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Volpriehausen

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Es sind nicht immer nur Menschen, die dringend Hilfe durch die Freiwillige Feuerwehr benötigen: Eine Katze hat sich am frühen Montagabend in Volpriehausen unter einem Blechdach verirrt und fand nicht mehr selbstständig den weg ins Freie.


Gegen 17:10 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim gemeldet, dass das Jammern einer Katze im Dachbereich wahrgenommen wurde. Das bestätigte sich beim Eintreffen der Feuerwehr wenige Minuten später. Das Tier machte sich lautstark bemerkbar. Die Katze konnte durch Einsatzkräfte schnell lokalisiert werden. Mit kleinem Technischem Gerät wurden Teile der Dachverkleidung geöffnet. Schließlich führten Leckerlies zum Erfolg. Nach wenigen Minuten konnten die Besitzer ihre Katze wieder in die Arme schließen.

Für die Feuerwehr war der tierische Einsatz bereits kurze Zeit später beendet – und für die Katze bleibt hoffentlich die positive Erinnerung, dass die Feuerwehr auch ein großes Herz für Tiere hat.

Symbolbild/Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Zu einem Pkw-Brand wurde die Feuerwehr Volpriehausen am Dienstagmittag um 13:19 Uhr alarmiert. Die Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim meldete einen Pkw, der auf der Bundesstraße 241 Ortseingang Volpriehausen von Hardegsen kommend brennen sollte.

Vor Ort zeigte sich den Einsatzkräfte jedoch ein ganz anderes Bild: Ein Autofahrer war mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen, in einen Straßengraben gefahren und gegen ein Baum geschleudert worden. Die Person konnte das Fahrzeug noch vor dem Eintreffen der ersten Kräfte selbstständig verlassen.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und die Polizei bei der Verkehrssicherung unterstützt.

Die Bundesstraße 241 war für die Dauer des Einsatz von einer Stunde halbseitig gesperrt.

Text/Fotos: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Northeim

Die Feuerwehr Volpriehausen, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Polizei wurden am Montag, den 8. März, gegen 15:07 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Kreisstraße 435 alarmiert.

Der ersten Meldung nach sollte die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen. Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften jedoch ein ganz anderes Bild. Eine Person war noch im Fahrzeug eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

Das sich in Schräglage befindende Auto wurde durch die Kräfte gegen Abrutschen gesichert und eine Patientenrettung mittels hydraulischem Rettungsgerät eingeleitet.

Die Straße war während der Rettungsarbeiten voll gesperrt.

Text: Joel Fröchtenicht/Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim

Die Feuerwehr Volpriehausen wurde am Freitag, 05. Februar, um 20:46 Uhr mit dem Stichwort „Einsatz klein auslaufende Betriebsstoffe nach VU“ auf die Bundesstraße 241 in Fahrtrichtung Hardegsen alarmiert.

Vor Ort ergab sich folgendes Bild: Ein Pkw war aus Hardegsen in Richtung Uslar unterwegs, in Höhe der Abfahrt Schlarpe verlor er aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Leitplanke des Gegenverkehrs. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe und leuchtete die Einsatzleitstelle aus. Der Fahrer kam mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Die Bundesstraße war für die Reinigungsarbeiten und Unfallaufnahme von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei halbseitig gesperrt. Rund 15 Kräfte der Feuerwehr Volpriehausen, des Deutschen Roten Kreuzes und der Polizei waren unter Leitung des Einsatzleiters Oliver Haut im Einsatz. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Text und Fotos: Joel Fröchtenicht /Kreisfeuerwehr Northeim

Volpriehausen / Stadt Uslar (hl) Am 04.07.2019 ereignete sich auf der Bundesstraße 241 zwischen den Abfahrten Volpriehausen und Lichtenborn ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen. Zwischen den beiden Abfahrten sind ein VW-Transporter und ein VW Tiguan mit je einem Fahrer besetzt aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Gegen 06:47 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Uslar, Volpriehausen, Hardegsen und der Notarzt und zwei Rettungswagen vom Deutschen-Roten-Kreuz Uslar, von der Leitstelle in Northeim über Digitale Funkmeldeempfänger alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte laut Stadtbrandmeister Jörg Jacob, waren die beiden Personen bereits von Ersthelfern aus den völlig zertrümmerten Fahrzeugen befreit worden. Die Unfallstelle wurde bis zum Eintreffen der Polizei von der Feuerwehr weiträumig abgesperrt und der Brandschutz wurde mittels Kleinlöschgeräte und einem C-Rohr sichergestellt. Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden ab gestreut und die Fahrzeugbatterien abgeklemmt, wozu teilweise mit hydraulischem Rettungsgerät die stark verformten Fahrzeugteile beseitigt werden mussten. Da der Tank von dem Transporter defekt war und Benzin auslief, wurde dieser im weiteren Verlauf von der Feuerwehr abgebaut um das weitere Auslaufen zu verhindern.

Durch die Feuerwehren aus Uslar und Haudegen wurden nach Rücksprache mit der Polizei zwei Straßensperrungen eingerichtet und der Verkehr über die Alte Bundesstraße 241 zum Goseplack umgeleitet bis das Absperrmaterial durch die Straßenmeisterei aufgebaut war.

Erst nach der Freigabe durch die Polizei, konnten die Reinigungsarbeiten fortgesetzt werden. Durch den Aufprall der Fahrzeuge waren alle Fahrspuren der Bundesstraße auf einer Länge von etwa 130 Metern durch Fahrzeugteile blockiert. Die beiden Fahrzeuge sind nach dem Aufprall etwa 130 Meter auseinander zum Stehen gekommen. Nachdem die Fahrzeuge durch einen Abschleppunternehmen abgeschleppt worden waren, konnte die Feuerwehr gegen 10:00 Uhr die Unfallstelle verlassen. Die Reinigung der Straße wurde durch eine Ölbeseitigungsfirma durchgeführt.

Im Einsatz waren etwa 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr, dem Rettungsdienst, der Polizei und der Straßenmeisterei.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim