Tag

Brand

Browsing

Zu einem Kellerbrand wurden die Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Einbeck am Donnerstagmittag in die Ortschaft Hullersen alarmiert.

Aus bisher nicht bekannten Gründen kam es zu diesem Brand, bei dem der Bewohner des Hauses mit einer Rauchgasvergiftung und Brandverletzungen zur Behandlung in die Uni-Klinik nach Göttingen gebracht werden musste.

Gemeinsam mit dem Nachbarn, wurden noch erste Löschversuche unternommen, die aber nicht den gewünschten Erfolg erzielten. Umgehend wurden die Feuerwehren aus Einbeck, Holtensen, Hullersen, Dassensen und Rotenkirchen durch die Einsatzleitstelle Northeim alarmiert.

Zwei Atemschutztrupps drangen in das Gebäude ein und nahmen zwei C-Rohre zur Brandbekämpfung vor. Nach kurzer Zeit zeigten diese Maßnahmen Erfolg, sodass schnell „Feuer unter Kontrolle“ und auch „Feuer aus“ gemeldet werden konnte.

Im Anschluss wurde noch Brandgut, unter Atemschutz, aus dem Keller geräumt um ein weiteres Aufflammen zu verhindern. Ebenfalls wurde alles mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern abgesucht.

Wie es zu dem Brand gekommen ist, war zum Abend noch völlig unklar laut Polizei. Für weitere Ermittlungen wurde der Brandort auch von der Polizei beschlagnahmt.

Im Einsatz waren auch der Rettungsdienst der Johanniter aus Einbeck sowie die DRK Bereitschaft Einbeck.

 

Am Mittwoch, den 28.August 2019 wurde um 20:45 Uhr die Ortsfeuerwehr Uslar mit dem Alarmhinweis „Brennen Rundballen nähe Allershausen, Polizei vor Ort“ alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fand die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs (LF20) einen brennenden Strohballen vor. Dieser wurde von den Kameraden auseinander gezogen, verteilt und danach mit einem C-Rohr abgelöscht.
Die Besatzung des zweiten Löschfahrzeugs (LF16) untersuchten weitere Strohballen die sich in der Nähe auf einem Anhänger befanden. Augenscheinlich wurde versucht, diese im Brand zu stecken.
Ein Eingreifen der Einsatzkräfte war hier aber nicht mehr erforderlich.
Von der Polizei wurden Ermittlungen wegen Brandstiftung eingeleitet.

Eingesetzte Fahrzeuge Uslar:

Löschgruppenfahrzeug (LF20), Hilfeleistungslöschfahrzeug (LF16), Komandowagen Stadtbrandmeister (KdoW).

Zu einem Brand in einer Gartenanlage kam es am Mittwochabend in Einbeck.

Auf der Höhe der Reithalle, in der Ivenstraße, brannte an einer Pferdeweide ein Holzunterstand in einem Garten.

Die durch Anwohner gerufene Feuerwehr Einbeck, war mit rund 30 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Aufgrund der ersten Lage auf Sicht, wurde auch das Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Salzderhelden mit zu diesem Einsatz alarmiert. Diese konnte ihren Einsatz aber auf der Anfahrt abbrechen.

Wie es zu dem Feuer gekommen ist, ist laut Polizei noch nicht geklärt.

  • Am Sonntag, den 04.August 2019 kam es gegen 18:30 Uhr zu einem Brand von etwa 250 Strohballen nahe der Bodenfelder Ortschaft Wahmbeck. Das Feld auf dem die Ballen lagen, befand sich etwa 1,5 KM außerhalb in Richtung Bad Karlshafen nahe des Radwegs. Als ein Streifenwagen der Polizei als Erstes an der Einsatzstelle eintraf, brannten die Ballen
    bereits in voller Ausdehnung.

    Um 23.44 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Schoningen und Uslar mit dem Einsatzstichwort „Freiflächenbrand bis 50m²“ über Sirene/Meldeempfänger alarmiert. Eine Anwohnerin aus Schoningen hatte eine schwarze Rauchwolke in Verlängerung der Bachstraße in Schoningen gesehen und die Feuerwehr alarmiert. Bei Ankunft oberhalb der Bachstraße konnte keine Rauchentwicklung oder Feuerschein entdeckt werden. Kurze Zeit später kam über die ILS Northeim eine weitere Angabe, es soll am Hexentanzplatz eine Forstmaschine brennen. Umgehend machten sich die vor Ort befindlichen Kräfte auf den Weg. Da der Hexentanzplatz in ca. 6 km vom Ortsrand, mitten im Waldgebiet liegt, wurde für die Ortsfeuerwehr Uslar die Alarmstufe erhöht um ein weiteres Löschfahrzeug zu besetzen.

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand eine Forstmaschine in Vollbrand, der Waldboden und ein Baum hatten ebenfalls bereits Feuer gefangen. Ein Atemschutztrupp begann umgehend mit der Brandbekämpfung im Umfeld um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Um eine ausreichende Löschwasserversorgung zu haben, ließ der Einsatzleiter die Tanklöschfahrzeuge Volpriehausen und Schönhagen nachalarmieren. Die Tanklöschfahrzeuge brachten im Pendelverkehr über eine Einbahnstrecke das Löschwasser von einem Hydranten in Schoningen zur Einsatzstelle.

    Die Ausleuchtung der Einsatzstelle erfolgte durch Scheinwerfer und einem Lichtmast. Das Feuer war nach ca. 25 Minuten unter Kontrolle, doch die aufwendigen Nachlöscharbeiten an der Maschine zogen sich bis ca. 2.30 Uhr hin. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte vor Ort. Immer wieder mussten Rückzündungen und Schwelbrände abgelöscht werden, mit der Wärmebildkamera überprüften die Einsatzkräfte alle Winkel und Ecken, sowie die Umgebung.

    Im Einsatz waren 35 Einsatzkräfte aus vier Wehren.

    Bild: Feuerwehr Schoningen.
    Bericht: J. Jacob.