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Tierrettung

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Tierischer Einsatz am Dienstagabend gegen 18.45 Uhr in Northeim: Ein Schwan hatte sich in einer Angelschnur verheddert.

Passanten hatten am Northeimer Kiessee beobachtet, dass sich ein Schwan nur eingeschränkt bewegen konnte, teilt die Feuerwehr Northeim mit. Vor Ort bestätigte sich dies: Das Tier hatte sich in einer Angelschnur verheddert.

Mittels Schlauchboot konnte der Schwan gerettet werden. Das Tier hatte ein Teil der Angelschnur und möglicherweise auch einen Angelhaken verschluckt, weshalb es durch die Feuerwehr in die Tierklinik Northeim gebracht wurde.

„Bitte achtet auf eure Umwelt und entsorgt nicht einfach Gegenstände in der Natur. Umweltschutz beginnt bei jedem selbst. Dieses sollte uns dieser Einsatz zeigen“, lautet der Apell der Feuerwehr Northeim.

Fotos: Feuerwehr Northeim

Schreckensmeldung am Montag in Northeim: Eine Person sollte im Wald nahe des Alten Forsthauses zwischen Holzstämmen eingeklemmt sein. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei machten sich kurz nach 18 Uhr auf die Suche.

Kreisbrandmeister Bernd Kühle, der als erster am Unglücksort eintraf, konnte vor Ort nur bedingt Entwarnung geben. Eine Person war zwar nicht eingeklemmt, dafür allerdings zwei Hunde. Sie waren offenbar auf einem Holzstapel unterwegs und dabei unter den Stämmen förmlich begraben und teils eingeklemmt worden.

Hunde in Northeimer Tierklinik

Die Feuerwehr hat die Hunde beruhigt und in kürzester Zeit mithilfe von Hebekissen und hydraulischem Rettungsgerät befreit. Große Erleichterung gab es bei den Rettern und Hundebesitzern, als sie, zumindest rein äußerlich unversehrt, aus dem Holzberg gerettet waren. Die Hunde sind zur Untersuchung und Behandlung in die Northeimer Tierklinik gekommen.

Foto: Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim