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Essen auf Herd

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Einbeck. Die Feuerwehr Einbeck musste am Sonntag zur Münsterstraße ausrücken. Anwohner verständigten gegen 16.20 Uhr die Feuerwehr, weil in einer Wohnung eines Wohnhauses der Rauchmelder angesprungen war. Als die Feuerwehr ankam, war schon Rauch zu bemerken. Ein Trupp erkundete nach betreten der Wohnung mit Atemschutz die Räume.

Rasch stellten die Einsatzkräfte das Problem fest: Auf dem Herd in der Küche stand angebranntes Essen. Die Feuerwehrkameraden klärten die Lage, lüfteten danach die Räume und der Einsatz war nach einer Stunde beendet. Vor Ort waren auch die Johanniter, Polizei Einbeck und Stadtbrandmeister Lars Lachstädter.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Einbeck. Bewohner eines Mehrfamilienhauses alarmierten am Ostersonntag  die Feuerwehr Einbeck, weil dicker Rauch aus der unteren Wohnung im  Erdgeschoss drang. Die Meldung klang dramatisch: Gegen 19 Uhr alarmierten Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Mühlenbergstraße die Feuerwehr,  weil der Rauchmelder sich bemerkbar machte und Rauch aus der Wohnung drang. Sie vermuteten einen Wohnungsbrand.

Deshalb rückte dieFeuerwehr Einbeck unter der Einsatzleitung von Frank Schwarz mit insgesamt 20 Kräften sowie mit der Drehleiter an. Auch die Polizei und Rettungsdienst der Johanniter war im Einsatz. Es stellte sich allerdings schnell heraus, dass die Ursache des Rauchs relativ harmlos war. Als die Feuerwehrleute unter Atemschutz in die Wohnung vordrangen, stellten sie schnell fest, dass der Rauch aus der Küche kam. Er quoll aus einem Topf, der auf dem Herd stand und in dem das Essen mittlerweile angebrannt war.

Die Feuerwehr nahm den Topf vom Herd, brachte ihn aus dem Haus und belüfteten die Wohnung anschließend gründlich mit einem Hochleistungslüfter.

Zwei Personen die sich in der Wohnung befanden wurden vorsorglich vom Notarzt untersucht und behandelt. Wie hoch der Schaden ist – konnte noch nicht beziffert werden.

Text und Foto: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Markoldendorf. Ein aufmerksamer Passant in Markoldendorf in der August-Kettler – Straße hat am Mittwoch vermutlich größeren Schaden verhindert. Gegen 13 Uhr wurde die Feuerwehr- und rettungsleitstelle in Northeim über Notruf 112 alarmiert. Der Grund: Ein Bewohner in der unteren Parterrewohnung hatte Essen in einem Topf zubereitet und die Wohnung vermutlich verlassen, ohne den Herd abzustellen. Schnell war die Feuerwehr Markoldendorf unter der Einsatzleitung von Stadtbrandmeister Harald Sehl mit rund 15 Kameraden vor Ort – die den Topf vom E-Herd nahmen und ins Freie brachten. Die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle nach weiteren Glutnestern und belüftete die Wohnung. Zum Glück blieb es nur bei geringem Sachschaden. Vor Ort waren auch die Johanniter und Polizei Einbeck.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost