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Ölspur

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Am Freitagnachmittag, den 19. November wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brunsen und Naensen zu einer Ölspur auf die Bundesstraße 3 zwischen den Abfahrten Brunsen und Altes Zollhaus alarmiert.

Hier war es zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen, bei dem auch Betriebsstoffe ausgelaufen waren.

Die beiden verletzten Personen waren von Ersthelfern aus den Fahrzeugen befreit und an den bereits vor Ort befindlichen Rettungsdienst übergeben.

Die Aufgabe der Feuerwehren bestand nun nur noch darin den Brandschutz sicherzustellen, die Einsatzstelle für die Unfallaufnahme auszuleuchten und anschließend die ausgelaufenen Betriebsstoffe zu binden und aufzunehmen.

Ebenfalls vor Ort war der stellvertretende Stadtbrandmeister Tobias Krawietz, zwei Rettungswagen der Johanniter Einbeck, die Polizei Einbeck und die Straßenmeisterei Einbeck.

Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Bundesstraße 3 zwischen den beiden Abfahrten für den Verkehr voll gesperrt. Dieser wurde durch die Polizei umgeleitet.

 

Am Freitagnachmittag kam es auf der B3 in Höhe Altes Zollhaus zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und einer leichtverletzten Person.

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr ein 73-jähriger Fahrzeugführer aus Wittenberg die B3 in Fahrtrichtung Einbeck. Hierbei geriet er aus bislang ungeklärten Gründen in den Gegenverkehr, sodass es zum Zusammenstoß mit einer entgegenkommenden 63-jährigen Fahrzeugführerin aus Einbeck kam. Die Fahrzeugführerin aus Einbeck wurde leichtverletzt ins Krankenhaus Seesen gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 40.000 Euro geschätzt. Der betroffene Abschnitt der B3 war für 1,5 Stunden vollgesperrt. Der Verkehr wurde entsprechend umgeleitet.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeikommissariat Einbeck in Verbindung zu setzten. (Telefon: 05561/94978 0)

Text der Polizeiinspektion Northeim/Osterode

Am späten Nachmittag des 30. August wurden die Kameradinnen und Kameraden der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck gleichzeitig mit der Polizei zu einer Ölspur in die Gartenstraße alarmiert.

Hier sollte im Bereich einer Baustelle Öl ausgelaufen sein und drohen in die Kanalisation zu laufen.

Daraufhin machte sich der Brandmeister vom Dienst Florian Nüsse, der auch die Einsatzleitung übernahm, sowie der Gerätewagen-Nachschub und das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug mit zehn Kameraden  auf den Weg zur Einsatzstelle.

Vor Ort stellte erstreckte sich die Ölspur punktuell über die gesamte Straße auf einer Länge von knapp 100 Meter.
Die Gullis wurden gegen das einlaufende Öl abgesichert und der Bereich darum mit Ölbindemittel abgestreut.

Zur weiteren Begutachtung wurde der Bauhof Einbeck hinzugezogen.
Ein Verursacher konnte vor Ort nicht ermittelt werden.

 

Eine gemeldete Ölspur am heutigen Sonntag führte gegen 11:39 Uhr zum Einsatz mehrerer Feuerwehren.

Der Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim wurde zunächst eine Ölspur im Bereich der Ortsdurchfahrten Gierswalde, Bollensen und Uslar gemeldet. Bei der weiteren Erkundung der betroffenen Bereiche stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich um auslaufenden Dieselkraftstoff handelt.

Durch die ebenfalls alarmierte Polizei konnte festgestellt werden, dass sich die Dieselspur von der Autobahnabfahrt Nörten-Hardenberg bis nach Lauenförde in den Nachbarlandkreis Holzminden zieht. So wurden auch die Feuerwehren Volpriehausen, Sohlingen, Schönhagen und Kammerborn in den Einsatz einbezogen und streuten in den Ortsdurchfahrten den auslaufenden Kraftstoff ab.

Die Bereiche der Bundesstraßen wurden durch die Straßenmeisterei überprüft und eine Ölbeseitigungsfirma dazu gerufen. Ein Einlaufen des Kraftstoffes in die Kanalisation konnte durch die Feuerwehe verhindert werden.

Die rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei ,Straßenmeisterei sowie des Bauhofes der Stadt Uslar konnten ihren Einsatz nach ca. zweieinhalb Stunden beenden.