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Brandeinsatz

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Northeim / Stadt Northeim (hl) Die Schwerpunktfeuerwehr Northeim, wurde am 16.04.2019 gegen 09:27 Uhr über Digitale Funkmeldeempfänger zu einem Lastkraftwagenbrand alarmiert. Auf der Bundesstraße 3, zwischen dem Kreisel Sudheim und der Ampelkreuzung Sudheim kam ein Lastkraftwagen MAN einer Göttinger Firma wegen eines Technischen Defekts am Motor zum Stehen. Nachdem der Fahrer das Führerhaus hochgepumpt hatte, bemerkte er, das Flammen vom Motor her kamen. Sofort verständigte er über den Notruf die Polizei und die Leitstelle in Northeim. Anschließend nahm er eine Seltersflasche und löschte die Flammen.

Foto: Horst Lange/Kreisfeuerwehr

Die alarmierten Feuerwehrleute aus Northeim, die mit dem Brandmeister vom Dienst und einem Kommandowagen, sowie neun Feuerwehrleute und einem Löschgruppenfahrzeug kurze Zeit später eingetroffen waren, löschten die noch glimmenden Teile am Motor mit einem C- Rohr und Wasser ab. Anschließend wurde der Motor mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern kontrolliert.  Der Verkehr wurde während des Einsatzes von der Polizei einseitig an der Einsatzstelle vorbeigeführt. Nach etwa 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Die Polizei sicherte das Fahrzeug noch solange ab, bis die Bundesstraße wieder in beiden Fahrtrichtungen befahrbar war. Während des Einsatzes hatte sich in beiden Fahrtrichtungen ein kleiner Stau gebildet, der sich aber schnell wieder aufgelöst hatte. Der Sachschaden konnte noch nicht genau ermittelt werden. Personen wurden nicht verletzt.

Kurzbericht und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Markoldendorf. Ein aufmerksamer Passant in Markoldendorf in der August-Kettler – Straße hat am Mittwoch vermutlich größeren Schaden verhindert. Gegen 13 Uhr wurde die Feuerwehr- und rettungsleitstelle in Northeim über Notruf 112 alarmiert. Der Grund: Ein Bewohner in der unteren Parterrewohnung hatte Essen in einem Topf zubereitet und die Wohnung vermutlich verlassen, ohne den Herd abzustellen. Schnell war die Feuerwehr Markoldendorf unter der Einsatzleitung von Stadtbrandmeister Harald Sehl mit rund 15 Kameraden vor Ort – die den Topf vom E-Herd nahmen und ins Freie brachten. Die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle nach weiteren Glutnestern und belüftete die Wohnung. Zum Glück blieb es nur bei geringem Sachschaden. Vor Ort waren auch die Johanniter und Polizei Einbeck.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Echte und Seesen (Fahrtrichtung Nord) hat am Samstagmorgen gegen 8.16 Uhr ein Auto gebrannt. Die Feuerwehren aus Echte und Kalefeld sowie Seesen und Bad Gandersheim waren im Einsatz. Da das Fahrzeug bereits bei der Einsatzmeldung im Vollbrand stand, konnten die Feuerwehren nicht mehr viel von dem VW Golf retten. Das Fahrzeug brannte aus und wurde durch den Einsatz von Schaum gelöscht.

Die A7 war während der Löscharbeiten in beiden Richtungen voll gesperrt. Rund 50 Kräfte waren unter der Leitung von Vize-Gemeindebrandmeister Thomas Wille zusammen mit mehreren Polizeistreifen im Einsatz. Es kam zu einem kilometerlangen Rückstau in beiden Fahrtrichtungen.

Ein gemeldeter Freiflächenbrand an der Autobahn 7 hat am Sonntagnachmittag fünf Feuerwehren beschäftigt. Um 14.57 Uhr wurde der Brand gemeldet. 

Das Feuer sollte sich an der Autobahn 7 nahe Oldenrode befinden. Aufgrund dieser Meldung fuhr die Feuerwehr Kalefeld den A7-Abschnitt Echte bis Seesen ab. Die Einsatzkräfte aus Echte haben den Bereich an der A7 bei Oldenrode zusammen mit der Ortsfeuerwehr Oldenrode von der Bundesstraße und von Feldwegen aus erkundet.

Da es in diesen Bereichen keine Erkenntnisse über ein Feuer oder ein defektes Auto, was eine Rauchsäule verursacht haben könnte, gab, wurde die Suche hier abgebrochen. Laut Information der Einsatzleitstelle in Northeim, die diese von der Polizei erhalten hatte, sollte es im Bereich der Bundesstraße 445 an der A7-Brücke brennen. Das bestätigte vor Ort allerdings ebenfalls nicht. Auch ein defektes Fahrzeug vor Ort war nicht für eine mögliche Rauchentwicklung verantwortlich.

Das hinzugezogene Tanklöschfahrzeug der FTZ Northeim konnte auch auf der A7 zwischen Northeim und Echte kein Feuer finden. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen, auch die Kräfte zur Unterstützung aus Bad Gandersheim könnten wieder einrücken.

Insgesamt waren fast 50 Kräfte im Einsatz.