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Lutterhausen / Bundesstraße 241(hl)  Am 11.05.2019 gegen 23:06 Uhr wurden die Feuerwehren Lutterhausen und Hardegsen über Digitale Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem Hilfeleistungseinsatz nach einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Ebenso ein Notarzt aus Northeim und ein Rettungswagen aus Nörten-Hardenberg.

Ein 49-jähriger  Sprinter-Fahrer aus dem Raum Hardegsen befuhr mit seinem Mercedes Sprinter die Bundesstraße 241 von Moringen kommend, in Richtung Lutterbeck. Im Ausgang einer Linkskurve kam er, laut Polizei, von der Fahrbahn ab, geriet auf den Grünstreifen und kam anschließend im Böschungsbereich in einen Graben zum Stehen. Da das Fahrzeug mit der Fahrerseite im Graben lag und der Fahrer nicht alleine aus dem Fahrzeug gerettet werden konnte, wurde die Feuerwehr alarmiert.

Der stellvertretende Stadtbrandmeister von Hardegsen, der als erster an der Einsatzstelle eingetroffen war, verschaffte sich einen ersten Überblick. Die nachfolgenden Einsatzkräfte aus Lutterhausenkümmerten sich mit den Ersthelfern bis zum Eintreffen des Notarztes und des Rettungsdienstes um den nicht eingeklemmten Fahrer. Die nachfolgenden Einsatzkräfte aus Hardegsen sperrten die Bundesstraße ab und leuchteten die Unfallstelle aus. Nachdem der Notarzt den Fahrer im Fahrzeug erstversorgt hatte, wurde er von den Feuerwehrkräften aus Lutterhausen und dem Rettungsdienst über die Beifahrerseite aus seinem Fahrzeug gerettet und zur weiteren Behandlung in den Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gebracht.

Der schwer verletzte Fahrer (es bestand keine Lebensgefahr) wurde mit Notarztbegleitung in die UNI-Klinik nach Göttingen gebracht. Die Feuerwehrkräfte kontrollierten anschließend ob Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Am Fahrzeug entstand laut Polizei ein Schaden von etwa 8.000 €. Bis zur Bergung des Fahrzeugs  wurde die  Unfallstelle weiterhin von der Feuerwehr ausgeleuchtet und die Bundesstraße voll gesperrt.  Im Einsatz waren 20 Feuerwehrleute aus Lutterhausen, 14 Feuerwehrleute aus Hardegsen, zwei Polizeibeamte, ein Notarzt und zwei Rettungsassistenten.

Kurzbericht und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

 

6000 Euro Schaden sind am Montagabend bei einem Verkehrsunfall zwischen Eboldshausen und Edesheim entstanden. Dort ist laut Polizein ein 37-Jähriger mit seinem Auto auf regennasser Fahrbahn nach rechts von der Straße abgekommen und auf die Seite gestürzt. Der Hamburger konnte sich zunächst nicht selbst aus dem Auto befreien, weshalb die Feuerwehren aus Kalefeld und Echte sowie der Rüstwagen aus Bad Gandersheim alarmiert wurden. Der Mann kam mit dem Rettungswagen zur Kontrolle ins Krankenhaus. Unfallursache ist offenbar nicht dem Wetter angepasste Geschwindigkeit.

Entgegen der ersten Meldung für die Feuerwehr war der Mann nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt und konnte sich selbst befreien. Die Feuerwehr musste deshalb nur das Fahrzeug sichern und die Unfallstelle absichern.

40 Kräfte, auch von Rettungsdienst und Polizei, waren vor Ort.

Wieder LKW auf gesperrter Strecke

Die Autobahn 7 war am Abend zum Unfallzeitpunkt für den Verkehr gesperrt. LKW-Fahrer hatten sich zwar überwiegend, aber nicht ausschließlich an die erlaubten Umleitungsstrecken gehalten. Auch zwischen Edesheim und Eboldshausen waren sie, trotz des Fahrverbots in Kalefeld und Edesheim, unterwegs.

(Quelle: HNA.de)

Schreckensmeldung am Montag in Northeim: Eine Person sollte im Wald nahe des Alten Forsthauses zwischen Holzstämmen eingeklemmt sein. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei machten sich kurz nach 18 Uhr auf die Suche.

Kreisbrandmeister Bernd Kühle, der als erster am Unglücksort eintraf, konnte vor Ort nur bedingt Entwarnung geben. Eine Person war zwar nicht eingeklemmt, dafür allerdings zwei Hunde. Sie waren offenbar auf einem Holzstapel unterwegs und dabei unter den Stämmen förmlich begraben und teils eingeklemmt worden.

Hunde in Northeimer Tierklinik

Die Feuerwehr hat die Hunde beruhigt und in kürzester Zeit mithilfe von Hebekissen und hydraulischem Rettungsgerät befreit. Große Erleichterung gab es bei den Rettern und Hundebesitzern, als sie, zumindest rein äußerlich unversehrt, aus dem Holzberg gerettet waren. Die Hunde sind zur Untersuchung und Behandlung in die Northeimer Tierklinik gekommen.

Foto: Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim