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Vor kurzem fand die 64. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Holtershausen statt, zu der Ortsbrandmeister Holger Koch wieder zahlreiche Mitglieder und als Ehrengast den Abschnittsleiter Henning Thörel begrüßen konnte. 

Nach dem Protokoll der Vorjahresversammlung, welches vom Schriftführer verlesen wurde, zog der Ortsbrandmeister schließlich in seinem Jahresrückblick wieder eine positive Bilanz eines einsatzreichen Jahres 2018. Bei drei Hilfeleistungen, einer nachbarschaftlichen Löschhilfe, einem Brandeinsatz und einer Brandwache war die kleine Wehr auch im vergangenen Jahr wieder sehr aktiv gefordert. So half die Wehr bei zwei Verkehrsunfällen auf der Bundesstraße, löschte einen Flächenbrand in Holtershausen und wurde mit anderen Wehren zu einem Böschungsbrand an der Bundesstraße nach Wenzen gerufen.
Im September wurde die Wehr schließlich zu einer Großübung nach Wenzen alarmiert, bei welcher ein Zugunglück simuliert wurde.
Auch der Übungsdienst kam im vergangenen Jahr nicht zu kurz und so wurde an mehreren Abenden theoretischer und praktischer Feuerwehrdienst abgehalten, um weiterhin einen hohen Ausbildungs- und Wissensstand der Kameraden zu gewährleisten. Für Wettkämpfe wurde zusammen mit der Wehr aus Brunsen geübt, mit welcher es seit Jahren eine gute Zusammenarbeit gibt. 

Ferner fanden gemeinsame Übungen und Weiterbildungen mit den Nachbarwehren des Löschzuges 10 statt, um die aktiven Kameraden zu schulen und das Zusammenspiel zwischen den Wehren im Einsatzfall zu trainieren.
Im vergangenen Jahr wurden die Mitglieder Holger Koch und Marco Strohmeier bereits auf einer überörtlichen Versammlung für ihre 25jährige Mitgliedschaft in der Wehr geehrt. 

Derzeit hat die Feuerwehr Holtershausen 42 Mitglieder. 
Allerdings sei die Zahl der aktiven Mitglieder weiter zu gering, führte der Ortsbrandmeister aus, man müsse deshalb Überlegungen anstellen, wie sich die Feuerwehr in Holtershausen zukünftig aufstellen könnte und über eine enge Zusammenarbeit mit einer Nachbarwehr nachdenken. 
Alle Kommandomitglieder zogen anschließend ebenfalls eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. 

Nach den Rückblicken standen die Neuwahlen des Ortsbrandmeisters und des Kommandos auf dem Tagesordnungspunkt, die allesamt einstimmig ausfielen. Sowohl der Ortsbrandmeister als auch der Rest des Kommandos stellten sich für eine Wiederwahl zur Verfügung. Und so wurden Holger Koch zum Ortsbrandmeister, Achim Schulze zum Gruppenführer, Ingo Herrmann zum Sicherheitsbeauftragten, Hendrik Schulze zum AGT-Wart, Markus Seifer zum Kassenführer und Marco Strohmeier zum Protokollführer wiedergewählt. 
Zum neuen Kassenprüfer wurde Joachim Walter bestimmt. 

Marco Strohmeier überbrachte als stellvertretender Ortsbürgermeister und Ortsbeauftragter von Holtershausen die Grüße von Ortsrat und Verwaltung. Er ging in seiner Rede auf die Wichtigkeit einer Feuerwehr in den Ortschaften durch zunehmende Einsätze ein und rief die Wehrmitglieder dazu auf, sich für eine zukunftsfähige Lösung einzusetzen, die Lösch- und Hilfeleistungsgerät dauerhaft im Ort erhalten kann. Hierzu zeigte er an Beispielen aus den Ortschroniken auf, dass sowohl einst eine Zusammenarbeit zweier Dörfer in Form eine gemeinsame Pflichtfeuerwehr Brunsen-Holtershausen (1875-1904) funktioniert hat, als auch an verheerenden Großbränden im Ort in den 1920er und 30er Jahren, was es bedeutet, wenn in einem Dorf bei fehlenden Löschgeräten und Personal Hilfe erst zu spät vor Ort ist. 
Der Abschnittleiter Henning Thörel überbrachte die Grüße der Feuerwehrführung und bedankte sich für die Einladung nach Holtershausen. Er berichtete von der aktuellen Situation der Sterbekasse und ging dann ebenfalls auf das Problem der Nachwuchssorgen in den kleineren Orten ein. Er zeige sich aber zuversichtlich, so Thörel, dass man in Holtershausen eine gute Lösung finden wird. 

Im Anschluss berichtete Carmen Koch über die Arbeit der Kinderfeuerwehr „Auf dem Berge“ und bat um Unterstützung bei den Aktivitäten der Kinder, die immer in einer anderen Wehr stattfinden. In Holtershausen, so versicherte der Ortsbrandmeister, erkläre man sich gerne bereit, diese Arbeit der Kinder zu unterstützen.

Zum Abschluss stellte der Ortsbrandmeister der Versammlung die zahlreichen weiteren Termine für 2019 vor, die zusammen mit den Terminen des Kultur- und Heimatvereins in einem Jahresterminplan zusammengefasst und verteilt werden.

Holger Koch bedankte sich zum Abschluss bei allen Mitgliedern und dem Kommando für die gute Zusammenarbeit in 2018 und hofft auch weiterhin auf gute Unterstützung.

Text und Foto: Feuerwehr Holtershausen

Die Feuerwehr Opperhausen hat neue Mitglieder im Kommando. Alexander Bock und Kevin Flagge sind neue Gruppenführer, Maike Voltermann neue Jugendfeuerwehrwartin und Johannes Müller neuer stellvertretender Jugendfeuerwehrwart.

17 Einsätze hatten die Mitglieder im vergangenen Jahr zu absolvieren. Unter anderem musste ein Bussard aus einem Güllebehälter gerettet werden, außerdem gab es einen Gebäudebrand in Beulshausen, wie Ortsbrandmeister Andreas Bock berichtete.

Die Jugendfeuerwehr Opperhausen um Jugendfeuerwehrwartin Maike Voltermann hat aktuell acht Mitglieder. Neben umfangreicher feuerwehrtechnischer Ausbildung, unter anderem mit der Feuerwehr Kreiensen, haben die Mitglieder am Stadtzeltlager in Burhave an der Nordsee teilgenommen und bei den Kreiswettbewerben in Lindau den 22. Platz belegt. 

Die Kinderfeuerwehr um Kinderfeuerwehrwartin Kirsten Ahrens hat aktuell zwölf Mitglieder. Das Programm reicht von feuerwehrtechnischer Ausbildung über Sport bis hin zu Ausfahrten ans Römerschlachtfeld Harzhorn sowie zur Feuerwehr Bad Gandersheim.

Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Opperhausen gab es außerdem Ehrungen und Beförderungen. Sarah Kaemmer wurde zur Oberfeuerwehrfrau, Jan Fischer und Maik Skiba zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Die Ehrung für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr gab es für Willi Washausen. 

Das Foto zeigt die Gewählten, Geehrten und Gratulanten: Jugendfeuerwehrwartin Maike Voltermann,
Maik Skiba (Oberfeuerwehrmann), Alexander Bock, Vize-Jugendwart Johannes Müller,
Willi Washausen, Ortsbrandmeister Andreas Bock, Sarah Kaemmer, Kevin Flagge, Ortsbürgermeisterin Beatrix Tappe-Rostalski und der scheidende Gruppenführer Axel Harenkamp.

Vor einigen Tagen fand die Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Nörten-Hardenberg Mitte, sowie die Jahreshaupt-versammlung des Fördervereins Angerstein im Dorfgemeinschaftshaus Angerstein statt. Zu beiden Versammlungen wurden satzungsgemäß die Teilnehmer und Gäste eingeladen. 

Zur Jahreshauptversammlung der Feuerwehr begrüßte Sven Henne um 19:00 Uhr die fördernden Mitglieder aus Angerstein und die aktiven Mitglieder der Feuerwehr Nörten-Hardenberg Mitte recht herzlich. Als Gäste begrüßte er die Bürgermeisterin von Nörten-Hardenberg, Sabine Opolka, die stellvertretende Bürgermeisterin von Angerstein Gudrun Borchers, den Abschnittsbrandmeister und stellvertretenden Kreisbrandmeister Manfred Voß, den stellvertretenden Abschnittsbrandmeister Ost Dirk Spiller, von der Polizeistation Nörten-Hardenberg Jürgen Horst, sowie von der Kreispresse des Kreisfeuerwehrverbandes Northeim Horst Lange.

Nach der Ehrung der verstorbenen Kameraden verlas Katja Grube das Protokoll von 2018. Da von der Versammlung keine Einwände bestanden wurde das Protokoll einstimmig genehmigt. 

Bericht des Ortsbrandmeisters:

„Mehr Einsätze, weniger Mitglieder und fehlende Geräte, Suche nach einem geeigneten Grundstück“. Mit diesen Worten begann Sven Henne seinen Bericht. Er appelliert an Rat und Verwaltung vom Flecken Nörten-Hardenberg: „tut etwas dagegen“. 
Das Jahr 2018, so Henne, war wieder einmal und eigentlich nicht wenig überraschend, arbeitsintensiv. Neben dem wöchentlichen Dienstbetrieb und Einsätzen, galt es die Junggesellen des Schüttenhoffs tatkräftig zu unterstützen. Weiterhin wurden ein Wochenendzeltlager der Gemeinde-feuerwehr, ein Osterfeuer und ein Weihnachtsmarkt organisiert. Ein Feuerwehrmitglied, so Henne weiter, sollte/muss im Jahr 40 Dienststunden für Übungs- und Ausbildungsdienst absolvieren. Einige Kameraden/-innen schaffen das fast innerhalb eines Monats. Da kann man schnell an die Belastungs-grenze ankommen. Dennoch sind die Kameradinnen und Kameraden motiviert, wenngleich sich die Mitglieder mehr Wertschätzung von Rat und Verwaltung wünschen. Allein wenn Henne sich den Werdegang zur Ersatzbeschaffung des Gerätewagens vorstellt, der jetzt wohl im Herbst zur Aus-lieferung kommen soll, das hat eine Ewigkeit gedauert. Seit der Fusion der Ortswehren Angerstein mit Nörten-Hardenberg vor drei Jahren, wurden Mängel an den jetzigen Feuerwehrhäusern aufgedeckt. Bei einer Begehung durch die Feuerwehr-Unfall-Kasse wurden weitere Mängel festgestellt. Es wurde entschieden ein gemeinsames neues Feuerwehrhaus zu bauen. Aktuell, laut Henne, wird immer noch nach einem geeigneten Grundstück gesucht. 

Aber auch danke sagte Henne: den Feuerwehrleuten der Feuerwehr Nörten-Hardenberg Mitte und dem Ortskommando, denn ohne sie würde nichts laufen. Und das dickste Dankeschön geht an die Partnerinnen und Partner: „Ihr zeigt Verständnis für unsere Arbeit und haltet uns den Rücken frei“. Als Dankeschön wird am 01.05.2019 von der Feuerwehr ein Familientag veranstaltet. Ein Dank gilt auch der Firma Rohde und Sohn, die Verständnis für die Feuerwehr hat und einige Anschaffungen für die Feuerwehr finanziert hat. Ein weiterer Dank geht an den Förderverein, der jedes Jahr die Arbeit der Feuerwehr finanziell unterstützt. Zu den jährlichen Verfügungsmitteln, die an die Kinder- und Jugendfeuerwehr und Aktiven Wehr gehen, wurden zusätzlich 6.500 € für einen Lichtmast bereitgestellt, der an das neue Fahrzeug angebracht werden soll. 

Zur Wehr gehören laut Henne:

42 Aktive Mitglieder
8 Mitglieder der Jugendabteilung
11 Mitglieder der Kinderfeuerwehr

Einsätze:

25 Brände
69 Hilfeleistungen
24 Fehleinsätze
17 Sonstige Einsätze 

Bericht der Jugendfeuerwehr durch Torben Hamel:

Zum 31.12.2018 bestand die Jugendfeuerwehr aus 8 Jugendlichen, davon waren 3 Mädchen. Diese waren 14 Tage in vergangenem Jahr auf Fahrten und Lagern. Sie machten: 95 Stunden allgemeinen Ausbildungsdienst und 327 Stunden Allgemeine Jugendarbeit. Im Schnitt wurden zwischen 60 und 90 Stunden pro Jugendlichen erreicht. Die Betreuer der Jugendlichen haben zum normalen Dienst und dem Einsatzgeschehen 1068 Stunden geleistet, das sind bei 5 Betreuern/innen 213,6 Stunden. 

Aktivitäten:

01.03.2018 Jahreshauptversammlung, Teilnahme an dem Umwelttag in Wolbrechtshausen mit der Teilnahme an der Jugendflamme der Stufe 3. Am 10.03.2018 fand der Kreisjugendfeuerwehrtag statt. Dort wurden Ereignisse bezüglich der Jugendfeuerwehren im Landkreis Northeim und Termine für Wettbewerbe und Zeltlager besprochen. An diesem Tag wurde auch die Jugendflamme der Stufe 3 abgenommen die von den Jugendlichen bestanden wurden. Zu Ostern wurde das Osterfeuer mit den Aktiven aufgebaut und bei Dunkelheit angesteckt. Am 09.06.2018 nahmen die Jugendlichen an den Jugendfeuerwehr-Wettbewerben in Lindau teil. In den Sommerferien ging es zu dem Abschnitts-zeltlager nach Groß Sander, wo auch Fahrten und Besichtigungen auf dem Programm standen. In der zweiten Hälfte des Jahres wurden noch ein Gemeindezeltlager, Wettbewerbe der Jugendfeuer-wehren, die Jugendflammen 1 und 2 abgenommen, sowie ein Laternenumzug in Wolbrechtshausen besucht. Zur Weihnachtsfeier wurde Pizza im Feuerwehrhaus gebacken und der Weihnachtsmarkt in Nörten-Hardenberg besucht. Zum Schluss bedankte sich Hamel für die gute Zusammenarbeit mit dem Kommando und den Aktiven der Feuerwehr Nörten-Hardenberg Mitte. Ganz besonders dankte er dem Förderverein für die Zurverfügungstellung der finanziellen Mittel. 

Beförderungen:

Tobias Schrik wurde Feuerwehrmann-Anwärter
Kim Lia Tennstedt wurde Oberfeuerwehrfrau

Den Dienstleistungspokal mit 168 Stunden bekam Marcel Paul

Das Kommando besteht aus:

Ortsbrandmeister Sven Henne, Stellvertreter Marko Schmidt, Zugführern Markus Napp und Torben Hamel, den Gruppenführern Timo Wohlfarth, Thorsten Nau und Jürgen Schmidt, dem Gerätewart Ingo Tennstedt, dem Atemschutzgerätewart Jens Bertram, dem Sicherheitsbeauftragten Reik Schüddekopf und der Schriftführerin Katja Grube. 

Ansprache der Gäste:

Die Bürgermeisterin Sabine Opolka und die Ortsbürgermeisterin Gudrun Borchers von Angerstein bedankten sich für die Einladung. Sie informierten die Mitglieder über den Stand des Neubaus des Feuerwehrhauses und der Anschaffungen von Geräten und Fahrzeuge für die Feuerwehr. Sie versprachen, dass in der nächsten Zeit weitere Grundstücke zum Bau eines Gerätehauses in Augenschein genommen werden. Beide bedankten sich bei den Feuerwehrleuten für ihre stetige Einsatzbereitschaft zum Wohle der Bürger und Bürgerinnen. 

Abschnittsbrandmeister Manfred Voß:

Voß überbrachte die Grüße vom Kreiskommando und sprach über die vielen Einsätze, ganz besonders über die Technischen Hilfeleistungen nach Unwettereinsätzen. Im vergangenen Jahr standen die Hochwassereinsätze im Mittelpunkt. Um diese Einsätze abarbeiten zu können, gehört das richtige Werkzeug dazu. Für solche Einsätze, wie im vergangenen Jahr im Stadtgebiet Bad Gandersheim, wo alle Ortsfeuerwehren der Stadt Bad Gandersheim, das Technische Hilfswerk und sogar die Berufsfeuerwehr Göttingen mit ihren Pumpen mehrere Tage pausenlos im Einsatz waren, hat der Landkreis jetzt auch mehrere Schmutzwasserpumpen beschafft. Sie sind an den Feuerwehr-technischen Zentralen im Landkreis Northeim stationiert und können bei Bedarf dort angefordert und angeholt werden. Voß bedankte sich auch bei den Feuerwehrleuten für die Einsatzbereitschaft im vergangenen Jahr. Ein besonderer Dank ging an deren Familien und deren Arbeitgebern. 

Bericht Förderverein:

Vorsitzender Jürgen Schmidt gab der Versammlung bekannt, das es im vergangenem Jahr recht wenig für den Verein und dem Vorstand zu tun gab, sodass der Bericht recht kurz ausfällt. Bei nicht so gutem Wetter, aber bei sehr gutem Besuch, fand das Osterfeuer statt. Das Highlight war der Fackelumzug vom Jugendkulturzentrum zum Osterfeuerplatz und das Stockbrotbraten. Am 1. Mai wurde mit einigen Kameraden der Maibaum aufgestellt. Weiterhin wurden mehrere Sitzungen und Treffen zum Erhalt des Dorfgemeinschaftshauses und Vorplanungen für Veranstaltungen durchge-führt. Bei solchen Treffen, so Schmidt, sieht man immer die gleichen Gesichter. Der Förderverein zählt laut Schmidt zurzeit 393 Mitglieder. Zum Schluss seiner Rede gab Schmidt noch einige Termine für 2019 bekannt. 

Das Protokoll, das von Reik Schüddewolf verlesen wurde, wurde von der Versammlung einstimmig angenommen. Die Kassiererin Reinhilde Neumann übergab nach ihrem Kassenbericht einen Umschlag mit einem Obolus an Torben Hamel, für die Kinder- und Jugendarbeit der Feuerwehr Nörten-Hardenberg Mitte. Neuer Kassenprüfer des Fördervereins wurde Thomas Passek. 

Das Kommando des Fördervereins setzt sich zusammen aus:

Vorsitzenden Jürgen Schmidt, Stellvertreter Michael Pickel, Schriftführer Reik Schüddekopf, Kassenwartin Reinhilde Neumann und den Beisitzern Axel Walbrecht und Jan Zellermann. 

Der Vorsitzende des Fördervereins Angerstein Jürgen Schmidt ehrte folgende Kameraden:

Eine Urkunde und das Abzeichen für 60-jährige Mitgliedschaft als förderndes/passives Mitglied in der Feuerwehr bekamen:
Kurt Thiele und Karl Herbold

Für 50-jährige Mitgliedschaft:
Wolfgang Bergen, Heino Marten und Hans Rieck

Für 40-jährige Mitgliedschaft:
Irmgard Warnecke, Gerhard Becker und Erich Jahnke

Für 25-jährige Mitgliedschaft:
Werner Vollmer

Die Versammlung wurde gegen 21:00 Uhr mit einem gemeinsamen Essen beendet.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim