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Am Donnerstagabend kam es auf dem Verbindungsweg zwischen Dassensen und Holtensen zu einem Zusammenstoß zweier PKW.

Aus noch ungeklärter Ursache geriet das aus Richtung Holtensen fahrende Auto auf dem schmalen Weg nach links, sodass beide Fahrzeuge auf der rechten Fahrzeugseite zusammen stießen.

Zur Unfallstelle wurden neben der Polizei und zwei Rettungswagen der Johanniter auch die Feuerwehren aus Dassensen und Rotenkirchen zwecks Aufnahme von Öl- und Betriebsflüssigkeiten alarmiert.

Ebenfalls war der stellvertretende Stadtbrandmeister für den bereich Süd

Ebenfalls wurde der Bauhof der Stadt Einbeck verständigt.
Dieser sicherte die Unfallstelle mit entsprechenden Warnschildern ab und brachte ebenfalls Ölbindemittel zur Einsatzstelle.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zur Schadenssumme konnten noch keine Angaben gemacht werden.

Während der Unfallaufnahmen sowie der Bergungs- und Aufräumarbeiten war der Verbindungsweg für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt.

Am Montagabend gegen 20:00 Uhr verunfallte ein Fahrzeug kurz vor dem Ortseingang nach Hilwartshausen von Lauenberg kommend.

Aus noch ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kam auf einem angrenzenden Feld zum stehen.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Hilwartshausen, Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug der Johanniter Einbeck und ein Funkstreifenwagen der Polizei Einbeck.

Während der Rettungsmaßnahmen, Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeuges wurde der Verkehrs einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

 

Vogelbeck / Stadt Einbeck (hl) Am 23.07.2019 gegen 14:25 Uhr ereignete auf der Bundesstraße 3 zwischen Einbeck und Northeim ein schwerer Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person. Ein 21-jähriger Fahrzeugführer aus dem Raum Rinteln befuhr die Bundesstraße 3 von Edesheim kommend in Richtung Salzderhelden.

In Höhe der Ortschaft Vogelbeck kam er mit seinem  VW Golf aus noch ungeklärter Ursache auf die linke Fahrbahnseite und prallte dort gegen einen Straßenbaum. Durch den Aufprall schleuderte das Fahrzeug zurück auf die rechte Fahrbahnseite und kam mit dem Heckteil des Fahrzeuges kurz vor einem Straßenbaum  zum Stehen.  Ersthelfer verständigten über den Notruf Feuerwehr und die Polizei.

Da der Fahrer nicht alleine aus seinem Fahrzeug befreit werden konnte, alarmierten die Disponenten der Leitstelle in Northeim die Feuerwehren Einbeck, Salzderhelden und Vogelbeck. Vom Rettungsdienst wurde ein Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe Einbeck und ein Notarzteinsatzfahrzeug mit Notarzt vom Deutschen-Roten-Kreuz Northeim alarmiert.  Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort eingetroffen waren und Rücksprache mit dem Notarzt genommen hatten, wurde mit diesem die Befreiung der Person  besprochen. Da der Fahrer nicht eingeklemmt war, aber alle Türen verkeilt waren, wurde er im Fahrzeug vom Notarzt versorgt, anschließend mit Hilfe des Rettungsdienstes und der Feuerwehr auf einem Spineboard (Rettungsbrett)   aus dem Fahrzeug befreit. Danach wurde er mit dem Rettungswagen in die Helios Albert-Schweitzer-Klinik nach Northeim gebracht.

Die ausgeflossenen Betriebsstoffe wurden  von der Feuerwehr mit Bindemittel abgestreut. Der Aufprall gegen den Straßenbaum war so heftig, das der Motorblock vom Fahrzeug über den Fahrradweg in ein Getreidefeld geflogen war. Die umhergeflogenen Fahrzeugteile und Glassplitter wurden von der Feuerwehr von der Fahrbahn entfernt.

Im Einsatz waren etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, der Polizei und der Straßenmeisterei. Die Bundesstraße war während des ganzen Einsatzes und der Bergung des Fahrzeuges von Feuerwehr und Polizei voll gesperrt worden. Der Verkehr wurde durch die Ortschaft Vogelbeck geleitet.  An dem Fahrzeug entstand Totalschaden.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

 

Lutterhausen / Bundesstraße 241(hl)  Am 11.05.2019 gegen 23:06 Uhr wurden die Feuerwehren Lutterhausen und Hardegsen über Digitale Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem Hilfeleistungseinsatz nach einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Ebenso ein Notarzt aus Northeim und ein Rettungswagen aus Nörten-Hardenberg.

Ein 49-jähriger  Sprinter-Fahrer aus dem Raum Hardegsen befuhr mit seinem Mercedes Sprinter die Bundesstraße 241 von Moringen kommend, in Richtung Lutterbeck. Im Ausgang einer Linkskurve kam er, laut Polizei, von der Fahrbahn ab, geriet auf den Grünstreifen und kam anschließend im Böschungsbereich in einen Graben zum Stehen. Da das Fahrzeug mit der Fahrerseite im Graben lag und der Fahrer nicht alleine aus dem Fahrzeug gerettet werden konnte, wurde die Feuerwehr alarmiert.

Der stellvertretende Stadtbrandmeister von Hardegsen, der als erster an der Einsatzstelle eingetroffen war, verschaffte sich einen ersten Überblick. Die nachfolgenden Einsatzkräfte aus Lutterhausenkümmerten sich mit den Ersthelfern bis zum Eintreffen des Notarztes und des Rettungsdienstes um den nicht eingeklemmten Fahrer. Die nachfolgenden Einsatzkräfte aus Hardegsen sperrten die Bundesstraße ab und leuchteten die Unfallstelle aus. Nachdem der Notarzt den Fahrer im Fahrzeug erstversorgt hatte, wurde er von den Feuerwehrkräften aus Lutterhausen und dem Rettungsdienst über die Beifahrerseite aus seinem Fahrzeug gerettet und zur weiteren Behandlung in den Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gebracht.

Der schwer verletzte Fahrer (es bestand keine Lebensgefahr) wurde mit Notarztbegleitung in die UNI-Klinik nach Göttingen gebracht. Die Feuerwehrkräfte kontrollierten anschließend ob Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Am Fahrzeug entstand laut Polizei ein Schaden von etwa 8.000 €. Bis zur Bergung des Fahrzeugs  wurde die  Unfallstelle weiterhin von der Feuerwehr ausgeleuchtet und die Bundesstraße voll gesperrt.  Im Einsatz waren 20 Feuerwehrleute aus Lutterhausen, 14 Feuerwehrleute aus Hardegsen, zwei Polizeibeamte, ein Notarzt und zwei Rettungsassistenten.

Kurzbericht und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

 

Eilensen. Am 11.04.2019  kam es zwischen Dassel und Eilensen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 47-jähriger Fahrzeugführer aus dem Bereich Emsdetten befuhr am Donnerstag, gegen 16.30 Uhr mit seinem Pkw ein VW Polo den Ellenser Weg in Richtung Eilensen und beabsichtigte die Krugstraße (Kreisstraße 531) in Richtung Deitersen zu überqueren.

An der Kreuzung fährt er ohne langsamer zu werden über die Straße und übersieht hierbei den vorfahrtberechtigten Pkw der Marke Skoda eines 37-jährigen aus Northeim, der die Krugstraße aus Richtung Dassel in Richtung Markoldendorf befährt. Die Fahrzeuge stoßen zusammen, wobei der VW Polo mit vier Insassen besetzt war – und ein Mitfahrer des Polos durch die Seitenscheibe auf die Fahrbahn geschleudert wird. Ein weiterer Insasse im Polo wird ebenfalls schwer verletzt, der 37-jährige Skoda – Fahrer aus Northeim erleidet leichte Verletzungen.

Ein schwerverletzter Mitfahrer im Polo wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Kassel geflogen, die anderen Verletzten wurden in naheliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die Kreisstraße wurde für rund drei Stunden gesperrt. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Dassel, Markoldendorf und Eilensen sowie die Johanniter und Polizei Einbeck. Vor Ort war auch Dassels Stadtbrandmeister Harald Sehl. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

6000 Euro Schaden sind am Montagabend bei einem Verkehrsunfall zwischen Eboldshausen und Edesheim entstanden. Dort ist laut Polizein ein 37-Jähriger mit seinem Auto auf regennasser Fahrbahn nach rechts von der Straße abgekommen und auf die Seite gestürzt. Der Hamburger konnte sich zunächst nicht selbst aus dem Auto befreien, weshalb die Feuerwehren aus Kalefeld und Echte sowie der Rüstwagen aus Bad Gandersheim alarmiert wurden. Der Mann kam mit dem Rettungswagen zur Kontrolle ins Krankenhaus. Unfallursache ist offenbar nicht dem Wetter angepasste Geschwindigkeit.

Entgegen der ersten Meldung für die Feuerwehr war der Mann nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt und konnte sich selbst befreien. Die Feuerwehr musste deshalb nur das Fahrzeug sichern und die Unfallstelle absichern.

40 Kräfte, auch von Rettungsdienst und Polizei, waren vor Ort.

Wieder LKW auf gesperrter Strecke

Die Autobahn 7 war am Abend zum Unfallzeitpunkt für den Verkehr gesperrt. LKW-Fahrer hatten sich zwar überwiegend, aber nicht ausschließlich an die erlaubten Umleitungsstrecken gehalten. Auch zwischen Edesheim und Eboldshausen waren sie, trotz des Fahrverbots in Kalefeld und Edesheim, unterwegs.

(Quelle: HNA.de)