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Viel zu tun, reichlich Schweiß und wenig schlaf gab es am Wochenende für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerk (THW) aus Einbeck. Denn es wurde im Stadtgebiet die diesjährige Einsatzübung abgehalten und diese verlangte so einiges von den THW Helferinnen und Helfern.

Die diesjährige 2 Tage Übung der Ehrenamtlichen Katastrophenschützer aus Einbeck war etwas anders, als in den letzten Jahren zuvor. Begonnen wurde am Freitagabend, damit dass noch ergänzende Ausstattung auf die Einsatzfahrzeuge geladen wurde und noch auf ein weiteres Einsatzfahrzeug gewartet werden musste.

Denn bedingt durch die Ausmusterung unseres Gerätekraftwagen I und da es noch kein Ersatzfahrzeug für unsere 1. Bergungsgruppe gibt, stand dieser Gruppe kein Einsatzmittel zur Verfügung. Hier half uns der Ortsverband Holzminden mit ihrem GKW I nebst Kraftfahrer aus.

Gegen 21 Uhr wurden die Einsatzkräfte dann über Funk zu einem Einsatz zum Forstrettungspunkt: „Northeim-094“ gerufen. Dort wurde eine Person vermisst, die zuvor allein im Wald zur Aufforstung unterwegs war.

Zunächst kümmerte sich der Zugtrupp um die Ermittlung des genauen Einsatzortes, dazu rief man in der Einsatzleitstelle des Landkreis Northeim an und so konnte sehr schnell der Einsatzort ermittelt werden. Dieser lag in der Einbecker Ortschaft Stroit, am dortigen Dorfgemeinschaftshaus.

An der Einsatzstelle angekommen, wurden die THW Kräfte von einem Angehörigen in Empfang genommen. Dieser teilte ihnen weitere Informationen mit: Wie die Person aussieht, Was Sie im Wald getan hat und übergab den Einsatzkräften auch eine weitere Koordinate wo der genaue Einsatzort war. Da das Waldgebiet wo die Koordinate lag aber sehr groß und weitläufig war und der Angehörige auch über Ortskunde verfügte, lotste dieser nach kurzer Rücksprache die Einsatzkräfte durch den Wald in das Gebiet wo die Person vermisst wurde.

Nun galt es eine Fläche von ca. 150m x 300m abzusuchen. Da die Dunkelheit mittlerweile hereingebrochen war, wurde zunächst das Gebiet mit Hilfe der Netzersatzanlage und dessen Lichtmast, sowie weiteren Scheinwerfern ausgeleuchtet. Danach wurde eine Suchkette gebildet und der Wald systematisch abgesucht.

Nach kurzer Suche konnte die Person auch unter einem Baumstumpf gefunden werden. Mit Hilfe des Greifzuges wurde die Person befreit und mit dem Schleifkorb aus dem Wald gebracht.

Erschwerend bei diesem Einsatz war, dass auftauchen von zwei Sportlerinnen die die Einsatzkräfte teilweise in ihrer Arbeit ablenkten und störten. Hier mussten die THW Kräfte Ruhe bewahren und sich ebenfalls um diese „Gaffer“ an der Einsatzstelle kümmern, damit diese die Rettungsarbeiten nicht behindern.

Mit dieser Nächtlichen Einsatzlage endete der Freitagabend, bevor es am Samstagmorgen mit einer Stationsausbildung weiterging.

Auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei in Einbeck, gab es an drei Stationen verschiedene Ausbildungsschwerpunkte. An einer Station wurde das Arbeiten mit der Betonkettensäge und dem Kernbohrgerät geübt. Hier konnte an alten Garagen auch mal Praxisnah das Gerät in den Einsatz gebracht werden.

An den anderen beiden Stationen drehte sich dann alles um Wandabstützungen. Einmal mit Hilfe des Einsatzgerüstsystemes und einmal mit Hilfe von Holzkunstruktionen. Hier wurde den Helfern gezeigt wie unter anderem Strebstützen erstellt werden und diese in der Wand befestigt werden. Da unser Ortsverband über kein ASH System verfügt wurde sich hier zur Ausbildung mit einfachen Kanthölzern bedient um die Funktion und Arbeitsweise zu zeigen.

An der anderen Station wurde mit Hilfe des Einsatzgerüstsystem (EGS) eine 4x2m Wandabstützung erstellt. Hier wurde auch auf die Isolierung von Gebäuden hingewiesen. Denn diese müsste im Vorfeld entfernt werden um eine richtige Abstützung des Gebäudes oder der Wand zu ermöglichen.

Nachdem Mittagessen folgte dann eine weitere Einsatzübung. Als Ausgangslage wurde ein Gebäudebrand im Deinerlindenweg in Einbeck angenommen. Es wurden mehrere Personen vermisst und ein angrenzendes  Nebengebäude war Teileingestürzt.

Nachdem diese Mitteilung über Funk abgesetzt wurde, machte sich der Technische Zug, sowie ein Löschzug der Feuerwehr Einbeck auf den Weg zur Einsatzstelle. Am Einsatzobjekt angekommen wurden die Kräfte schon durch laute Hilferufe einer Frau aus dem 1. Obergeschoss in Empfang genommen.

Der Zugführer des THW und der Einheitsführer der Feuerwehr Erkundeten zunächst zügig die Einsatzstelle und legten dann die Raumordnung sowie die Einsatzschwerpunkte fest. Die Feuerwehr übernahm als erstes die Menschenrettung der Frau aus dem 1. OG mit Hilfe der Drehleiter und kümmerte sich um die Brandbekämpfung im Erd- und Kellergeschoss.

Das THW richtete mit dem Zugtrupp derweil eine Zugbefehlsstelle ein um den Einsatz zu Führen. Weiterhin wurde die 2. Bergungsgruppe damit beauftragt, mit Hilfe der Betonkettensäge einen Zugang zum Nebengebäude zu schaffen. Da dort weitere Personen vermisst wurden.

Die 1. Bergungsgruppe unterstütze die Feuerwehrkräfte bei der Suche nach Personen im Gebäude mit weiteren Atemschutzkräften. Hier aber nur in den Verrauchten Bereichen im 1. Obergeschoss. Da hier die Treppe eingestürzt war, war dieses ein großes Hindernis. Denn die THW Kräfte mussten so mit Hilfe der Drehleiter ins 1. Obergeschoss vorrückten.

Im 1. Obergeschoss konnten die THW Kräfte auch zwei Personen lokalisieren und dann mit Hilfe der Drehleiter ins Freie bringen. Ungewöhnlich war hier die Arbeit des THW gemeinsam mit der Drehleiter der Feuerwehr, da dieses doch keine Alltägliche Arbeit des Technischen Hilfswerkes ist.

Unterdessen verschaffte sich die 2. Bergungsgruppe Zutritt zum Nebengebäude und konnte auch dort recht schnell die vermisste Person finden. Diese wurde dann ebenfalls ins freie gebracht und an den Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben.

Als alle Personen gerettet waren und auch die Feuerwehr die Brandbekämpfung abgeschlossen hatte, endete ein Informatives und anstrengendes Ausbildungswochenende für die Ehrenamtlichen THW Kräfte aus Einbeck.

Großaufgebot an Einsatzkräften am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr in Uslar: Die Feuerwehr hat zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz im Wahrzeichen der Stadt, dem Alten Rathaus, den Ernstfall geprobt.

17 Verletztendarsteller, gestellt unter anderem von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Ortsgruppe Uslar, und der Feuerwehr, haben die Einsatzkräfte am Abend gefordert.

Die Ausgangslage der Übung: Während einer Sitzung in dem historischen Gebäude hat die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Situation wird unübersichtlich, mehrere Personen werden im Trubel verletzt und Flammen schlagen aus dem Rathaus-Turm. Rund 60 Einsatzkräfte haben die Lage umfangreich erkundet, unter Atemschutz Menschen gerettet, die Patienten versorgt und die Wasserversorgung getestet.

Die besondere Herausforderung bei der Übung war unter anderem das Gebäude selbst. Vom Dachboden bis ins Trauzimmer im Gewölbekeller waren die Personen verteilt und mussten gefunden und sicher ins Freie gebracht werden.

Die Beobachter Jan Renneberg, der die Übung ausgearbeitet hat, und Uslars Stadtbrandmeister Jörg Jacob waren hinterher mit dem Verlauf zufrieden. Für alle Retter gab es im Anschluss dann eine Stärkung bei der Feuerwehr.

Edesheim / Stadt Northeim (hl) Heimrauchmelder-Auslösung und starke Rauchentwicklung in der Hinterdorfstraße in Edesheim.  Kurze Zeit später Sirenenalarm. Das dieser Alarm zu einer Einsatzübung gehört, wird erst klar, als die Feuerwehrleute aus Edesheim, vier Minuten nach dem Alarm am Einsatzort eingetroffen waren.

Ortsbrandmeister Sven Fricke und sein Stellvertreter Christoph Hundertmark, hatten sich den ehemaligen Kindergarten und Jugendraum als Übungsobjekt ausgesucht.

Nach dem Eintreffen der Ortsfeuerwehr Edesheim, baute diese eine Wasserversorgung vom Unterflurhydranten zum Mittlerem-Löschfahrzeug auf.  Ein Trupp betrat unter Atemschutz den Jugendraum zur Menschenrettung und zur Brandbekämpfung. Weiterhin mussten die Feuerwehrleute ausEdesheim eine Person mittels Steckleiter vom Flachdach des Gebäudes retten.

Die Ortsfeuerwehr Hohnstedt, die nach weiteren vier Minuten an der Einsatzstelle eintraf, übernahm einen weiteren Einsatzabschnitt im alten Kindergarten. Dort retteten die zwei Atemschutztrupps weitere Personen aus den verrauchten Räumen und übernahmen die Brandbekämpfung.

Die ebenfalls alarmierte Ortsfeuerwehr Langenholtensenverlegte eine 300 Meter lange B- Schlauchleitung  von einer 250 er Haupttransportleitung in Richtung Übungsobjekt, um den Wasserwerfer auf dem Tanklöschfahrzeug von Langenholtensen mit Wasser zu versorgen. Weitere Kameradinnen und Kameraden unterstützten die eingesetzten Kameraden bei der Personenrettung und der Brandbekämpfung.

Von den acht Trupps mit Atemschutz wurden fünf Personen aus dem Gebäude gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Weiterhin wurden ein C-Rohr im Jugendraum, ein C-Rohr im Kindergarten und ein Wenderohr vom Tanklöschfahrzeug zur Brandbekämpfung eingesetzt.

Nach der Übung bedankte sich Sven Fricke bei den eingesetzten Kameradinnen und Kameraden für die Übung,die keine gravierenden Fehler gezeigt hat. Weiterhin bedankte er sich bei den Johannitern und der Firma Rückbau-Weserbergland für die Bereitstellung des Übungsobjektes und den Kameraden der Ortsfeuerwehr Hammenstedt für die Bereitstellung der Verletzten Personen.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

 

Wie für viele Feuerwehren stellt auch für die Stützpunktfeuerwehr Nörten-Hardenberg Mitte die Auslösung einer automatischen Brandmeldeanlage eine Vielzahl an Einsätzen dar. In der Regel sind dies Fehlalarme. Immer wieder zeigt sich allerdings, dass auch ein Realfall dahinter stecken kann – dadurch werden Brände sehr früh erkannt.

Wo sich Handlungsabläufe immer wiederholen, entsteht Routine – auch die Feuerwehr kann sich davon nicht freisprechen. In vielen Einsätzen ist das sicherlich von Nützlichkeit, denn Routine schafft Sicherheit, beispielsweise beim Anlegen der Atemschutzgeräte. Allerdings sollte dieser Standard keine Auswirkungen darauf haben. wie der Einsatzleiter die Lage beurteilt, denn dies ist bei jedem Objekt und jeder Situation anders. „Alles kann, nichts muss“ heißt es in der Notfallmedizin – auch für Feuerwehreinsätze ein denkbarer Spruch. Die BMA die sonst, wie die ganzen Male davor in der Nacht um 4 Uhr einfach zurück gestellt werden muss, enthüllt plötzlich einen Zimmerbrand – einer von vielen Gründen, jeden Einsatz ernst zu nehmen und sich im Kopf auf alle Situationen vorzubereiten.

Um nicht in die negative Art der Routine zu fallen, führt die Feuerwehr Nörten Mitte regelmäßig Übungen durch, um genau diese Denkweise wieder anzuregen, um auf alles vorbereitet zu sein. Diesmal wurde eine BMA-Auslösung in einer Halle einer Firma simuliert. Beim Eintreffen erfuhren die Kräfte allerdings, dass es es diesmal wohl kein Fehlalarm ist…

Wir waren für euch dabei und haben einige Fotos mitgebracht. Ebenfalls eingefügt haben wir unter den Fotos den Einsatzbericht der Feuerwehr Nörten Mitte.

Am 06.05.2019 wurden wir gegen 17:56 Uhr zu einer Ausgelösten Brandmeldeanlage in die Jochen-Busch-Straße gerufen. An der Einsatzstelle angekommen, wurde die Brandmeldeanlage inspiziert und sich die Lagekarten genommen. Im hinteren Bereich (Lagerbereich) waren mehrere Melder aufgelaufen. Der Fahrzeugführer des HLF Nörten lies die anrückenden Fahrzeuge im hinteren Bereich des Hofes Aufstellung nehmen. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden in das Gebäude zur Erkundung geschickt. Aufgrund der Einsatztiefe und Größe des Objektes wurden die Feuerwehren Parensen (Atemschutz Reserve) und Sudershausen (Atemschutzdokumentation) nachalarmiert. Beide Feuerwehren konnten kurze Zeit später zum Einsatz kommen. Ebenfalls wurde für die Ortsfeuerwehr Nörten Mitte Vollalarm ausgelöst. Neben einer verletzten Person musste 1 Trupp unter Atemschutz gerettet werden. Im Nachgang bedankte sich die Geschäftsführung der ansässigen Firma mit einem kleinen Imbiss bei allen für die geleistete Arbeit und deren Einsatz. Einsatzende war gegen 20:30 Uhr. Ein besonderer Dank gilt auch der Kreispressegruppe des Landkreises Northeim, welche uns dabei unterstützt hat.

Am Samstag den 27.04.2019 führte die Kreisfeuerwehrbereitschaft 2 des Landkreises Northeim eine Bereitschaftsübung mit allen ihrer Züge durch. Regelmäßig treffen sich die Fahrzeuge in ihren Zügen und halten theoretische und praktische Ausbildungen ab. Ein paar Mal pro Jahr treffen alle Züge aufeinander, wenden das Gelernte an und trainieren die Koordination. Bei Rund 100 Helfern sicherlich keine einfache Aufgabe.

 

Diesen Samstag hatten die Mitglieder die Chance, die Menschenrettung vieler Personen aus einer mit Übungsrauch gefüllten Lagerhalle zu retten. In ihr war die Sicht deutlich herabgesetzt, schwere Maschinen und hoch gestapelte Rundballen erschwerten die Rettung einiger Personen. Die Feuerwehrleute waren allerdings kreativ: Zur Hilfe kam u.a. ein Brett was zufällig in der Halle lag – ideal um Menschen runter gleiten zu lassen. Im Verlauf entdeckten sie eine Person, welche unter einer Schaufel von einem Traktor eingeklemmt war. Für schweres Gerät keine Zeit – sofort improvisierten sich die Retter aus dem Angriffstrupp einen Hebel und befreiten den Eingeklemmten.  Diverse, mit gefährlichen Stoffen gefüllte Behälter, mussten untersucht werden. Glücklicherweise waren alle noch dicht verschlossen, die Informationen über die Stoffe wurden an die Einsatzleitung weitergegeben.

 

Während die Trupps im Inneren mit der Rettung beschäftigt waren, gab es draußen andere Herausforderungen: Während die einen möglichst viel Wasser abnehmen mussten, um die umliegenden Gebäude vor den Flammen zu schützen, waren andere Fahrzeuge schwer damit beschäftigt, genügend Wasser anzuliefern. Anfangs mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr, welche einen Ausgleichsbehälter mit Wasser füllten. Später kam das Wasser über eine etwa 3 Km lange Schlauchleitung zum Brandobjekt.

 

Im Anschluss an die Übung gab es noch Grillgut mit Beilage von dem 4. Zug – unserer Verpflegungskomponente.
Der Bereitschaftsführer Philip Semmler war mit seinen Kameraden zufrieden. Er bedankt sich für die rege Teilnahme trotz des schlechten Wetters.

 

Ein Nachbar bemerkte im Siekweg, im Einbecker Ortsteil Edemissen, bei seiner Gartenarbeit Rauch aus dem Keller einer Nachbarwohnung.

Nachdem dieser versucht hat mit Klingeln die Anwohner aufmerksam zu machen und aus der Wohnung zu retten, öffnete ihm niemand die Tür. Daraufhin verständigte er über den Notruf 112, die Einsatzleitstelle in Northeim.

Diese alarmierte via Sirene und Digitale Funkmelder den Löschzug 7, bestehend aus den Wehren: Edemissen, Odagsen, Buensen, Iber, Strodthagen und Dörrigsen. Sowie den ELW der Stadt Einbeck und die Drehleiter aus Einbeck.

Die ersteintreffende Feuerwehr Edemissen erkundete umgehend das Gebäude, wobei sich auch eine Bewohnerin im 1 OG bemerkbar machte, die wegen der starken verrauchung das Gebäude nicht selbst verlassen konnte. Sie machte auch darauf aufmerksam das zwei weitere Personen noch im Gebäude sind.

Parallel zur Erkundung rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus und es wurde eine Wasserversorgung aus einem Hydranten aufgebaut. Kurze Zeit später trafen auch die anderen alarmierten Wehren ein und unterstützten die Kräfte aus Edemissen. Es wurden weitere Atemschutztrupps ausgerüstet und diese gingen zur Brandbekämpfung und Personensuche in das Gebäude vor. Nach kurzer Suche konnten die zwei vermissten Personen im Keller und Erdgeschoss gefunden werden und an den Rettungsdienst übergeben werden. Auch die Person im 1. OG wurde mit Hilfe einer Fluchthaube gerettet und ins freie gebracht.

Bei weiteren Suchaktionen im Keller des Gebäudes, kam es zu einem sogenannten Mayday. Ein Atemschutzträger ist bei der Erkundung gestürzt und regungslos liegen geblieben. Umgehend machte sich ein Sicherungstrupp auf den Weg ins Gebäude, um den verunfallten Atemschutzträger zu retten. Diese Lage wurde schnell und professionell von dem Sicherungstrupp gelöst.

Weiterhin wurde von der Rebbe eine Wasserversorgung aufgebaut, dazu wurde diese aufgestaut und eine Staustufe getestet.

Die Drehleiter aus Einbeck unterstützte die Brandbekämpfung von Oben mit dem Wenderohr und die Führungskräfte um den Einsatzleitwagen aus Einbeck unterstützten den Edemisser Ortsbrandmeister bei der Einsatzführung. Dabei wurde unter anderem eine Lagekarte erstellt und eine Kräfteübersicht geführt.