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Vogelbeck / Stadt Einbeck (hl) Am 02.09.2019 befuhren ein Mercedes Lastkraftwagen mit Anhänger und ein Kleintransporter die Bundesstraße 3. Zwischen den Abfahrten zum Zementwerk Vogelbeck und Müllershausen fuhren der Mercedes Lastkraftwagen mit Anhänger aus dem Kreis Aschaffenburg  und der Kleintransporter der Fiat Ducato aus Osterode aus noch ungeklärter Ursache frontal zusammen. Zwei Zivilpersonen und eine Krankenwagenbesatzung eines privaten Krankentransportunternehmen, die unmittelbar mit ihren Fahrzeugen an die Unfallstelle gekommen waren, leisteten Erste Hilfe und setzten den Notruf ab.

Da der Fahrer in dem Kleintransporter eingeklemmt war, wurden die Feuerwehren Einbeck, Salzderhelden und  Vogelbeck, sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt der Johanniter-Unfall-Hilfe  Einbeck, ein Rettungswagen vom Deutschen-Roten-Kreuz, Bad Gandersheim und der Rettungshubschrauber Christoph 44 aus Göttingen von den Disponenten der Leitstelle Northeim, alarmiert.

Kurz nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte und die Polizei an der Unfallstelle ein. Die Bundesstraße wurde zwischen den beiden Abfahrten von Polizei und Feuerwehr gesperrt. Die Feuerwehrkräfte aus Einbeck und Salzderheldenbegaben sich sofort mit Hydraulischen Rettungsgeräten zu dem eingeklemmten Fahrer des Kleintransporters, um diesen aus seinem zertrümmerten Fahrerhaus zu befreien. Da aus dem Motorraum des Lastkraftwagens Qualm kam, wurden die glimmenden Teile mit Kleinlöschgeräten gelöscht.Betriebsmittel, die aus dem Lastkraftwagen ausgeflossen waren und auf die Straße flossen, wurden von der Feuerwehr mit Bindemittel abgestreut.

Für den 54-jährigen Fahrer des Kleintransporters kam jede Hilfe zu spät. Er erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Der 58-jährige Fahrer des Lastkraftwagens wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt, brauchte aber nicht in ein Krankenhaus.

Laut Polizei befuhr  der 54-jährige Fahrer des Kleintransporters die Bundesstraße 3 in Richtung Einbeck. In Höhe Vogelbeck/Müllershausen scherte er trotz eines dort angeordneten Überholverbotes hinter einem Sattelzug auf die Gegenfahrbahn aus. Hier kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden Lastkraftwagen mit Anhänger aus Stockstadt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. Die Bundesstraße musste für die Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge bis 18:30 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wurde über Vogelbeck umgeleitet. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 75.000 €. Im Einsatz waren etwa 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Straßenmeisterei.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Vogelbeck / Stadt Einbeck (hl) Am 23.07.2019 gegen 14:25 Uhr ereignete auf der Bundesstraße 3 zwischen Einbeck und Northeim ein schwerer Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person. Ein 21-jähriger Fahrzeugführer aus dem Raum Rinteln befuhr die Bundesstraße 3 von Edesheim kommend in Richtung Salzderhelden.

In Höhe der Ortschaft Vogelbeck kam er mit seinem  VW Golf aus noch ungeklärter Ursache auf die linke Fahrbahnseite und prallte dort gegen einen Straßenbaum. Durch den Aufprall schleuderte das Fahrzeug zurück auf die rechte Fahrbahnseite und kam mit dem Heckteil des Fahrzeuges kurz vor einem Straßenbaum  zum Stehen.  Ersthelfer verständigten über den Notruf Feuerwehr und die Polizei.

Da der Fahrer nicht alleine aus seinem Fahrzeug befreit werden konnte, alarmierten die Disponenten der Leitstelle in Northeim die Feuerwehren Einbeck, Salzderhelden und Vogelbeck. Vom Rettungsdienst wurde ein Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe Einbeck und ein Notarzteinsatzfahrzeug mit Notarzt vom Deutschen-Roten-Kreuz Northeim alarmiert.  Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort eingetroffen waren und Rücksprache mit dem Notarzt genommen hatten, wurde mit diesem die Befreiung der Person  besprochen. Da der Fahrer nicht eingeklemmt war, aber alle Türen verkeilt waren, wurde er im Fahrzeug vom Notarzt versorgt, anschließend mit Hilfe des Rettungsdienstes und der Feuerwehr auf einem Spineboard (Rettungsbrett)   aus dem Fahrzeug befreit. Danach wurde er mit dem Rettungswagen in die Helios Albert-Schweitzer-Klinik nach Northeim gebracht.

Die ausgeflossenen Betriebsstoffe wurden  von der Feuerwehr mit Bindemittel abgestreut. Der Aufprall gegen den Straßenbaum war so heftig, das der Motorblock vom Fahrzeug über den Fahrradweg in ein Getreidefeld geflogen war. Die umhergeflogenen Fahrzeugteile und Glassplitter wurden von der Feuerwehr von der Fahrbahn entfernt.

Im Einsatz waren etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, der Polizei und der Straßenmeisterei. Die Bundesstraße war während des ganzen Einsatzes und der Bergung des Fahrzeuges von Feuerwehr und Polizei voll gesperrt worden. Der Verkehr wurde durch die Ortschaft Vogelbeck geleitet.  An dem Fahrzeug entstand Totalschaden.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

 

Am 10.07.2019 gegen 16:40 Uhr ereignete sich auf der Mühlentorkreuzung in Northeim ein Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen und drei verletzten Personen. Im Kreuzungsbereich sind ein Opel Meriva aus dem Raum Einbeck und eine Opel Vectra aus dem Raum Osterode aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen.

Die Disponenten in der Leitstelle alarmierten den Notarzt und zwei Rettungswagen des Deutschen-Roten-Kreuz aus Northeim und einen Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bund aus Nörten-Hardenberg. Da es sich um eine „Unklare Lage“ handelte (ob Personen eingeklemmt sind),  wurde die Schwerpunktfeuerwehr Northeim mit alarmiert.

Beim Eintreffen des Brandmeisters vom Dienst an der Einsatzstelle, stellte dieser nach Rücksprache mit der Polizei fest, das keine Person eingeklemmt ist. Daraufhin wurde die Unfallstelle mit Feuerwehr und der Polizei abgesichert, der Brandschutz mit Klein-Löschgeräten sichergestellt und die Fahrzeugbatterie von dem Opel Vectra abgeklemmt. Da der Opel Meriva mit der Fahrerseite liegend auf der Straße zum Stehen kam  und nicht sichergestellt werden konnte ob Betriebsflüssigkeiten aus dem Fahrzeug auslaufen, wurde mit Rücksprache der Polizei das Fahrzeug von der Feuerwehr auf die Räder gestellt.

Zwei Personen, eine davon schwerverletzt, wurden nachdem sie vom Notarzt vor Ort versorgt wurden, mit den Rettungswagen in die Uni-Klinik nach Göttingen gebracht. Die dritte Person, wurde mit dem Rettungswagen in die Helios Albert-Schweitzer-Klinik nach Northeim gebracht. Die Feuerwehr beseitigte anschließend die Fahrbahn von Fahrzeugteilen und Glassplittern. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz der etwa 20 Feuerwehrleuten beendet. Weiterhin waren noch sieben Personen des Rettungsdienstes und vier Polizeibeamte im Einsatz.

Der Sachschaden konnte von der Polizei vor Ort noch nicht genau ermittelt werden. Die Kreuzung war teilweise für etwa eine Stunde gesperrt.

 

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Volpriehausen / Stadt Uslar (hl) Am 04.07.2019 ereignete sich auf der Bundesstraße 241 zwischen den Abfahrten Volpriehausen und Lichtenborn ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen. Zwischen den beiden Abfahrten sind ein VW-Transporter und ein VW Tiguan mit je einem Fahrer besetzt aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Gegen 06:47 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Uslar, Volpriehausen, Hardegsen und der Notarzt und zwei Rettungswagen vom Deutschen-Roten-Kreuz Uslar, von der Leitstelle in Northeim über Digitale Funkmeldeempfänger alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte laut Stadtbrandmeister Jörg Jacob, waren die beiden Personen bereits von Ersthelfern aus den völlig zertrümmerten Fahrzeugen befreit worden. Die Unfallstelle wurde bis zum Eintreffen der Polizei von der Feuerwehr weiträumig abgesperrt und der Brandschutz wurde mittels Kleinlöschgeräte und einem C-Rohr sichergestellt. Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden ab gestreut und die Fahrzeugbatterien abgeklemmt, wozu teilweise mit hydraulischem Rettungsgerät die stark verformten Fahrzeugteile beseitigt werden mussten. Da der Tank von dem Transporter defekt war und Benzin auslief, wurde dieser im weiteren Verlauf von der Feuerwehr abgebaut um das weitere Auslaufen zu verhindern.

Durch die Feuerwehren aus Uslar und Haudegen wurden nach Rücksprache mit der Polizei zwei Straßensperrungen eingerichtet und der Verkehr über die Alte Bundesstraße 241 zum Goseplack umgeleitet bis das Absperrmaterial durch die Straßenmeisterei aufgebaut war.

Erst nach der Freigabe durch die Polizei, konnten die Reinigungsarbeiten fortgesetzt werden. Durch den Aufprall der Fahrzeuge waren alle Fahrspuren der Bundesstraße auf einer Länge von etwa 130 Metern durch Fahrzeugteile blockiert. Die beiden Fahrzeuge sind nach dem Aufprall etwa 130 Meter auseinander zum Stehen gekommen. Nachdem die Fahrzeuge durch einen Abschleppunternehmen abgeschleppt worden waren, konnte die Feuerwehr gegen 10:00 Uhr die Unfallstelle verlassen. Die Reinigung der Straße wurde durch eine Ölbeseitigungsfirma durchgeführt.

Im Einsatz waren etwa 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr, dem Rettungsdienst, der Polizei und der Straßenmeisterei.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

L 489 von Bad Gandersheim in Richtung Altgandersheim – Höhe Abzweigung Wolperode – Verkehrsunfall mit zwei PKW  -Personen eingeklemmt- So lautete die Einsatzmeldung für die Zugübung der Schwerpunktfeuerwehr Bad Gandersheim am Dienstag den 11.06.2019 gegen 19 Uhr.

Als Folge des Unfalls, schleuderte ein PKW auf den Fahrradweg und blieb dort in Seitenlage liegen. Der zweite PKW wurde durch die Wucht des Aufpralls in den Graben geschleudert. In beiden PKW wurde je eine Person durch die Kollision eingeklemmt und teils schwer verletzt.

Zugführer Dennis Ahrenhold rückte als Einsatzleiter und dem Rüstzug der Ortsfeuerwehr Bad Gandersheim und mit 29 Kameradinnen und Kameraden zur Einsatzstelle aus.

Nach Eintreffen des Einsatzleiters wurde in jedem PKW eine eingeklemmte Person, sowie an einem PKW eine Rauchentwicklung im Motorbereich festgestellt. Bis zum Eintreffen des Rüstzuges wurde die Brandbekämpfung mit einem Pulverlöscher durchgeführt.

Die Besatzungen des Rüstwagen RW 2 und des Hilfeleistungslöschfahrzeugs HLF 20/20  erreichten zusammen mit dem RTW und dem Einsatzleitwagen der Feuerwehr Bad Gandersheim als erste Rettungskräfte die Einsatzstelle. Zunächst wurde durch den einen Trupp unter Atemschutz die weitere Brandbekämpfung am PKW und durch die Besatzung des RTW eine erste Sichtung der Patienten von außen durchgeführt.

Parallel dazu, wurde der Ablageplatz eingerichtet und alle notwendigen Gerätschaften für eine technische Rettung bereitgelegt

Nach Abschluss der Brandbekämpfung, wurde durch den Angriffstrupp mit der technischen Rettung begonnen. Es wurde als erstes ein Zugang für den „inneren Retter“ (Sanitäter) geschaffen.

Zeitgleich wurde durch das kurz später eingetroffene zweite HLF 20/20 auch der Ablageplatz für den zweiten PKW eingerichtet und ebenso der Zugang für den Rettungsdienst geschaffen.

Durch die Komplexität des Einsatzes wurde durch den Einsatzleiter entschieden, zwei Einsatzabschnitte zu bilden. Dies wurde durch den Einsatzleitwagen der FF Bad Gandersheim koordiniert. Durch diese Maßnahme wird die Zusammenarbeit des Einsatzleiters und allen anderen Führungskräften zentral koordiniert. Des Weiteren wurde durch die Besatzung des ELW eine Lagekarte erstellt.

Nach dem die „inneren Retter“ in den verunfallten PKWs die Stabilisierung der Patienten durchgeführt hatten, konnte mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät die Rettung begonnen werden.

35 Minuten nach Eintreffen am Unfallort,  konnten beide Patienten aus den Unfallfahrzeugen gerettet und an den Rettungsdienst zur Weiterversorgung übergeben werden.

Als Übungsbeobachter waren Stadtbrandmeister Kai- Uwe Roßtock, Ortsbrandmeister Wilfried Nobel und sein Stellvertreter Sven Probst vor Ort. Sie zeigten sich sehr zufrieden über den hohen Ausbildungsstand der Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Bad Gandersheim.

Lutterhausen / Bundesstraße 241(hl)  Am 11.05.2019 gegen 23:06 Uhr wurden die Feuerwehren Lutterhausen und Hardegsen über Digitale Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem Hilfeleistungseinsatz nach einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Ebenso ein Notarzt aus Northeim und ein Rettungswagen aus Nörten-Hardenberg.

Ein 49-jähriger  Sprinter-Fahrer aus dem Raum Hardegsen befuhr mit seinem Mercedes Sprinter die Bundesstraße 241 von Moringen kommend, in Richtung Lutterbeck. Im Ausgang einer Linkskurve kam er, laut Polizei, von der Fahrbahn ab, geriet auf den Grünstreifen und kam anschließend im Böschungsbereich in einen Graben zum Stehen. Da das Fahrzeug mit der Fahrerseite im Graben lag und der Fahrer nicht alleine aus dem Fahrzeug gerettet werden konnte, wurde die Feuerwehr alarmiert.

Der stellvertretende Stadtbrandmeister von Hardegsen, der als erster an der Einsatzstelle eingetroffen war, verschaffte sich einen ersten Überblick. Die nachfolgenden Einsatzkräfte aus Lutterhausenkümmerten sich mit den Ersthelfern bis zum Eintreffen des Notarztes und des Rettungsdienstes um den nicht eingeklemmten Fahrer. Die nachfolgenden Einsatzkräfte aus Hardegsen sperrten die Bundesstraße ab und leuchteten die Unfallstelle aus. Nachdem der Notarzt den Fahrer im Fahrzeug erstversorgt hatte, wurde er von den Feuerwehrkräften aus Lutterhausen und dem Rettungsdienst über die Beifahrerseite aus seinem Fahrzeug gerettet und zur weiteren Behandlung in den Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gebracht.

Der schwer verletzte Fahrer (es bestand keine Lebensgefahr) wurde mit Notarztbegleitung in die UNI-Klinik nach Göttingen gebracht. Die Feuerwehrkräfte kontrollierten anschließend ob Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Am Fahrzeug entstand laut Polizei ein Schaden von etwa 8.000 €. Bis zur Bergung des Fahrzeugs  wurde die  Unfallstelle weiterhin von der Feuerwehr ausgeleuchtet und die Bundesstraße voll gesperrt.  Im Einsatz waren 20 Feuerwehrleute aus Lutterhausen, 14 Feuerwehrleute aus Hardegsen, zwei Polizeibeamte, ein Notarzt und zwei Rettungsassistenten.

Kurzbericht und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

 

Eilensen. Am 11.04.2019  kam es zwischen Dassel und Eilensen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 47-jähriger Fahrzeugführer aus dem Bereich Emsdetten befuhr am Donnerstag, gegen 16.30 Uhr mit seinem Pkw ein VW Polo den Ellenser Weg in Richtung Eilensen und beabsichtigte die Krugstraße (Kreisstraße 531) in Richtung Deitersen zu überqueren.

An der Kreuzung fährt er ohne langsamer zu werden über die Straße und übersieht hierbei den vorfahrtberechtigten Pkw der Marke Skoda eines 37-jährigen aus Northeim, der die Krugstraße aus Richtung Dassel in Richtung Markoldendorf befährt. Die Fahrzeuge stoßen zusammen, wobei der VW Polo mit vier Insassen besetzt war – und ein Mitfahrer des Polos durch die Seitenscheibe auf die Fahrbahn geschleudert wird. Ein weiterer Insasse im Polo wird ebenfalls schwer verletzt, der 37-jährige Skoda – Fahrer aus Northeim erleidet leichte Verletzungen.

Ein schwerverletzter Mitfahrer im Polo wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Kassel geflogen, die anderen Verletzten wurden in naheliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die Kreisstraße wurde für rund drei Stunden gesperrt. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Dassel, Markoldendorf und Eilensen sowie die Johanniter und Polizei Einbeck. Vor Ort war auch Dassels Stadtbrandmeister Harald Sehl. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost