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Kalefeld

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Am 16.08.2019 war es endlich soweit, die seit mehreren Jahren in Planung stehenden Regenjacken für die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Kalefeld, konnten endlich den Kindern und Jugendlichen übergeben werden. Hierfür wurden alle fünf Jugendfeuerwehren aus der Gemeinde Kalefeld und die Spender-Firmen zum Feuerwehrhaus in Kalefeld eingeladen. Gemeindejugendfeuerwehrwart Axel Schlesiger stellte den Zeitlichen Ablauf der Beschaffung dar und bedankte sich bei allen Spendern die dies ermöglichten.

Am Donnerstag, den 27.06.2019, verbrachten die Feuerwehren aus Kalefeld und Oldenrode einen gemeinsamen Dienstabend mit dem 2.- und 3. Zug der Feuerwehrbereitschaft 4, besser bekannt als Umweltfeuerwehr.

Um 18:30 Uhr war Treffen beim Gaslager der Transgas Flüssiggas Transport und Logistik GmbH & Co. KG in Kalefeld.

Zusammen mit dem dortigen Personal wurden drei Gruppen gebildet. Zwei Gruppen führten einen Rundgang über das Gelände durch, wobei diesen auch die einzelnen Gebäude und Anlagen erklärt wurden. Die dritte Gruppe beschäftigte sich währenddessen mit dem Kühlen eines Leckgeschlagenen Gastanks bzw. eines undichten Rohres. Dabei ist es wichtig, dass das brennende Gas nicht gelöscht wird, sondern dass nur die umliegenden Fahrzeuge, Gerätschaften, Rohrleitungen etc. gekühlt werden.

Insgesamt befinden sich auf dem Gelände 450.000 Liter Flüssiggas in zwei Tanks.

Während des Dienstabends versorgte die DRK Bereitschaft Altes Amt die Feuerwehrleute mit kühlen Getränken und zum Abschluss mit warmen Essen.

Das laufende Wochenende inklusive des Freitags ist für die Feuerwehren in der Gemeinde Kalefeld von einem starken Einsatzaufkommen geprägt. Wir fassen die aktuellen Geschehnisse zusammen.

Freitagmorgen: Brennender LKW auf A7

Ein LKW aus dem Kreis Goslar hat am Freitagmorgen gegen 9.10 Uhr auf der A7 Feuer gefangen. Das Fahrzeug geriet zwischen den Anschlussstellen Northeim-Nord und Echte auf Höhe des Parkplatzes Am Bierberg in Brand.

Die alarmieren Feuerwehren aus Echte und Kalefeld sowie die Feuerwehren Bad Gandersheim und Northeim konnten das Feuer schnell löschen. Rund 50 Kräfte waren im Einsatz. Ebenfalls alarmiert war die Feuerwehr Seesen – sie konnte die Einsatzfahrt abbrechen.

Die A7 war für die Lösch- und Bergungsarbeiten zwischenzeitlich in beiden Richtungen voll gesperrt. Anrückende Einsatzfahrzeuge hatten insbesondere in Edesheim Schwierigkeiten, zügig voranzukommen, da erneut zahlreiche LKW das dortige Fahrverbot missachtet hatten.

Fotos: Mennecke/Kreisfeuerwehr

Freitagabend: Lagerfeuer und Ölspur lösen Einsatz aus

Eine Ölspur in Echte, auf der Bundesstraße und auch auf der Autobahn hat am Freitagnachmittag kurz vor 17 Uhr den Einsatz der Feuerwehr Echte sowie der Via Niedersachsen erfordert. Ein noch unbekannter Verkehrsteilnehmer hatte Diesel verloren und eine Spur unter anderem im Bereich der Autobahnauf- und Abfahrten gezogen. Die Feuerwehr Echte hat die Spur in ihrem Zuständigkeitsbereich entfernt und in Zusammenarbeit mit der Polizei die entsprechenden Behörden informiert.

Fotos : Falk/Feuerwehr Echte

Ein Freiflächenbrand hat am Freitagabend kurz nach 22 Uhr den Einsatz der Feuerwehren aus Sebexen und Kalefeld erfordert. Ein Anrufer hatte Flammen oberhalb des Klärwerks zwischen Kalefeld und Sebexen gesehen. Der Feuerschein stellte sich als Lagerfeuer heraus.

 

Samstagnachmittag: Brennende Hecke

Eine brennende Hecke in Kalefeld hat am späten Samstagnachmittag einen Großeinsatz ausgelöst. Die brennende Hecke im Kalefelder Mühlenstieg grenzt direkt an zwei Wohnhäuser, weshalb ein Übergreifen der Flammen auf die Gebäude befürchtet werden musste. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr Kalefeld konnte dies verhindert werden. Ebenfalls alarmiert waren die Feuerwehr Echte, der Löschzug Süd, die DRK-Bereitschaft Altes Amt zum Eigenschutz, die Feuerwehr Bad Gandersheim samt Drehleiter und die Technische Einsatzleitung Nord/Ost. Schnell war klar, dass ein Großteil dieser Einheiten glücklicherweise nicht gebraucht wurde.

Fotos: Mennecke/Kreisfeuerwehr 

Insgesamt waren bei den Einsätzen über 100 Kräfte vor Ort.