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Großeinsatz für die Rettungskräfte im Kreis Northeim: Um 9.14 wurde der Einsatzleitstelle der Feuerwehr ein Brand zwischen Ippensen und Greene im Stadtgebiet Einbeck gemeldet. Vor Ort bestätigte sich die Meldung: auf rund 200 Metern brennen Rundballen in voller Ausdehnung. Aufgrund der Lage inmitten zweier Ortschaften wird mit Tanklöschfahrzeugen sowie mit dem THW Wasser über weite Wegstrecke transportiert.

Während dieses Einsatzes wurde um 10.14 Uhr ein weiterer Brand gemeldet. Zwischen Stöckheim und Wetze brennt ebenfalls eine zweistellige Zahl an Strohballen auf 50 Metern. Auch hier ist die Feuerwehr im Einsatz.

An allen Einsatzstellen ebenfalls mit vor Ort ist der Rettungsdienst von DRK und Johanniter. Insgesamt waren über 200 Kräfte eingesetzt.

Während die Rettungskräfte weiterhin zwischen Greene und Ippensen im Einsatz waren, wurde von diesem Brandort aus in der Ferne ein weiteres Feuer entdeckt: Am Ortsrand von Erzhausen standen Pressballen in Flammen.

Rund 60 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst, unter anderem die Johanniter mit schwerem Gerät, waren mit der Polizei vor Ort im Einsatz. Es wurde ein Übergreifen der Flammen auf ein kleineres Waldstück verhindert. Auch hier wurde Wasser über lange Wegstrecke gefördert.

173 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei waren bis tief in die Nacht in Stroit im Stadtgebiet Einbeck im Einsatz. Um 20.56 Uhr wurde am Freitagabend in der Kirchenstraße eine brennende Scheune gemeldet.

Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle wenige Minuten später war der Feuerschein weithin sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Scheune bereits im Vollbrand. Ein sich in der Scheune befindlicher Mähdrescher wurde schwer beschädigt ins Freie gezogen und Stroh aus der Scheune zum Ablöschen auf eine Wiese am Ortsrand gebracht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Stroit, Naensen, Greene, Einbeck, An der Hube, Wenzen, Bartshausen, Voldagsen, Brunsen, die Kreisfeuerwehr unter anderem mit Tanklöschfahrzeug und Lichtmast, der Einsatzleitwagen der Feuerwehren der Stadt Einbeck, das Technisch Hilfswerk aus Northeim und Einbeck, das Deutsche Rote Kreuz und die Polizei.

Die Feuerwehren der Stadt Einbeck wurden am Montagabend um 22.22 Uhr zu einem Feuer im Wald zwischen Salzderhelden und Rittierode alarmiert. Entgegen einer ersten Vermutung handelte es sich an der Kreisstraße 522 nicht um einen Waldbrand, sondern um rund 20 Kubikmeter brennendes Stammholz.

Die Feuerwehren Salzderhelden, Kreiensen, Rittierode, Greene, Vogelbeck und Einbeck konnten den bereits nahezu im Vollbrand befindlichen Holzstapel löschen und ein Übergreifen der Flammen auf den Wald verhindern. Hierzu kamen erneut Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr zum Einsatz. Mittels eines Harvesters wurde das Holz auseinander gezogen und endgültig abgelöscht. Der Einsatz war für die rund 50 Kräfte nach drei Stunden beendet.

Ein weiteres Feuer wurde um 23.31 Uhr in Höckelheim gemeldet. In der Straße An der Amtsscheune brannte ein Papierhaufen. Die eingesetzte Feuerwehr konnte auch diese Flammen schnell löschen.

Rund 250 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind aufgrund eines Gebäudebrandes in Einbeck im Einsatz. Gegen 19 Uhr gingen aufgrund einer massiven Rauchentwicklung im Bereich Reinserturmweg zahlreiche Notrufe bei Feuerwehr und Polizei ein.

Gemeldet wurde ein Dachstuhlbrand in einem leerstehenden Gebäude. Das Feuer konnte sich in dem Gebäudekomplex schnell ausbreiten – unter anderem durch den Einsatz mehrerer Drehleitern und Trupps unter schwerem Atemschutz wurden die Flammen bekämpft. Für die Löscharbeiten wurde eine Wasserförderung über lange Wegstrecke von der Ilme eingerichtet und ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen organisiert. Hier war auch das Technische Hilfswerk mit eingebunden. Das THW musste außerdem Teile des Gebäudes einreißen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Einbeck, Volksen, Leineturm, Rittierode, Dassensen, Rotenkirchen, Holtensen, Greene, Kreiensen, Naensen, Negenborn, Garlebsen, Hullersen, Salzderhelden, Negenborn, Wenzen, Northeim und An der Hube, die Feuerwehrtechnischen Zentralen des Landkreises Northeim, die Feuerwehrbereitschaft 4, der Einsatzleitwagen der Feuerwehren der Stadt Einbeck, das Technische Hilfswerk aus Einbeck und Northeim sowie das Deutsche Rote Kreuz aus Einbeck. Die Polizei war unter anderem mit einem Hubschrauber im Einsatz.