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6000 Euro Schaden sind am Montagabend bei einem Verkehrsunfall zwischen Eboldshausen und Edesheim entstanden. Dort ist laut Polizein ein 37-Jähriger mit seinem Auto auf regennasser Fahrbahn nach rechts von der Straße abgekommen und auf die Seite gestürzt. Der Hamburger konnte sich zunächst nicht selbst aus dem Auto befreien, weshalb die Feuerwehren aus Kalefeld und Echte sowie der Rüstwagen aus Bad Gandersheim alarmiert wurden. Der Mann kam mit dem Rettungswagen zur Kontrolle ins Krankenhaus. Unfallursache ist offenbar nicht dem Wetter angepasste Geschwindigkeit.

Entgegen der ersten Meldung für die Feuerwehr war der Mann nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt und konnte sich selbst befreien. Die Feuerwehr musste deshalb nur das Fahrzeug sichern und die Unfallstelle absichern.

40 Kräfte, auch von Rettungsdienst und Polizei, waren vor Ort.

Wieder LKW auf gesperrter Strecke

Die Autobahn 7 war am Abend zum Unfallzeitpunkt für den Verkehr gesperrt. LKW-Fahrer hatten sich zwar überwiegend, aber nicht ausschließlich an die erlaubten Umleitungsstrecken gehalten. Auch zwischen Edesheim und Eboldshausen waren sie, trotz des Fahrverbots in Kalefeld und Edesheim, unterwegs.

(Quelle: HNA.de)

Schreckensmeldung am Montag in Northeim: Eine Person sollte im Wald nahe des Alten Forsthauses zwischen Holzstämmen eingeklemmt sein. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei machten sich kurz nach 18 Uhr auf die Suche.

Kreisbrandmeister Bernd Kühle, der als erster am Unglücksort eintraf, konnte vor Ort nur bedingt Entwarnung geben. Eine Person war zwar nicht eingeklemmt, dafür allerdings zwei Hunde. Sie waren offenbar auf einem Holzstapel unterwegs und dabei unter den Stämmen förmlich begraben und teils eingeklemmt worden.

Hunde in Northeimer Tierklinik

Die Feuerwehr hat die Hunde beruhigt und in kürzester Zeit mithilfe von Hebekissen und hydraulischem Rettungsgerät befreit. Große Erleichterung gab es bei den Rettern und Hundebesitzern, als sie, zumindest rein äußerlich unversehrt, aus dem Holzberg gerettet waren. Die Hunde sind zur Untersuchung und Behandlung in die Northeimer Tierklinik gekommen.

Foto: Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim