Um eine Brandausbreitung auf den Dachstuhl und das Gebäudeinnere zu verhindern, öffneten mehrere Trupps unter Atemschutz die betroffenen Fassadenbereiche und leiteten gezielte Löschmaßnahmen ein.
Neben den Feuerwehren aus Asche, Gladebeck, Hardegsen und Hettensen waren auch der Fachzug Bevölkerungswarnung und Öffentlichkeitsarbeit des Landkreises Northeim, der stellvertretende Abschnittsleiter Jörg Jacob sowie die Polizei im Einsatz. Die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Nörten-Hardenberg des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) stellte die Absicherung der Einsatzkräfte sicher. Insgesamt waren etwa 59 Einsatzkräfte vor Ort.
Die Straße blieb während des Einsatzes voll gesperrt.
