Author

Horst Lange

Browsing

Edesheim / Stadt Northeim (hl) Heimrauchmelder-Auslösung und starke Rauchentwicklung in der Hinterdorfstraße in Edesheim.  Kurze Zeit später Sirenenalarm. Das dieser Alarm zu einer Einsatzübung gehört, wird erst klar, als die Feuerwehrleute aus Edesheim, vier Minuten nach dem Alarm am Einsatzort eingetroffen waren.

Ortsbrandmeister Sven Fricke und sein Stellvertreter Christoph Hundertmark, hatten sich den ehemaligen Kindergarten und Jugendraum als Übungsobjekt ausgesucht.

Nach dem Eintreffen der Ortsfeuerwehr Edesheim, baute diese eine Wasserversorgung vom Unterflurhydranten zum Mittlerem-Löschfahrzeug auf.  Ein Trupp betrat unter Atemschutz den Jugendraum zur Menschenrettung und zur Brandbekämpfung. Weiterhin mussten die Feuerwehrleute ausEdesheim eine Person mittels Steckleiter vom Flachdach des Gebäudes retten.

Die Ortsfeuerwehr Hohnstedt, die nach weiteren vier Minuten an der Einsatzstelle eintraf, übernahm einen weiteren Einsatzabschnitt im alten Kindergarten. Dort retteten die zwei Atemschutztrupps weitere Personen aus den verrauchten Räumen und übernahmen die Brandbekämpfung.

Die ebenfalls alarmierte Ortsfeuerwehr Langenholtensenverlegte eine 300 Meter lange B- Schlauchleitung  von einer 250 er Haupttransportleitung in Richtung Übungsobjekt, um den Wasserwerfer auf dem Tanklöschfahrzeug von Langenholtensen mit Wasser zu versorgen. Weitere Kameradinnen und Kameraden unterstützten die eingesetzten Kameraden bei der Personenrettung und der Brandbekämpfung.

Von den acht Trupps mit Atemschutz wurden fünf Personen aus dem Gebäude gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Weiterhin wurden ein C-Rohr im Jugendraum, ein C-Rohr im Kindergarten und ein Wenderohr vom Tanklöschfahrzeug zur Brandbekämpfung eingesetzt.

Nach der Übung bedankte sich Sven Fricke bei den eingesetzten Kameradinnen und Kameraden für die Übung,die keine gravierenden Fehler gezeigt hat. Weiterhin bedankte er sich bei den Johannitern und der Firma Rückbau-Weserbergland für die Bereitstellung des Übungsobjektes und den Kameraden der Ortsfeuerwehr Hammenstedt für die Bereitstellung der Verletzten Personen.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

 

Lutterhausen / Bundesstraße 241(hl)  Am 11.05.2019 gegen 23:06 Uhr wurden die Feuerwehren Lutterhausen und Hardegsen über Digitale Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem Hilfeleistungseinsatz nach einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Ebenso ein Notarzt aus Northeim und ein Rettungswagen aus Nörten-Hardenberg.

Ein 49-jähriger  Sprinter-Fahrer aus dem Raum Hardegsen befuhr mit seinem Mercedes Sprinter die Bundesstraße 241 von Moringen kommend, in Richtung Lutterbeck. Im Ausgang einer Linkskurve kam er, laut Polizei, von der Fahrbahn ab, geriet auf den Grünstreifen und kam anschließend im Böschungsbereich in einen Graben zum Stehen. Da das Fahrzeug mit der Fahrerseite im Graben lag und der Fahrer nicht alleine aus dem Fahrzeug gerettet werden konnte, wurde die Feuerwehr alarmiert.

Der stellvertretende Stadtbrandmeister von Hardegsen, der als erster an der Einsatzstelle eingetroffen war, verschaffte sich einen ersten Überblick. Die nachfolgenden Einsatzkräfte aus Lutterhausenkümmerten sich mit den Ersthelfern bis zum Eintreffen des Notarztes und des Rettungsdienstes um den nicht eingeklemmten Fahrer. Die nachfolgenden Einsatzkräfte aus Hardegsen sperrten die Bundesstraße ab und leuchteten die Unfallstelle aus. Nachdem der Notarzt den Fahrer im Fahrzeug erstversorgt hatte, wurde er von den Feuerwehrkräften aus Lutterhausen und dem Rettungsdienst über die Beifahrerseite aus seinem Fahrzeug gerettet und zur weiteren Behandlung in den Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gebracht.

Der schwer verletzte Fahrer (es bestand keine Lebensgefahr) wurde mit Notarztbegleitung in die UNI-Klinik nach Göttingen gebracht. Die Feuerwehrkräfte kontrollierten anschließend ob Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Am Fahrzeug entstand laut Polizei ein Schaden von etwa 8.000 €. Bis zur Bergung des Fahrzeugs  wurde die  Unfallstelle weiterhin von der Feuerwehr ausgeleuchtet und die Bundesstraße voll gesperrt.  Im Einsatz waren 20 Feuerwehrleute aus Lutterhausen, 14 Feuerwehrleute aus Hardegsen, zwei Polizeibeamte, ein Notarzt und zwei Rettungsassistenten.

Kurzbericht und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

 

Northeim / Stadt Northeim (hl) Die Schwerpunktfeuerwehr Northeim präsentierte sich auf der NOM-MOT in Northeim. In der Fußgängerzone in der Nähe der Kreissparkasse stellten einige Feuerwehrleute der Schwerpunktfeuerwehr Northeim, ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug  (HLF 20/16), eine Drehleiter (DLAK 23/12), einen Einsatzleitwagen (ELW 1) und einen Mannschafttransportwagen MTW) vor.

Weiterhin führten sie einen Hilfeleistungseinsatz nach einem Verkehrsunfall vor. Die Feuerwehrleute zeigten den zahlreichen interessierten Zuschauern, wie so ein Einsatz abläuft, bei dem eine Person eingeklemmt ist und von der Feuerwehr mittels Hydraulischen Rettungsgeräten aus dem verunfalltem Fahrzeug befreit wird. Der Einsatzablauf und die eingesetzten Gerätschaften, wurden den Zuschauern über Lautsprecher vorgestellt. Nach dem Übungseinsatz wurden die eingesetzten Gerätschaften den Zuschauern erklärt. 

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim  

Am 06.05.2019 gegen 14:34 Uhr wurde die Schwerpunktfeuerwehr Northeim zu einem Zimmerbrand in Northeim in die Erich-Kästner-Schule in Northeim, Sudheimer Straße, alarmiert. Nachdem die ersten Einsatzkräfte und der Brandmeister vom Dienst (Einsatzleiter) an der Einsatzstelle eingetroffen waren stellte sich heraus, dass es in einer der Küchen der Erich-Kästner-Schule brennt.

In dem Gebäude herrschte eine starke Rauchentwicklung. Daraufhin ließ der Einsatzleiter die Alarmstufe für die Ortsfeuerwehr Northeim erhöhen und zur Verstärkung die Werkfeuerwehr ContiTech aus Northeim mit alarmierten. Mehrere Atemschutztrupps begaben sich in das Gebäude um die einzelnen Räume nach Personen zu durchsuchen. Zwei Trupps begaben sich mit einem C-Rohr und einigen Kleinlöschgeräten (CO2 Löscher) in die Küche und löschten die angebrannten Küchengeräte. Diese wurden von den Atemschutztrupps anschließend nach draußen gebracht. Das Gebäude wurde mit einem Hochleistungslüfter der Werkfeuerwehr belüftet.

In der Zwischenzeit wurde die Schule durch die Feuerwehr und die Polizei evakuiert, sowie MANV 12 für den Rettungsdienst ausgelöst, da  noch nicht genau feststand, um wie viele Verletzte es sich handelt. Im Einsatz waren etwa 95 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärzten und Polizei. Der entstandene Sachschaden konnte noch nicht genau ermittelt werden. Die Personen wurden von Notärzten und dem Rettungsdienst untersucht und betreut.

Kurzbericht und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Northeim / Stadt Northeim (hl)  Am 01.05.2019 gegen 21:00 Uhr wurde die Schwerpunktfeuerwehr Northeim über Digitale Funkmeldeempfänger zu einem Zimmerbrand alarmiert.

In Northeim in der Richard-Wagner-Straße hatten Hausbewohner in der Nachbarschaft das Auslösen von Heimrauchmelder gehört und über den Notruf die Leitstelle Feuerwehr und Rettungsdienst und die Polizei verständigt.

Nachdem die Feuerwehr kurz nach der Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen war, stellte der Brandmeister vom Dienst fest, dass aus einem Fenster im Erdgeschoß eines Einfamilienhauses starker Rauch kommt. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Haus. Unter Atemschutz  begab sich ein Trupp in die Wohnung und fanden in einem Zimmer auf einem Tisch Elektroteile vor, die brannten. Mit einer Zinkwanne wurden diese nach draußen gebracht.  Das Haus wurde mit einem Hochleistungslüfter belüftet und die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die Hausbewohner können zurzeit wegen der starken Rauchentwicklung nicht in ihre Wohnung, sie sind bei Verwandten unterkommen.

Im Einsatz waren 28 Feuerwehrleute, 4 Polizeibeamte, ein Mitarbeiter des Energieversorgers und ein Rettungswagen des Deutschen-Roten-Kreuz mit zwei Rettungsassistenten zur Eigensicherung der Einsatzkräfte. Der genaue Sachschaden konnte noch nicht ermittelt werden. Personen wurden nicht verletzt.

Kurzbericht und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Northeim / Stadt Northeim (hl)  Am Ostersonntag gegen gegen 14:50 Uhr wurde der Polizei, sowie der Leitstelle in Northeim eine unklare  Rauchentwicklung in Northeim in der Auestraße, ehemaliger Lockschuppen, gemeldet.

Die Schwerpunktfeuerwehr Northeim, die mit etwa 25 Feuerwehrleuten und fünf Fahrzeugen ausgerückt war, konnte die genaue Einsatzstelle nicht feststellen. Der Brandmeister von Dienst (Einsatzleiter der Feuerwehr) und die Polizeibeamten begaben sich anschließend auf das Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik, jetzt Firma Kies Oppermann. Dort wurden sie fündig. In einer großen Lagerhalle wurde die Rauchentwicklung  wahrgenommen. Doch der Zugang zu der Halle, war mit schweren Eisenteilen und einer Gittertür verschlossen.

Mit einem hydraulischen Spreizer vom Hilfeleistungs-Löschgruppen-Fahrzeug wurde die Gittertür von einem Feuerwehrmann aufgedrückt. Die Erkundung in der Halle durch den Brandmeister vom Dienst ergab, dass ein kleiner Papierhaufen gebrannt hatte. Mit einem Kleinlöschgerät (Kübelspritze) wurde das noch glimmende Papier mit Wasser abgelöscht. Ein Verantwortlicher der Firma Kies Oppermann war ebenfalls anwesend. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Nach etwa 45 Minuten war der Einsatz beendet. Bei dem Einsatz wurde keine Person verletzt.

Kurzbericht mit Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Parensen / Flecken Nörten Hardenberg (hl) Am Ostersonntag gegen 01:30 Uhr wurden die Feuerwehren Parensen, Nörten-Hardenberg Mitte und Northeim von der Leitstelle Northeim zu einem Brandeinsatz alarmiert.

Die Feuerwehr Northeim rückte mit einer Drehleiter 23/12 und einem Großraum-Tanklöschfahrzeug 20/40 aus. In Parensen, in der Hauptstraße, hatte eine Anwohnerin den Brand bemerkt und über den Notruf Feuerwehr und Polizei verständigt. Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte aus Parensen an der Einsatzstelle eingetroffen drang bereits starker Qualm aus der Scheune.

Eine Person versuchte von außen die Flammen mit einem Gartenschlauch zu löschen. Sofort verlegten die Feuerwehrleute von einem Unterflurhydranten, der sich in unmittelbarer Nähe der Einsatzstelle befand, einen B-Schlauch zu ihrem Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser und rüsteten sich mit schwerem Atemschutz aus. Nachdem die Feuerwehrleute das Scheunentor geöffnet hatten, begaben sie sich mit einem C-Rohr ausgerüstet in die stark verqualmte Scheune. Anschließend brachten Atemschutzträger die verbrannten und angebrannten Gegenstände nach draußen, wo sie noch mit einem C-Rohr und Wasser abgelöscht wurden. Um den Qualm schneller aus der Scheune zu bekommen wurde ein Hochleistungslüfter der Feuerwehr eingesetzt. Die Einsatzstelle wurde mit Scheinwerfern der Feuerwehren ausgeleuchtet. Mit einer Wärmebildkamera wurden der Dachboden und die Brandstelle nach Brandnestern abgesucht.

Der Arbeiter-Samariter-Bund aus Nörten-Hardenberg war mit vier Rettungsassistenten und zwei Rettungswagen zum Eigenschutz der Einsatzkräfte vor Ort. Im Einsatz waren etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei. Die Feuerwehrkräfte aus Northeim brauchten nicht eingesetzt werden. Wodurch der Brand entstanden ist, wird von der Polizei untersucht. Der genaue Sachschaden konnte noch nicht genau ermittelt werden. Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

Kurzbericht und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Northeim / Stadt Northeim (hl) Die Schwerpunktfeuerwehr Northeim, wurde am 16.04.2019 gegen 09:27 Uhr über Digitale Funkmeldeempfänger zu einem Lastkraftwagenbrand alarmiert. Auf der Bundesstraße 3, zwischen dem Kreisel Sudheim und der Ampelkreuzung Sudheim kam ein Lastkraftwagen MAN einer Göttinger Firma wegen eines Technischen Defekts am Motor zum Stehen. Nachdem der Fahrer das Führerhaus hochgepumpt hatte, bemerkte er, das Flammen vom Motor her kamen. Sofort verständigte er über den Notruf die Polizei und die Leitstelle in Northeim. Anschließend nahm er eine Seltersflasche und löschte die Flammen.

Foto: Horst Lange/Kreisfeuerwehr

Die alarmierten Feuerwehrleute aus Northeim, die mit dem Brandmeister vom Dienst und einem Kommandowagen, sowie neun Feuerwehrleute und einem Löschgruppenfahrzeug kurze Zeit später eingetroffen waren, löschten die noch glimmenden Teile am Motor mit einem C- Rohr und Wasser ab. Anschließend wurde der Motor mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern kontrolliert.  Der Verkehr wurde während des Einsatzes von der Polizei einseitig an der Einsatzstelle vorbeigeführt. Nach etwa 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Die Polizei sicherte das Fahrzeug noch solange ab, bis die Bundesstraße wieder in beiden Fahrtrichtungen befahrbar war. Während des Einsatzes hatte sich in beiden Fahrtrichtungen ein kleiner Stau gebildet, der sich aber schnell wieder aufgelöst hatte. Der Sachschaden konnte noch nicht genau ermittelt werden. Personen wurden nicht verletzt.

Kurzbericht und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Northeim / Stadt Northeim (hl) Zum diesjährigen Seniorennachmittag des Kreisfeuerwehrverbandes Northeim konnte Kreisbrandmeister Bernd Kühle etwa 90 ehemalige Führungskräfte der Feuerwehren aus dem Landkreis Northeim im Feuerwehr-Kreisschulungszentrum in Northeim begrüßen. Die Musikalische Umrahmung des Nachmittages übernahm der Feuerwehr-Musikzug Fredelsloh unter der Leitung von Andreas Wiese.

Nach der Begrüßung informierte der Kreisbrandmeister die Senioren über die Einsätze im vergangenem Jahr und Anfang dieses Jahres. Es waren Einsätze nach den starken Unwettern, Orkane und Hochwassereinsätze bei denen die Feuerwehrkräfte ihre Einsatzbereitschaft, auch mehrere Tage unter Beweis stellen konnten. Hier zeigte sich die gute Ausbildung der Feuerwehren im Landkreis Northeim. Weiterhin wurden die Feuerwehren mehrfach zu „Tür Notöffnungen“ und „Tragehilfen“ für den Rettungsdienst alarmiert. Bei dem Moorbrand in Meppen waren aus dem Landkreis Northeim auch Kreis-Feuerwehrbereitschaften, im Einsatz die dort mehrere Tage im Einsatz gewesen sind. Auch über den Großbrand in der Seniorenanlage Paschenburg in Hardegsen wurden die Senioren vom Kreisbrandmeister informiert.

Information bekamen die ehemaligen Führungskräfte auch über Neuanschaffungen von Fahrzeugen bei den Feuerwehren, von der neuen Technik und Personalveränderungen bei den Feuerwehren und in den Feuerwehrtechnischen Zentralen des Landkreises Northeim. Weiterhin gab Kreisbrandmeister Bernd Kühle noch zwei Termine bekannt. Das Konzert der Feuerwehrspiel- und Musikzüge der Kreisfeuerwehr findet am 07.04.2019 um 14 Uhr in der Auetalhalle in Willershausen statt. Weiterhin findet am 16.06.2019 auf dem Mühlenanger in Northeim eine Veranstaltung unter dem Motto „Hand in Hand für unsere Sicherheit-Frauenpower angekommen“ statt.

Nach der Kaffeepause fanden sich die Teilnehmer auf den Hof der feuerwehrtechnischen Zentrale ein, wo sie zwei neue Einsatzfahrzeuge ansehen konnten. Dieses waren ein Gerätewagen Dekontamination und ein Einsatzleitwagen des 2. Zuges der Feuerwehrbereitschaft 4 (Umweltfeuerwehr) des Landkreises Northeim.

Vor dem Abendessen wurde noch eine Ehrung vom Kreisbrandmeister Bernd Kühle vorgenommen und wer der jüngste und der älteste Senior ist.

Kühle verlieh dem  Brandmeister Horst Lange, Mitglied in der Pressegruppe der Kreisfeuerwehr, für die vielen Jahre seiner aufopferungsvollen Tätigkeit zum Wohle der Feuerwehren,  die Ehrennadel in Gold des Kreisfeuerwehrverbandes Northeim. Weiterhin wurde Horst Lange zum Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes Northeim ernannt.

Als jüngsten Teilnehmer konnte Kühle den Ehrenabschnittsleiter im Brandabschnitt  West, Karl-Heinz Karsten aus Uslar begrüßen, die ältesten Teilnehmer waren der ehemalige Kreisschirrmeister der Feuerwehrtechnischen Zentrale Northeim, Günter Bertram aus Northeim und der Ehrenstadtbrandmeister Ludwig Creydt aus Dassel.

Mit einer geselligen Runde bei einem Abendbrot wurde der Nachmittag beendet.

Text und Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim