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Brandeinsatz

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Zu einem Brand in einer Gartenanlage kam es am Mittwochabend in Einbeck.

Auf der Höhe der Reithalle, in der Ivenstraße, brannte an einer Pferdeweide ein Holzunterstand in einem Garten.

Die durch Anwohner gerufene Feuerwehr Einbeck, war mit rund 30 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Aufgrund der ersten Lage auf Sicht, wurde auch das Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Salzderhelden mit zu diesem Einsatz alarmiert. Diese konnte ihren Einsatz aber auf der Anfahrt abbrechen.

Wie es zu dem Feuer gekommen ist, ist laut Polizei noch nicht geklärt.

  • Lichtenborn / Stadt Hardegsen (hl) Durch lautes Bellen seines Hundes, wurde der Betreiber der Biogasanlage in Lichtenborn gegen 02:58 Uhr aufmerksam. Als der Betreiber sah was los war, verständigte er sofort über den Notruf die Leitstelle in Northeim und die Polizei.

    Die Disponenten alarmierten über Sirene und Digitale Funkmeldeempfänger die Freiwilligen Feuerwehren: Lichtenborn, Hardegsen, Ellierode, Uslar, Hettensen, Lutterhausen sowie zum Eigenschutz der eingesetzten Einsatzkräfte einen Rettungswagen mit zwei Rettungsassistenten des Arbeiter-Samariter-Bund Nöreten-Hardenberg.

    Nachdem die ersten Einsatzkräfte vor Ort waren, stand das Blockheizkraftwerk der Biogasanlage in dem Schönenbergweg  in Vollbrand. Der erste Löschangriff wurde von Feuerwehrleuten unter Atemschutz von den Tanklöschfahrzeugen aus vorgenommen. In der Zwischenzeit wurde eine B-Schlauchleitung von etwa 2.000 Meter von Lichtenborn verlegt. Weitere wurden von der Zisterne und  aus Unterflurhydranten von Lichtenborn verlegt.  Die eingesetzten Feuerwehrleute hatten nach etwa einer Stunde das Feuer unter Kontrolle und somit ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäuden verhindert. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden hin. Die Feuerwehr Lichtenborn hat am Morgen noch eine Brandwache gestellt.

    An dem Einsatz waren 90 Einsatzkräfte der Feuerwehren, der Abschnittsbrandmeister West mit seinem Stellvertreter, der Stadtbrandmeister aus Hardegsen mit seinem Stellvertreter, die Polizei, der Energieversorger und Vertreter der Presse, beteiligt. Der Sachschaden wird von der Polizei mit etwa 300.000 € angegeben. Der Brandort wurde von der Polizei beschlagnahmt und die polizeilichen Ermittlungen sind aufgenommen worden.

    Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

    In der Nacht zu Sonntag hat die Feuerwehr Echte gleich zwei Einsätze absolviert. Um 1.55 Uhr wurden sie zu einem brennenden Freileitungsmasten zwischen Echte und Düderode in Höhe Oldershausen gerufen. Da  die direkte Zufahrt aufgrund der B248-Baustelle nicht möglich war und die Feuerwehr Kalefeld mit ihrem Tanklöschfahrzeug in eine Personensuche eingebunden war, wurde die Feuerwehr Düderode mit in den Einsatz aufgenommen.

    Vor Ort brannte es in etwa vier Metern Höhe. Die Feuerwehren haben das Feuer gelöscht, den Bereich abgesichert und auf das Eintreffen des Energieversorgers gewartet.

    Im Anschluss ging es weiter zur Personensuche in Sebexen. Hier wurde ein Rollstuhlfahrer zwischen Sebexen und Echte vermisst.

    Anwohner bemerkten am 04.07.2019, das aus einem offenen Fenster Qualm aus einem Haus in Northeim in der Einbecker-Landstraße kommt. Über den Notruf wurde die Leitstelle in Northeim verständigt. Diese alarmierten gegen 06:57 Uhr über Digitale Funkmeldeempfänger die Feuerwehrkräfte der Schwerpunktfeuerwehr Northeim und den Notarzt und den Rettungswagen.

    Nachdem kurze Zeit später der Brandmeister vom Dienst an der Einsatzstelle eingetroffen war, sah er , das aus einem Fenster im Dachgeschoß Qualm kommt. Er informierte über Funk die Leitstelle und die Kameraden des Löschzuges die auf Anfahrt waren. Danach  ging er in das Haus klopfte und klingelte an die Wohnungstür der Dachwohnung. Es dauerte nicht lange, da öffnete eine Person die Wohnungstür und sagte, dass er den Entstehungsbrand schon gelöscht habe. Die Person wurde vom Notarzt und dem Rettungsdienst vor Ort untersucht. In der Zwischenzeit hatten Feuerwehrleute Nachlöscharbeiten in dem Zimmer vorgenommen und das Brandgut in Zinkwannen ins Freie gebracht. Anschließend wurde das Treppenhaus und die Wohnung mit Hochleistungslüfter der Feuerwehr belüftet.

    Nach etwa 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr erledigt. Im Einsatz waren etwa 25 Feuerwehrleute, Notarzt und Rettungsdienst sowie die Polizei. Der Sachschaden konnte noch nicht ermittelt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

     

    Passanten meldeten am 25.06.2019 gegen 14:59 Uhr der Leitstelle in Northeim, einen Baumbrand in Northeim, Matthias-Grünewald-Straße. Auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte der Schwerpunktfeuerwehr Northeim, ließ der Brandmeister vom Dienst wegen einer starken Rauchentwicklung, den Alarm der Ortsfeuerwehr Northeim auf „Einsatz Mittel“ erhöhen.

    Die etwa 18 Feuerwehrleute und der Kreisbrandmeister, die mit zwei Tanklöschfahrzeugen, einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und einem Kommandowagen die Einsatzstelle angefahren hatten, löschten die Bäume und Sträucher in einem Gartengrundstück mit drei C-Strahlrohren. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Bei dem Einsatz wurde keiner verletzt. Der Sachschaden konnte noch nicht genau ermittelt werden.

    Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

    Zu einem brennenden Baum wurde die Feuerwehr Einbeck, letzten Freitag gegen 17:30 Uhr alarmiert.

    Anwohner hatten mit einem Gasbrenner Unkraut auf einem Fußweg entfernen wollen, als plötzlich ein angrenzder Lebensbaum in Flammen Aufgang.

    Unverzüglich wurde über den Notruf 112 die Feuerwehr gerufen, die binnen weniger Minuten vor Ort war. Währenddessen hatten schon die Anwohner einen ersten Löschangriff mit einem Gartenschlauch gestartet, sodass das Feuer beim Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht war.

    Die Feuerwehr führte noch letzte Nachlöscharbeiten durch und Kontrollierte die Brandstelle mit der Wärmebildkamera.

    Einbeck. Feueralarm am Dienstag den 11.06.2019 gegen 9.30 Uhr: Zwanzig Einsatzkräfte der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck wurden zu einem Waschmaschinenbrand in die Liegnitzerstraße gerufen.

    Nach ersten Untersuchungen vermuteten die Polizei und Feuerwehr einen technischen Defekt als Ursache. Sie kommen zum Ergebnis, dass ein technischer Defekt an einer Waschmaschine in der Wohnung das Feuer in dem Gerät verursachte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten die Waschmaschine ins Freie und verhinderten somit einen Wohnungsbrand.

    Im Einsatz war auch der Rettungsdienst der Johanniter. Zum Glück gab es keine Verletzten. Es entstand geringer Sachschaden.

    Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

    Hillerse / Stadt Northeim (hl)   Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam es am 08.06.2019 zu einem Schwelbrand in einem Einfamilienhaus in Hillerse. Die Bewohner, eine 55-Jährige Frau und ein 49-Jähriger Mann, wurden durch einen ausgelösten Heimrauchmelder wach. Sie konnten aufgrund der Rauchentwicklung das Haus jedoch nicht mehr durch das Treppenhaus verlassen. Sie wurden von Ersthelfern durch Anlegen einer Leiter am Badezimmerfenster des Obergeschosses gerettet. Ein Ersthelfer und die beiden Bewohner erlitten eine Rauchgasintoxikation und mussten mit einem Rettungswagen der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim zugeführt werden.

    Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 80.000 Euro. Das Gebäude ist gegenwärtig nicht bewohnbar.

    Die Feuerwehren Hillerse, Höckelheim, Berwartshausen und Northeim, sowie die Rettungswagen vom Deutschen-Roten-Kreuz Northeim und dem Arbeiter-Samariter-Bund Nörten-Hardenberg wurden gegen 04:09 Uhr über Digitale Funkmeldeempfänger alarmiert. Der Notarzt der JohanniterUnfallhilfe in Einbeck, der sich gerade auf der Rückfahrt von Göttingen in Höhe Sudheim befand, wurde sofort von den Disponenten der Leitstelle in Northeim nach Hillerse alarmiert. Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr mit dem stellvertretenden Stadtbrandmeister vor Ort waren und sich keine Personen mehr im Gebäude befanden, aber dicker schwarzer Qualm aus dem Fenster im Obergeschoß kam, brachen zwei Atemschutz-Trupps die Haustür auf und begaben sich mit einem C-Rohr in das Haus, wo sie in der Küche den Brandherd fanden.  Ein weiterer Atemschutz-Trupp begab sich mit einem C-Rohr von der Rückseite in das Haus. Als das Feuer gelöscht war, wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern kontrolliert und das Haus mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Im Einsatz waren etwa 60 Einsatzkräfte der Feuerwehren, derRettungsdienste, der Polizei und der Energieversorger. Weiterhin wurden zwei Hunde, die sich in dem Haus befanden, ins Freie gebracht. Den  Eigenschutz der Einsatzkräfte und die Ausgabe von Warm- und Kaltgetränken hatte die Bereitschaft des Deutschen-Roten-Kreuz Northeim übernommen.  

    Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim