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Küchenbrand

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Am 06.05.2019 gegen 14:34 Uhr wurde die Schwerpunktfeuerwehr Northeim zu einem Zimmerbrand in Northeim in die Erich-Kästner-Schule in Northeim, Sudheimer Straße, alarmiert. Nachdem die ersten Einsatzkräfte und der Brandmeister vom Dienst (Einsatzleiter) an der Einsatzstelle eingetroffen waren stellte sich heraus, dass es in einer der Küchen der Erich-Kästner-Schule brennt.

In dem Gebäude herrschte eine starke Rauchentwicklung. Daraufhin ließ der Einsatzleiter die Alarmstufe für die Ortsfeuerwehr Northeim erhöhen und zur Verstärkung die Werkfeuerwehr ContiTech aus Northeim mit alarmierten. Mehrere Atemschutztrupps begaben sich in das Gebäude um die einzelnen Räume nach Personen zu durchsuchen. Zwei Trupps begaben sich mit einem C-Rohr und einigen Kleinlöschgeräten (CO2 Löscher) in die Küche und löschten die angebrannten Küchengeräte. Diese wurden von den Atemschutztrupps anschließend nach draußen gebracht. Das Gebäude wurde mit einem Hochleistungslüfter der Werkfeuerwehr belüftet.

In der Zwischenzeit wurde die Schule durch die Feuerwehr und die Polizei evakuiert, sowie MANV 12 für den Rettungsdienst ausgelöst, da  noch nicht genau feststand, um wie viele Verletzte es sich handelt. Im Einsatz waren etwa 95 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärzten und Polizei. Der entstandene Sachschaden konnte noch nicht genau ermittelt werden. Die Personen wurden von Notärzten und dem Rettungsdienst untersucht und betreut.

Kurzbericht und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Sievershausen. Alarm am 08.05.2019 gegen 7.50 Uhr für die Orts-Feuerwehren  Sievershausen und Dassel.  Es wurde ein Küchenbrand im Sollingtor in Sievershausen gemeldet. Laut ersten Angaben vom Stadtbrandmeister Harald Sehl wurde ein Küchenbrand in einem Wohnhaus gemeldet in dem sich noch eine Person befinden sollte – die auch selbst den Notruf abgesetzt hat wobei der Notruf plötzlich abgebrochen war.

Daher rückten auch der Rettungsdienst des DRK aus Northeim und ein Notarzt aus Uslar und auch die Polizei mit zwei Beamten zur angegebenen Einsatzstelle aus. In der Zwischenzeit landete auch der mit alarmiertem Rettungshubschrauber mit Notarzt die sich um die in der Wohnung befeindete Frau kümmerten, da sie vermutlich eine Rauchvergiftung davon getragen hat.

Als die Feuerwehr die Wohnung unter schweren Atemschutz betrat bemerkten sie Rauch in der Wohnung. Die Ursache fanden sie schnell in der Küche. In einer Küchenzeile war ein Plastikmülleimer aus unerklärlichen Gründen in Brand geraten und hat zu schmoren begonnen. Er  wurde von der Feuerwehr schnell gelöscht. Die Frau wurde vom Rettungsdienst und   Notarzt untersucht und vorsorglich mit ins Krankenhaus Northeim genommen. 

Anschließend wurde das Haus mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Zum Glück entstand nur geringer Sachschaden. Letztlich waren alle Einsatzkräfte erleichtert, dass die Sache so glimpflich ausgegangen 

war. 

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Northeim. Erneuter Einsatz am Freitagmittag für die Feuerwehr Northeim: Im Brunkelskamp stand eine Fritteuse in einer Küche in Flammen. Drei Hausbewohner mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung behandelt werden.

Um 12.40 Uhr wurde die Feuerwehr zu dem Brand alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gebäude stark verraucht. Die Feuerwehr hat die Fritteuse unter Atemschutz aus dem Gebäude getragen und die Flammen gelöscht. Die Küche wurde bei dem Feuer nach ersten Erkenntnissen schwer beschädigt.
Die Feuerwehr war mit über 20 Einsatzkräften vor Ort, darunter auch Kreisbrandmeister Bernd Kühle und Stadtbrandmeister Günther Brünig, sowie der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen.