht haben, darunter die Kreis-Sparkasse und die Stadtwerke Northeim, die Johanniter-Unfall-Hilfe aus Einbeck, die Stadt und die Kinder- und Jugendfeuerwehr Northeim für die Bewirtung“, betont Stefan Junge.

Text und Fotos: Konstantin Mennecke/Kreisfeuerwehr

Brandmeister Konstantin Mennecke ist stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart für den Brandabschnitt Nord/Ost und leitet die Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjugendfeuerwehr und Kreisfeuerwehr.

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