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Peter Kitzig

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Einbeck. Feueralarm am Dienstag den 11.06.2019 gegen 9.30 Uhr: Zwanzig Einsatzkräfte der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck wurden zu einem Waschmaschinenbrand in die Liegnitzerstraße gerufen.

Nach ersten Untersuchungen vermuteten die Polizei und Feuerwehr einen technischen Defekt als Ursache. Sie kommen zum Ergebnis, dass ein technischer Defekt an einer Waschmaschine in der Wohnung das Feuer in dem Gerät verursachte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten die Waschmaschine ins Freie und verhinderten somit einen Wohnungsbrand.

Im Einsatz war auch der Rettungsdienst der Johanniter. Zum Glück gab es keine Verletzten. Es entstand geringer Sachschaden.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Einbeck. Um 12.20 Uhr wurde die Einbecker Feuerwehr am Montag mit dem Einsatzstichwort “Tank von LKW aufgerissen” zum Festplatz am Kohnser Weg in Einbeck alarmiert. Bei einem Bau – LKW war der seitliche Tank mit rund 300 Liter Diesel durch eine Eisenplatte aufgerissen und  Diesel trat aus. Durch die Einsatzkräfte wurde der auslaufende Treibstoff aufgefangen sowie bereits ausgetretener Diesel mit einem speziellen Bindemittel abgestreut. Im Anschluss wurde das noch im Treibstofftank befindliche Diesel abgepumpt. Die Umwelt wurde durch das schnelle Handeln der Feuerwehr nicht in Mitleidenschaft gezogen. Im Einsatz waren rund zehn Feuerwehrkameraden, der Stadtbrandmeister Lars Lachstädter und Polizei Einbeck.

Text und Foto: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Einbeck. Auf etwa 30 Metern Länge hat sich am vergangenen Sonntag gegen 14 Uhr eine Ölspur im Kreuzungsbereich Beethovenstraße/Teichenweg gezogen. Die Feuerwehr Einbeck kümmerte sich mit rund acht Einsatzkräften darum dass das Öl nicht in die Kanalisation gelang. Die Feuerwehrkräfte streuten die Ölspur mit Bindemittel ab und säuberten anschließend den Straßenbelag. Die Ölspur entstand durch einen vermutlichen Motor Platzer an einem Motorrad.

Text und Foto: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Einbeck. In Einbeck in der Schlachthofstraße hat es in einer Kleingartenanlage am Sonnabend gegen 22.15 Uhr gebrannt. Die Rauchentwicklung war weithin zu sehen. Eine große Rauchentwicklung mit Feuerschein hat am Sonnabend einige Bewohner in der Schlachthofstraße irritiert. Grund war ein Feuer in einer Kleingartenanlage. Nach Angaben der Feuerwehr unter Einsatzleitung von Frank Schwarz, die mit zwei Fahrzeugen und rund 15 Feuerwehrkameraden im Einsatz war, brannte gegen

22.15 Uhr eine Abfalltonne und drohte dadurch einen Flächenbrand auszulösen. Die Feuerwehr Einbeck hatte das Feuer schnell unter Kontrolle – und verhinderte somit eine Ausweitung eines Flächenbrandes. Vor Ort war auch die Polizei Einbeck mit zwei Beamten.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

 

Sievershausen. Alarm am 08.05.2019 gegen 7.50 Uhr für die Orts-Feuerwehren  Sievershausen und Dassel.  Es wurde ein Küchenbrand im Sollingtor in Sievershausen gemeldet. Laut ersten Angaben vom Stadtbrandmeister Harald Sehl wurde ein Küchenbrand in einem Wohnhaus gemeldet in dem sich noch eine Person befinden sollte – die auch selbst den Notruf abgesetzt hat wobei der Notruf plötzlich abgebrochen war.

Daher rückten auch der Rettungsdienst des DRK aus Northeim und ein Notarzt aus Uslar und auch die Polizei mit zwei Beamten zur angegebenen Einsatzstelle aus. In der Zwischenzeit landete auch der mit alarmiertem Rettungshubschrauber mit Notarzt die sich um die in der Wohnung befeindete Frau kümmerten, da sie vermutlich eine Rauchvergiftung davon getragen hat.

Als die Feuerwehr die Wohnung unter schweren Atemschutz betrat bemerkten sie Rauch in der Wohnung. Die Ursache fanden sie schnell in der Küche. In einer Küchenzeile war ein Plastikmülleimer aus unerklärlichen Gründen in Brand geraten und hat zu schmoren begonnen. Er  wurde von der Feuerwehr schnell gelöscht. Die Frau wurde vom Rettungsdienst und   Notarzt untersucht und vorsorglich mit ins Krankenhaus Northeim genommen. 

Anschließend wurde das Haus mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Zum Glück entstand nur geringer Sachschaden. Letztlich waren alle Einsatzkräfte erleichtert, dass die Sache so glimpflich ausgegangen 

war. 

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Einbeck. Rege Betriebsamkeit herrschte am Freitagabend in der Hullerser Landstraße. Grund hierfür war eine Feuerwehrübung der Schwerpunkt Feuerwehr Einbeck. Das simulierte Unglück – Szenario, an dem insgesamt 40 Kameraden mit zwei Drehleitern teilnahmen, sah eine Explosion mit Brandausbruch in der Tischlerei Hesse vor. Außerdem galt es gleich vier Verletzte mit den beiden eingesetzten Drehleitern vom Dach zu retten.

Aus unbekannter Ursache ist es zu einer Schadensfeuer im Werkstattbereich des Firmengebäudes der Tischlerei gekommen. Mehrere Arbeiter wurden vermisst, durch zeitgleicher Dacharbeiten und der eingetretenen Explosion. Einsatzleiter und Zugführer Frank Schwarz sowie auch der kommissarische Ortsbrandmeister Helmut Böttcher  legten den Fokus auf gleich mehrere Aspekte. Die stattfindenden Übungen sollen die Zusammenarbeit der Kameraden fördern. Zudem versprechen sich die Verantwortlichen und auch Stadtbrandmeister Lars Lachstädter von solchen Szenarien bessere Kenntnisse in den Firmen, wenn es einmal zu einem Ernstfall kommen sollte. Nach gut zwei Stunden erklärte Einsatzleiter Frank Schwarz und der kommissarische Ortsbrandmeister Helmut Böttcher die Übung für erfolgreich beendet. Eine detaillierte Besprechung der Übung, folgte im Anschluss.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

 

Einbeck. Bewohner eines Mehrfamilienhauses alarmierten am Ostersonntag  die Feuerwehr Einbeck, weil dicker Rauch aus der unteren Wohnung im  Erdgeschoss drang. Die Meldung klang dramatisch: Gegen 19 Uhr alarmierten Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Mühlenbergstraße die Feuerwehr,  weil der Rauchmelder sich bemerkbar machte und Rauch aus der Wohnung drang. Sie vermuteten einen Wohnungsbrand.

Deshalb rückte dieFeuerwehr Einbeck unter der Einsatzleitung von Frank Schwarz mit insgesamt 20 Kräften sowie mit der Drehleiter an. Auch die Polizei und Rettungsdienst der Johanniter war im Einsatz. Es stellte sich allerdings schnell heraus, dass die Ursache des Rauchs relativ harmlos war. Als die Feuerwehrleute unter Atemschutz in die Wohnung vordrangen, stellten sie schnell fest, dass der Rauch aus der Küche kam. Er quoll aus einem Topf, der auf dem Herd stand und in dem das Essen mittlerweile angebrannt war.

Die Feuerwehr nahm den Topf vom Herd, brachte ihn aus dem Haus und belüfteten die Wohnung anschließend gründlich mit einem Hochleistungslüfter.

Zwei Personen die sich in der Wohnung befanden wurden vorsorglich vom Notarzt untersucht und behandelt. Wie hoch der Schaden ist – konnte noch nicht beziffert werden.

Text und Foto: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Markoldendorf. Ein aufmerksamer Passant in Markoldendorf in der August-Kettler – Straße hat am Mittwoch vermutlich größeren Schaden verhindert. Gegen 13 Uhr wurde die Feuerwehr- und rettungsleitstelle in Northeim über Notruf 112 alarmiert. Der Grund: Ein Bewohner in der unteren Parterrewohnung hatte Essen in einem Topf zubereitet und die Wohnung vermutlich verlassen, ohne den Herd abzustellen. Schnell war die Feuerwehr Markoldendorf unter der Einsatzleitung von Stadtbrandmeister Harald Sehl mit rund 15 Kameraden vor Ort – die den Topf vom E-Herd nahmen und ins Freie brachten. Die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle nach weiteren Glutnestern und belüftete die Wohnung. Zum Glück blieb es nur bei geringem Sachschaden. Vor Ort waren auch die Johanniter und Polizei Einbeck.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

Eilensen. Am 11.04.2019  kam es zwischen Dassel und Eilensen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 47-jähriger Fahrzeugführer aus dem Bereich Emsdetten befuhr am Donnerstag, gegen 16.30 Uhr mit seinem Pkw ein VW Polo den Ellenser Weg in Richtung Eilensen und beabsichtigte die Krugstraße (Kreisstraße 531) in Richtung Deitersen zu überqueren.

An der Kreuzung fährt er ohne langsamer zu werden über die Straße und übersieht hierbei den vorfahrtberechtigten Pkw der Marke Skoda eines 37-jährigen aus Northeim, der die Krugstraße aus Richtung Dassel in Richtung Markoldendorf befährt. Die Fahrzeuge stoßen zusammen, wobei der VW Polo mit vier Insassen besetzt war – und ein Mitfahrer des Polos durch die Seitenscheibe auf die Fahrbahn geschleudert wird. Ein weiterer Insasse im Polo wird ebenfalls schwer verletzt, der 37-jährige Skoda – Fahrer aus Northeim erleidet leichte Verletzungen.

Ein schwerverletzter Mitfahrer im Polo wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Kassel geflogen, die anderen Verletzten wurden in naheliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die Kreisstraße wurde für rund drei Stunden gesperrt. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Dassel, Markoldendorf und Eilensen sowie die Johanniter und Polizei Einbeck. Vor Ort war auch Dassels Stadtbrandmeister Harald Sehl. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost