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Ölspur

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Eine große Dieselspur hat am Mittwochvormittag die Feuerwehr Kreiensen, sowie das Technische Hilfswerk (THW) aus Einbeck gefordert.

In der Kastanienallee hatte ein Fahrzeug massiv Diesel verloren, sodass die gesamte Fahrband verunreinigt und rutschig war. Anrufer verständigten daraufhin die Einsatzleitstelle in Northeim, die die Feuerwehr Kreiensen und den Kommunalen Bauhof der Stadt Einbeck verständigte.

Da der Diesel durch die regnerische Wetterlage bereits in Kanaleinläufe gelaufen ist, wurde ebenfalls das THW aus Einbeck alarmiert. Den die Kanäle münden in die Gande und dort konnte schon ein leichter Ölfilm festgestellt werden.

Das THW Einbeck, übernimmt im Stadtgebiet Einbeck, die Ölschadensbekämpfung auf Gewässern und legte in Absprache mit der Unteren Wasserbehörde direkt vor den Einläufen eine Ölsperre. Sowie direkt auf der Gande eine weitere Ölsperre, um eine Ausbreitung in die Leine zu unterbinden.

Ebenfalls war eine Reinigungsfirma mit einer Speziellen Kehrmaschine vor Ort, die die Reinigung der Fahrbahn innerhalb der Ortschaft durchgeführt hat.

 

Einbeck. Um 12.20 Uhr wurde die Einbecker Feuerwehr am Montag mit dem Einsatzstichwort “Tank von LKW aufgerissen” zum Festplatz am Kohnser Weg in Einbeck alarmiert. Bei einem Bau – LKW war der seitliche Tank mit rund 300 Liter Diesel durch eine Eisenplatte aufgerissen und  Diesel trat aus. Durch die Einsatzkräfte wurde der auslaufende Treibstoff aufgefangen sowie bereits ausgetretener Diesel mit einem speziellen Bindemittel abgestreut. Im Anschluss wurde das noch im Treibstofftank befindliche Diesel abgepumpt. Die Umwelt wurde durch das schnelle Handeln der Feuerwehr nicht in Mitleidenschaft gezogen. Im Einsatz waren rund zehn Feuerwehrkameraden, der Stadtbrandmeister Lars Lachstädter und Polizei Einbeck.

Text und Foto: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Einbeck. Auf etwa 30 Metern Länge hat sich am vergangenen Sonntag gegen 14 Uhr eine Ölspur im Kreuzungsbereich Beethovenstraße/Teichenweg gezogen. Die Feuerwehr Einbeck kümmerte sich mit rund acht Einsatzkräften darum dass das Öl nicht in die Kanalisation gelang. Die Feuerwehrkräfte streuten die Ölspur mit Bindemittel ab und säuberten anschließend den Straßenbelag. Die Ölspur entstand durch einen vermutlichen Motor Platzer an einem Motorrad.

Text und Foto: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Am 18.05.2019 gegen 15:09 Uhr wurde die Schwerpunktfeuerwehr Northeim über Digitale Funkmeldeempfänger zu einem Hilfeleistungseinsatz alarmiert.  Auf der Zufahrt zum Nordhafen Am Kiessee1 in Northeim war ein Autofahrer aus Northeim über einen größeren Stein gefahren und hatte sich die Ölwanne seines Fahrzeuges Skoda aufgerissen.

Nach etwa 500 Metern bemerkte er das die Öldruckanzeige im Fahrzeug aufleuchtete und hielt sofort an. Nachdem er ausgestiegen war, sah er die Ölspur und verständigte über den Notruf die Leitstelle und die Polizei in Northeim. Diese alarmierte die Ortsfeuerwehr Northeim. Der Brandmeister vom Dienst (Zugführer) verschaffte sich ein Überblick von der Ölspur. Nachdem das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20/16) mit 1:6 und der Gerätewagen-Logistik (GW-L) mit 1:2 an der Einsatzstelle eingetroffen waren, streuten sie die gesamte Ölspur mit Bindemittel ab.

Da die Ölspur auch in das Erdreich eingedrungen war, ließ der Brandmeister vom Dienst den Bereitschaftsdienst der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Northeim verständigen. Der Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde benachrichtigte eine Spezialfirma die die Ölspur im Erdreich beseitigte. Nachdem das Fahrzeug von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt war, wurde die Ölspur unter dem Fahrzeug auch noch mit Bindemittel abgestreut. Personen wurden nicht verletzt.